Nach etwas googeln bin ich mir relativ sicher, dass es sich um Wally Gator (deutsch: Alfy Gator) von den Hanna-Barbera-Studios handelt.
Das Problem dabei ist, dass nicht alle Arbeitgeber gleichmäßig darin geschult oder wissend sind, wie man eine ordnungsgemäße Beurteilung erstellt und interpretiert. D.h. bei Großunternehmen wird man eine Beurteilung anders interpretieren als bei kleineren "bürgerlicheren" Unternehmen, wo "gut" einfach auch gut bedeutet und nicht befriedigend oder so. Empfehlenswert wäre evtl nochmal persönlich mit dem AGdarüber zu reden und Bedeutungen zu hinterfragen, anders bringt es dir nichts, weil du die Intension des Verfassers nie rausbekommen wirst.
Was auf den ersten Blick positiv erscheint kann unter Umständen ganz anders gemeint sein. Hier ein paar Vergleiche:
Kenn diese spezielle Phrase nicht aber das klingt nicht nach ner versteckten Kritk sondern positiv.
Der Satz ist in Ordnung. Aber man kann das nur im Zusammenhang beurteilen mit der anderen Beurteilung. Die müsste eben auch stimmen und der Ausdruck "zur vollsten Zufriedenheit der Leitung und der Patienten" sollte da erscheinen (oder ähnlich).
Wie immer zweischneidig:
Positiv: Sachlich und Ehrlich = gute Ansprechpartnerin
Negativ: Gefühlskalt?
Wenn nichts im Sinne von "freundlich" oder sozialer Kompetenz drin steht, ist das wohl so zu lesen, dass Du mehr ein Roboter als ein Mensch bist. o.O
offen und sachlich heißt: undiplomatisch, frech, direkt.
Meines Wissens ist das nicht wirklich gut, wenn in der Aufzählung der "Vorgesetzte" erst an 3. Stelle erscheint. Also eher Tendenz nach unten.
irgendwer muss nunmal an dritter Stelle stehen, wären es die Bewohner würdest du interpretieren, sie sei mit ihnen nicht klargekommen.
ich finde das mit der "sachlichen Art" klingt ein bisschen distanziert und als ob Du Dich vom Team abgrenzt
sachlich ist dem Chef lieber als kollegial = Tratschtante.
lainfirmiere am 8. März 2010 18:58 sehe ich auch so.