
3 Möglichkeiten könnte ich mir vorstellen:

Unterhaching ist ein Vorort von München, in dem es aber leider nix besonders spektakulären gibt - man findet dort halt alles, was es in einer X-beliebigen deutschen Kleinstadt auch gibt. Das beste an Unterhaching ist wohl die S-Bahn ins Münchener Stadtzentrum ;-)

Blair Witch Project ist definitiv sehr gruselig. Ein echter Schocker-Klassiker aus den 70er Jahren ist auch die Stephen-King-Verfilmung "Carrie" - kann natürlich mit heutigen special effects nicht mithalten, ist aber dennoch immens spannend.

Ich kann mich auch noch an den Spot erinnern und meine, dass der von der Firma Sympatex stammt. 100%ig sicher bin ich mir aber nicht; konnte den Spot auf die Schnelle jetzt auch im Netz nirgends finden.

Ich würde in die eMail eine "Kurzversion" deines Anschreibens reinpacken - wo du auf die Stellenanzeige aufmerksam geworden bist, dass du dich darauf bewerben willst und schließlich einen Verweis auf deine angehängten Unterlagen.
Die Anhänge würde ich dann in ein zip packen, wenn es mehr als drei Stück sind und die MB-Größe in ungezipptem Zustand mehr als 5 MB beträgt. Ansonsten kann man die ruhig auch einzeln als zip anfügen.

In puncto Ausrüstung: wind- und wasserdicht sollte eure Ausrüstung auf jeden Fall sein, mindestens eine warme Fleece-Schicht würde ich wg. des wechselhaften Wetters in Schottland an eurer Stelle auch einpacken. Ganz wichtig finde ich auch Mückenschutz - gerade im Sommer gibt es in Schottland die sog. midges, unglaublich fiese kleine Stechmücken, die einem ziemlich auf die Nerven gehen können. Also beim Zelt auf ein möglichst kleinmaschiges Moskitonetz achten; bei der Kleidung sind eine gute Tex-Membran und/oder Softshell oder auch aus G-1000-Material bestehende Hosen der Firma Fjallräven ein exzellenter Mückenschutz.
Zum Rucksack: 70l erscheinen mir für 2 Monate etwas wenig, vor allem, wenn ihr Campingausrüstung dabei habt. Hängt aber von eurer "Packdisziplin" ab und davon, wieviel Wechselklamotten ihr mitnehmen wollt.
bignose am 15. Dezember 2009 09:11 Stimmt, diese miesen kleinen Viecher können einem schon zu schaffen machen. Auch wenn ich sonst nicht so für Chemiekeulen bin - da hab ich zu 'Antibrumm' gegriffen. Zu den Wechselklamotten: i.d.R. nimmt man zu viel mit. Funktionskleidung trocknet schnell, daher ist weniger mehr. Gruß, Kerstin

Es gibt keinen Unterschied. Im Original heißt das Buch schlicht "The Hobbit", was (wie von syringa schon erwähnt) in den ersten deutschen Versionen als "Der kleine Hobbit" übersetzt wurde - wohl, um den Roman leichter als Kinderbuch vermarkten zu können. Neuere Übersetzungen orientieren sich auch beim Titel mehr am Original und heißen auch im Deutschen einfach "Der Hobbit".

Entweder - wie von anderen schon empfohlen - zur Verbraucherzentrale gehen oder einfach nicht auf das Schreiben der Abzocker reagieren. Du bist auf jeden Fall im Recht; erfahrungsgemäß hören solche dubiosen Anbieter von selbst auf, dich zu belästigen, wenn du sie einfach ignorierst. Bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt's auch ein paar Musterbriefe, die du prophylaktisch an den Online-Abzocker schicken kannst: http://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/UNIQ126043530523761/link300682A....

Wie bei jedem Genre ist es schwierig, das alles über einen Kamm zu scheren. Bücher wie "Der Herr der Ringe" sind auch über den Fantasy-Tellerrand hinaus zu echten Klassikern geworden; auf der anderen Seite gibt es aber gerade im Fantasy-Bereich recht viel Schund, der die bekannten Motive - Schwerter, Drachen, böse Zauberer - relativ fantasielos variiert (die Eragon-Bücher sind in meiner subjektiven Sicht so ein Negativbeispiel). "Gute" Fantasy (wie übrigens auch gute Science Fiction) zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass in verfremdeter und scheinbar "unrealistischer" Form Probleme thematisiert werden, die auch im "echten" Leben wichtig sind. Dann ist ein Fantasy-Roman oder -Film aus meiner Sicht genauso "wertvoll" wie ein Buch aus jedem anderen Genre.

"Rock me Amadeus" von Falco war auch in den USA ein großer Hit und erreichte 1986 sogar Platz 1 der Charts. Musikinteressierte Amerikaner entsprechenden Alters sollten beide also kennen; heutzutage dürfte Falco beim "Normalamerikaner" aber eher Stirnrunzeln auslösen; auch mit Mozart werden nur einigermaßen Kulturbeflissene US-Amerikaner was anfangen können.