lidl hatte kürzlich "skandinavienwoche" bei meinem laden stehen noch welche im regal.
Grundsätzlich gebe ich meinen Vorschreibern recht. Das Problem ist, dass man nicht dauernd zum Masseur rennen kann, da dies auf Dauer sehr teuer wird und die Kasse es nicht zahlt und man dazu erst mal aus dem Haus muss.
Da ist die Anschaffung eines Massagesessel durchaus zu überlegen. Der kostet zwar auch sein Geld aber ist eben eine auf lange Sicht angelegte Investition.
Wir bieten diese auf www.massagegeraete.com an. Gerne beraten wir auch telefonisch zu unseren Produkten.
Also gegen Tetanus,Polio und Diphtherie sollte man sich schon impfen lassen.Ich habe zusätzlich noch Hepatitis A und B (Twinrix)auch wegen meines Berufs im Programm und die saisonale Grippe-Impfung lasse ich nicht aus. Gegen die S-Grippe werde ich mich nicht impfen lassen.
Im Zusammenhang mit Deiner Frage ist folgendes interessant: Hintergründe der Schweinegrippenimpfung: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schweinegrippe-hintergruende-ia.html
Es gibt einige ziemlich ungefährliche und auch gefährliche Infektionskrankheiten, gegen die man schon vorsorgen soll; z. B. Polio, Keuchhusten, DiTe, Hepatitis B.... Der Körper sollte aber auch ein paar Kinderkrankheiten durchmachen, um sein Immunsystem richtig auszubilden und keine Allergien zu entwickeln. Schau mal: http://wireltern.eu/news/bauernhof-als-schule-fuers-immunsystem.html
heute sieht man einen noch nicht wiisenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen Impfungen und den den immer häufiger auftretenden Allergien. Es könnte also Segen ind Fluch sein, vielleicht wird hier in nächster Zeit auch noch mehr erforscht.
Allergien treten nachweislich häufiger auf, wenn die Kinder zu rein aufwachsen. Wenn sie keinen Kontakt zu Erde, altem Holz, Sand, Seewasser, Schlamm und anderen "schmutzigen" Dingen haben, kann der Körper nicht lernen, zwischen Krankheitserregern und ungefährlichen Stoffen zu unterscheiden. Schau mal: http://wireltern.eu/news/bauernhof-als-schule-fuers-immunsystem.html
mattendehas am 21. November 2009 16:31 Das "Erkennungsproblem" ist: Dank der routinemäßig durchgeführten Schutzimpfungen ist das Horrorszenario der Geißeln der Menschheit aus unserem Gesichtsfeld verschwunden. Wir erleben nur selten Epidemien, bei denen Menschen in Massen sterben ohne die Möglichkeit einer wirksamen Behandlung. Unsere Angst vor dieser wirklichen Bedrohung ist abgestumpft, und wir fürchten uns vor den als Ausnahmefall auftretenden Komplikationen einer Impfung und irgendwelchen vagen Vorstellungen über eine Zunahme von Allergien. Soll die Forschung sich intensiv der Behandlung der Allergien zuwenden, ich jedenfalls wünsche keine Rückkehr von Diphtherie, Kinderlähmung usw.!!!
Impfung ist eine der allergrößten Errungenschaften der Medizin. Zum Beispiel wurden die Pocken, eine sehr oft tödliche, in vielen Fällen lebenslang entstellende Seuche dadurch ausgerottet. Natürlich ist nicht abzustreiten, daß es in seltenen Fällen einen Impfzwischenfall gibt. Es geht also immer um eine Abwägung von Nutzen und Risiko. Als zB die Zahl der Pockenerkrankungen in Mitteleuropa gering wurde, Impfzwischenfälle aber wegen der Impfpflicht konstant blieben, wurde die Pflichtimpfung abgeschafft.
Im allgemeinen kann man sich auf das Berufsethos der Ärztegremien verlassen, daß also eine Impfung nur empfohlen wird, wenn sie objektiv sinnvoll ist. Daß die Empfehlungen zur Grippeimpfung nun plötzlich politischen Rücksichten gehorchen anstatt dem ärztlichen Ethos, das ist das Erschreckendste an dieser Entwicklung. Wenn es möglich ist, daß die europäischen Regierungen aus Rücksicht auf die privaten Verdienstmöglichkeiten ausländischer Regierungsmitglieder (hier USA, Rumsfeld) eine Medienhysterie anheizen und offiziell zu einer gefährdenden und unnötigen Impfung auffordern, dann ist alles möglich, vom Kriegseinsatz unserer Soldaten für private Interessen (Erdöl?) über die Praxis der Elektroschocks für Demonstranten und andere Mißliebige bis zu den FEMA-Lagern für Millionen Dissidenten. Es sind ja sogar schon Hunderttauesende von Plastiksärgen für Massengräber in den US-Staaten eingelagert worden.
Impfen finde ich generell sehr gut, so bekommt man keine Krankheiten wie Kinderlähmung, Masern, Röteln oder anderes.
Es gibt Impfungen, bei denen es mich ehrlich gesagt schon aufregt, dass es überhaupt diskutiert wird. Ja, ich weiß, man muss über alles diskutieren können, aber es tut einfach weh, wenn Eltern sich dazu entscheiden, ihr Kind nicht gegen Kinderlähmung impfen zu lassen. Als die Impfung aufkam, haben Leute auf der Straße getanzt vor Erleichterung. Manche Krankheiten hätte man ausgerottet haben können.
Für mich gibt es absolute Muss-Impfungen und zwar Kinderlähmung, Tetanus usw. Nämlich potenziell tödliche Erkrankungen, für die es im Erkrankungsfall keine wirksame Therapie gibt.
Bei Windpocken kann man drüber reden, Schweinegrippe lass ich nicht impfen.
Generell halte ich aber viel von Impfungen, der Nutzen überwiegt bei weitem, vor allem bei Impfungen, die seit langer Zeit durchgeführt werden wie z.B. Kinderlähmung.
Sehr gute Antwort, DH!
Meine Kinderärztin arbeitet viel mit Homöopahtie u. sie ist der Meinung, daß ein Kind nicht unbedingt alle Impfungen braucht. Mein Kleiner ist z.b. gegen Windpocken geimpft, weil man einfach später diese Gürtelrose bekommen kann. Ansonsten sprechen wir immer die Vor-Nachteile durch.
Ganz ehrlich gesagt, ist gerade die Windpockenimpfung von allen STIKO-empfohlenen Impfungen die "unsinnigste". Mal abgesehen von der Schweinegrippeimpfung.
Nachteile haben Impfungen generell nicht, solange der Nutzen das Risiko überwiegt. Impfreaktionen sind fast immer harmlos, bleibende Impfschäden eine absolute Rarität.
Der Kommentar hätte einen DH verdient !