Hallo ihr! Ich habe einen 8 jahre alten Schäferhund, der sich auch seit einigen Monaten wund kratzt. Sie hat vor allem ziemlich stinkenden Dreck im Ohr und reibt sich vor allem die Ohren. Wir waren bei mehreren Tierärzten, da auch eine Allergie vermutet wurde. Ein Tierarzt hat gesagt, man könne nicht wissen gegen was sie allergisch ist und riet einfach nur "exotisches Futter" wie Krokodil usw. zu füttern und "rumzuprobieren". Sowas kann keiner bezahlen. In Freiburg bei DR. van Gramm haben wir dann Hilfe gefunden. Ein paar Salben und nach einer Woche wars weg. Jetzt fängt es wieder an und wir spielen auch mit dem Gedanken an eine "HyperSensibilierung". Es ist zwar sehr teuer, deshalb würde ich gern fragen, ob ihr das jetzt bei eurem Hund durchgeführt habt und ob das hilft? Unser Hund ist ansonsten so lebensfroh und fit, schwimmt jeden Tag bis zu einer Stunde mit uns und hat weder Hüftprobleme noch sonst etwas. Nur das Kratzen schränkt sie ein. Ich hoffe ihr habt Rat! Unser Tierarzt nannte das Verfahren übrigens auch "Blutimmunisierung". Ist das dasselbe?
Achja, zum Thema einschläfern: Uns wurde mal unsere Hündin mit 4 Jahren vergiftet und der Tierarzt damals hat sie mit Infusionen noch 2 Monate ungefähr künstlich gequält. Sowas wäre ja Grund gewesen, den Hund einschläfern zu lassen, aber keine Allergie!
Also... bei deinen Beschreibung der Rausch kam wieder handelt es sich um einen sogenannten Echorausch. Zu der Wirkung sage ich folgendes:
Punkte flackern auf (weiß-rot), abwehrsystem vom Körper wird überstark aktiviert, d.h. , dass man alles lauter hört (und halt die Punkte)
Wenn du einmal nachts komplett draussen im dunkeln im Wald warst hast du die fast gleiche Wirkung.
Manschmal hört man auch besondere Töne und erkennt Melodien, oder erkennt Charakter in bestimmten Gegenständen.
Ein Echorausch entsteht meist durch geistliche Einwirkungen, d.h. man denkt, das man sie hat, dabei dürften sie gar nicht da sein. Diese können auch öfter und im Zeitraum von 3 Monaten nach den nehmen entstehen.
Vorallem die Melodien gehen einem schwer aus dem Kopf.
Ich rede aus Erfahrung, habe aber letztens aufgehört und weiß wovon ich rede. Die Melodien kehren manschmal zurück und ich sehe wieder diese aufflackernden Punkte. Aber bald sind die 3 Monate um und dann dürfte es nicht mehr passieren.
Red am besten nocheinmal mit deinem Freund darüber, und erkläre ihm das diese Welt die falsche ist (die abstrakte die man "sieht" wenn man Deo gezogen hat). Und für alle anderen: Lasst den scheiß! ;-)
lg
Also... bei deinen Beschreibung der Rausch kam wieder handelt es sich um einen sogenannten Echorausch. Zu der Wirkung sage ich folgendes:
Punkte flackern auf (weiß-rot), abwehrsystem vom Körper wird überstark aktiviert, d.h. , dass man alles lauter hört (und halt die Punkte)
Wenn du einmal nachts komplett draussen im dunkeln im Wald warst hast du die fast gleiche Wirkung.
Manschmal hört man auch besondere Töne und erkennt Melodien, oder erkennt Charakter in bestimmten Gegenständen.
Ein Echorausch entsteht meist durch geistliche Einwirkungen, d.h. man denkt, das man sie hat, dabei dürften sie gar nicht da sein. Diese können auch öfter und im Zeitraum von 3 Monaten nach den nehmen entstehen.
Vorallem die Melodien gehen einem schwer aus dem Kopf.
Ich rede aus Erfahrung, habe aber letztens aufgehört und weiß wovon ich rede. Die Melodien kehren manschmal zurück und ich sehe wieder diese aufflackernden Punkte. Aber bald sind die 3 Monate um und dann dürfte es nicht mehr passieren.
Red am besten nocheinmal mit deinem Freund darüber, und erkläre ihm das diese Welt die falsche ist (die abstrakte die man "sieht" wenn man Deo gezogen hat). Und für alle anderen: Lasst den scheiß! ;-)
lg
Manche Browser akzeptieren nur ICO-Dateien, die den Namen "favicon.ico" tragen. Falls das bei dir noch nicht der Fall ist, solltest du das vielleicht ändern.
Hmm er hat jetzt neues Futter bekommen und Antibiotiker genommen. Alles ist besser geworden. Das Fell ist deutlich besser geworden der Kott... naja woran hat es jetzt gelegen wir müssen mal sehen. Ich denke mal das Futter... Naja danke trotzdem für die Hilfe.
Hallo Chris, ich hatte Dir schon einmal geschrieben, weil ich auch einen allergischen Hund habe. Seit Jahren arbeiten wir mit Hypersensibilisierung und haben damit gute Erfolge erzielt. Auch mein Hund ist auf Pollen allergisch (komisch das da so seltsame Antworten kommen, habt ihr keine Ahnung was eine Pollenallergie ist...????.). Nicht ganz verstehe ich allerdings, warum Dein Tierarzt sagt nur Pute. Auch Huhn, Truthahn, Ente haben ähnliches Eiweiß. Damit kann man das Futter abwechseln.Natürlich ist eine Allergie nicht dasselbe wie eine Futterunverträglichkeit, nur geht beides meist gemeinsam einher. Schau Dir im Internet die Webseite www.healthfood24.com an, dort findest Du eine gute Futterauswahl. In erster Linie müßt Ihr Geduld haben, es dauert etwas bis die Hypersensibilisierung anschlägt. Im Herbst und Winter wird es jetzt sowieso besser, weil die Gräser nicht blühen. In welcher Stadt wohnst Du? Ich frage meine Tierärztin ob Sie mir in Deiner Nähe jemanden empfehlen kann. Grüße von Petra
PS: an alle: wieso kritisiert Ihr Rechtschreibfehler (siehe fourseasons) das ist doch total unwichtig!!!! es geht doch um die gute Sache, darum jemanden zu helfen.....
Hallo CrazyDaisy,
erstmal möchte ich mich bei dir bedanken für dein verständnis und die Tipss. Wir wohnen in Moers, das liegt an Duisburg. Wir sind in der Tierklinig Duisburg Homberg bei dem Arzt Dr. Mertens in Behandlung. Der Hund bekommt trotz das er Pute zu Fressen bekommt auf Anweisung trotzdem schübe von Juckreiz und Hautausschlag indem er Pusteln hat und Haare verliert. Das war vor der Sensibilisierung besser wo er trockenfutter von ALDI bekahm, also haben sich die Symptohm nicht geändert nach 8 Wochen Putenfütterung + Alle 14 Kortison Spritzen gegen Juckreiz.
Der Arzt sagt es soll alls so weitergehen. Der Hund geht mir bald ein hier. Was sollte ich Deiner Meinung nach machen ???
:()
Einfach mal den Tierarzt wechseln. Es gibt Tierärzte (und Ärzte!), die sind zum Heulen. Ich kenne auch eine Tierklinik, die die absonderlichsten Diagnosen stellt und die man nicht aufsuchen sollte, wenn einem was an seinem Hund liegt. Ein guter Tierarzt ist Glückssache, er muss sich auch dem Patientenbesitzer gegenüber verständlich ausdrücken können. Und ein guter Tierarzt gibt auch zu, wenn er mal nicht weiter weiß!
Haben wir gestern gemacht und einen neuen Termin. Mal schauen was es ergibt!
CrazyDaisy am 10. August 2007 10:14 Ich drücke Euch die Daumen! Ganz fest!
Danke, morgen ist es soweit ^^
Hallo, es wäre zu empfehlen einen alternativen TA aufzusuchen, der sich speziell mit Allergien auskennt. Evtl. sogar eine Klinik. Das Hund gegen alles bis auf Pute allergisch ist, haben wir bisher noch nie gehört. Wenn sich der Verdacht nochmals bestätigt, sollte auf jeden Fall eine Hyposensibilisierung gemacht werden, damit wieder eine ausgewogene Ernährung möglich ist.
Die sind wir ja bereits am machen :O das ist ja das Problem
Vor 72 Tagen hattest Du dieses Problem doch schon:
http://www.gutefrage.net/frage/frage-zu-einer-hundeallergie
Und das ist immer noch nicht geregelt? Was war mit den Tipps, die Du bekommen hattest?
Hatte alles nichts gebracht und leider ist alles nur schlimmer geworden, und es dreht sich hier ja hauptsächlich um die Mangelerscheinungen, was man da am besten machen sollte?!?!?!
Nachdem du ein so schwieriges Wort wie "Hyperdesensibilisierung" richtig schreibst, würde mich interessieren, was denn "erlärgisch" bedeutet?
Vielleicht solltest du deinen Hund mal in einer Tierklinik untersuchen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß er auf alles allergisch ist.
Übrigens ist eine Lebensmittelunverträglichkeit nicht das selbe wie eine Allergie. Das wird häufig verwechsel.
Der Arzt sagt es ist eine Futterallergie. Und wir haben ihn dochs chon untersuchen lassen bzw. sein Blut. Der Bluttest hat ergeben Futterallergie gegen fast alles was man essen kann.