Hält sich in Grenzen. 96% Kassenleistung, 4 % freiwillige Zusatzleistungen
http://www.finanztip.de/web/abc-der-krankenkassen/zusatzleistungen.htm
>Der harte Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen zwingt die Kassen zu weiterer Kostensenkung. Als Einsparpotenzial sehen die Krankenkassen Bereiche wie zum Beispiel integrierte Versorgung, Hausarztmodell und Reduzierung von Zusatzleistungen. Es wird erwartet, dass die Krankenkassen im Zweifel eher dazu neigen, freiwillige Zusatzleistungen zu reduzieren als eine Zusatzprämie von ihren Mitgliedern zu erheben.<
Siam1 am 25. November 2009 10:30 Übersicht der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen
http://www.krankenkasseninfo.de/krankenkassen-leistungen.php?source=X
Siam1 am 25. November 2009 10:32 Freiwillige Leistungen
(oder auch "Satzungsleistungen" genannt) basieren auf den jeweiligen Statuten der einzelnen gesetzlichen Krankenkassen. Der Leistungskatalog ist nicht gesetzlich reglementiert. Bei diesen spezifischen Leistungen sind die Kassen frei in ihrer Ausgestaltung. Zukünftig werden diese Leistungsfelder immer weiter an Bedeutung zunehmen, denn über diese variablen Leistungen können sich die einzelnen Kassen voneinander abgrenzen und differenzieren.
Siam1 am 25. November 2009 10:33 > Wir befragen in regelmässigen Abständen die Krankenkassen nach dem Umfang der angebotenen Zusatzleistungen. Diese sind hier in großen Übersichten dargestellt.<
http://www.gesetzlichekrankenkassen.de/leistungsvergleich/leistungsvergleich.html
Siam1 am 25. November 2009 10:35 >Jede Krankenkasse hat ihr eigenes Bonussystem, das auch völlig unterschiedliche Prämienmodelle vorsieht. Der Renner unter den Prämien sind etwa Wertschecks, mit denen die Kassen Leistungen, die eigentlich Privatpatienten vorbehalten sind, übernehmen oder zumindest bezuschussen. Dazu zählen etwa Glaukom-Untersuchungen beim Augenarzt, eine professionelle Zahnreinigung, Haut-Screenings zur Krebsvorsorge oder Knochendichtemessungen. Beliebt sind auch Zuschüsse zu Gesundheitskursen, etwa Wassergymnastik. Solche Vorteile summieren sich bei einzelnen Versicherungen auf bis zu 300 Euro im Jahr. Bei Familien kommen auch noch höhere Ersparnisse zusammen. Genau rechnen sollten die Versicherungskunden, wenn ihre Krankenkasse Angebote mit Selbstbehalt offeriert. Die sind auch oft Bestandteil der Bonusprogramme.<
Siam1 am 25. November 2009 10:35 http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,352220,00.html > fragwürdige Bonusprogramme!
Das Medizinrechts-Beratungsnetz des Medizinrechtsanwälte e.V. bietet ein kostenloses anwaltliches Orientierungsgespräch in Fragen des Medizinrechts und gesundheitsbezogenen Sozialrechts. Es wurde von der Stiftung Gesundheit initiiert und steht jedem offen, der medizinrechtliche Fragen hat, beispielsweise bei Problemen mit der Kranken- oder Pflegekasse oder bei Fragen zur Arzt- und Krankenhaushaftung. Bundesweit arbeitet der Medizinrechtsanwälte e.V. mit erfahrenen Anwälten zusammen, die als Vertrauensanwälte in dem Orientierungsgespräch eine Einschätzung zur rechtlichen Dimension geben, Möglichkeiten der einfacheren bzw. außergerichtlichen Einigung aufzeigen, Kostenrisiken und Laufzeiten abschätzen sowie weitere Beratungs- und Hilfsangebote nennen können.
Ich finde ein Sparbuch nicht schlecht, aber es gibt, wie ich finde, noch eine nettere Idee: Führerschein sparen! Hier sparen ich monatlich einen kleinen Betrag für meinen Enkel, damit er dann mit der angesparen Summe mit 17 oder 18 seinen Führerschein machen kann. Das ganze ist auch echt nett in einer Box mit kleinem Auto und einer Tafel Schokolade verpackt. Die Box macht richtig was her und ist ein tolles Geschenk zum Schulanfang - zum Schulabschluss gibt es dann den Führerschein ;-). Habe das Geschenk beim ADAC gefunden: http://www.adac.de/FinanzService/Sparen/default.asp?ComponentID=126238&SourcePageID=71349
Eindeutig Allen Carrs Easyway-Methode. Und hier auf www.novaplaneta.de werde ich es auch beweisen! ;-)
Nein, warum auch. Wäre ja für den Staat noch mehr Aufwand. Die Bürger dürfen zahlen für diesen Moloch. Dennoch gilt: Die meisten neueren (!) BOS-Kfz erhielten sowieso anstandslos die UWP.
"Problemfall" ist die Feuerwehr, bes. die Freiwilligen, da diese oft altes Material nutzen (müssen). Ansonsten einzelne Fzg. der Polizei, wie Lichtmasten-Kfz, die oft alt sind, aber topgewartet, und wenige Kilometer haben. Bei der Bundeswehr und TH kenne ich mich zu wenig aus. Insgesamt sind sog. Umweltzonen überflüssig wie ein Kropf, eine Verdummung des Bürgers. Eine der großen Fehlentscheidungen der öffentl. Hand (auf Druck der Politik u. einz. Lobbyisten)der letzen 30 Jahre. Russfilter JA, UWZ NEIN.