keinesfalls ein Motivationsbuch,das hast du richtig erkannt.Du willst dem Mann (dem Kranken) oder der Ehefrau ein Buch schenken? Die Frage ist,ob depressive Menschen mit Begeisterung ein Buch über ihre seelischen Probleme lesen würden? Oder es schreckt ihn ab,sich damit zu beschäftigen.Wie gut bist du mit dem Mann bekannt?Also wenn ihr euch kaum kennt,ist es fraglich,ob ein Buch über Depressionen bei dem Patient gut ankommt (bedenke,daß sich viele Depressive ihrer Krankheit schämen.Ihm zeigt es dann,daß du über die Situation informiert bist).Ich würde eher einen Roman oder Sachbuch auswählen und für die Ehefrau einen Ratgeber
Aber nicht für eine schwer Depressiven.
lies mal hier was Fachärzte von Carnegie für Depressive halten:
"Was für gesunde Menschen mit kleineren Problemen vielleicht manchmal eine kleine Hilfe sein kann, kann depressive Menschen oft noch viel tiefer in die Depression treiben. Mit calvinistischer Philosophie wird suggeriert, man müsse nur wollen, dann könne man alles erreichen. Emotionale Intelligenz sei erlernbar. Dale Carnegie, Joseph Murphy, Norman Vincent Peale, Erhard F. Freitag sind seit Jahrzehnten nicht aus den Bestsellerlisten zu vertreiben."
Bücher über Depressionen gibt es zahlreiche. Dieses hier ist jedoch einmalig und äusserst nützlich: "Ein Mutmacher und Wegweiser für Betroffene und ihr Umwelt" lautet der Untertitel zu Recht.
Das 170-seitige, leicht und spannend zu lesende Taschenbuch ist im Buchhandel erhältlich oder kann für 22 Franken (plus Versandkosten) direkt bestellt werden im buchandel mit der isbn nummerbei:«Depression! Was tun?» John P. Kummer, Fritz Kamer ISBN 978-3-033-01935-5 Buchempfehlung: "Die Übersetzung von Expertenwissen in für Laien verständliche Konzepte ist gelungen, mit Betroffenheit und Herzblut geschrieben und widerspiegelt das jahrelange Engagement und die grosse Fachkompetenz von John P. Kummer im Kampf gegen die Depression. Er hat sein Wissen unermüdlich im Rahmen der Selbsthilfeorganisationen und der politischen Bündnisse gegen Depression weitergegeben. Die realistische Darstellung seines persönlichen Leidensweges und die Beurteilung der Therapiemöglichkeiten aufgrund seiner eigenen Erfahrungen sowie die Berichte aus den Selbsthilfegruppen sind nicht nur für Patienten hilfreich, sondern bieten auch Angehörigen und anderen Betroffenen aus dem sozialen Umfeld grundlegende Informationen für ein besseres Verständnis.
Fritz Kamer gelingt es, mit eindringlichen Formulierungen seine eigenen Erfahrungen und Qualen im Umgang mit Depressionskranken darzustellen. Einfühlsam schildert er, wie konsumierend das Mittragen sein kann und dass es nur erfolgreich bleiben kann, wenn die Angehörigen nicht nur das Recht, sondern auch die Verpflichtung ernst nehmen, gut zu sich selber zu schauen.
Sowohl direkte Angehörige wie auch Freunde, Bekannte, Berufskollegen oder Vorgesetzte finden wertvolle praktische Handlungsvorschläge in einer Reihe von Checklisten." alles gute ..
Wie wäre es mit einem Bildband? Fällt mir da als erstes ein. Andererseits wenn er im KH liegt und psychich angeschlagen ist...um sich abzulenken helfen manchmal nur spannende Krimis, man weiß aber auch nicht, ob die eher schaden? Schwierig, was liest er denn sonst so?
Warscheinlich schon länger garnichts. Er ist schwer depressiv.
Am ehesten würde ich ein Buch schenken über ein Thema, das ihn interessiert, wie z.B. ein fremdes Land, Geschichte, Natur und Tiere, Heimwerken, Kochen, Sport, Technik sowas. Aber eher nichts, was irgendwie mit seiner Erkrankung zu tun hat.
Ein Depressiver hat all seine Interessen verloren. Das ist das Wesen der Depression.
Das einzige was ihn (hoffendlich) interessiert, ist wie werde ich wieder gesund.
Glück kommt selten allein von Eckard von Hirschhausen.
nun, aufbauen,ja, das hält dann wahrscheinlich 2 Tage bis das nächste Loch kommt, ggf. mal hinschauen, was denn da so rummort - die Bücher von Alice Miller sind hier gold wert
Ich würde Dir ein Hörbuch empfehlen, denn bei schweren Depressionen werden die Patienten etwas auf Eis gelegt.
Die Highlaender-Saga wäre vielleicht etwas!
http://www.bundesbank.de/bargeld/bargeldfaqbanknotendm.php#dm_umtausch
Kann ich alte DM-Banknoten und -Münzen noch umtauschen bzw. einlösen?
Sie haben die Möglichkeit, ohne betragliche und zeitliche Begrenzung sowie ohne Gebührenerhebung ---
Chianti am 25. Februar 2010 10:15 Nachtrag: bei allen Filialen der Deutschen Bundesbank während der Schalteröffnungszeiten einzulösen.
Ja. Und im Jahr 2012 oder 2015 ist Schluss mit der Umtauschmöglichkeit.
Chianti am 25. Februar 2010 10:10 definitiv falsch. note 6, setzen!
http://www.bundesbank.de/bargeld/bargeldfaqbanknotendm.php#dm_umtausch
ClintLeonPowers am 25. Februar 2010 10:13 Dann wurde ich eben falsch informiert. Note Eins für sehr schlau. Danke.
Ähm... ein Buch über Depressionen? Auf so eine Idee wäre ich im Leben nie gekommen. Es gibt doch sicher schöne, leichte, positive, heitere Bücher. Es soll ihn eher ablenken, aufheitern und nicht mit seiner Krankheit befassen lassen.
Ein Buch über die Depression und eine tubulosen Umgang damit ist sehr zu empfehlen. Gerade wenn es einem sehr schlecht geht.
Ein Roman dagegen wird ein Depressiver garnicht lesen wollen, er hat viel zu viele Probleme mit sich selber. Den Angehöhrigen geht es oftmals auch nicht anders.