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Antworten auf Fragen von thimsisi

Tierpsychologie

beantwortet von Shadowfax85 am 25. November 2009 15:23
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Ich studiere auch Tiermedizin und würde dir raten, wenn du wirklich beruflich mit Tierverhalten zu tun haben willst, Tierarzt zu werden und dann einen Fachtierarzt für Verhalten zu machen. Ansonsten könntest du auch Lehrgänge zur Hundeerziehung machen und dich mit einer Hundeschule selbstständig machen, aber da braucht man schon viel Geld, um sich das Wissen dazu anzueignen durch Fachbücher etc. Außerdem habe ich mal gehört, dass man in Wien Tierpsychologie studieren kann, aber da müsstest du mal nach googlen, wie da die Voraussetzungen sind. Viel Erfolg bei deiner Berufswahl!



Tierpsychologie

beantwortet von Katrin270182 am 24. November 2009 18:43
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Ich studiere Tiermedizin und überlege ob ich noch ein Fernstudium machen soll. Entweder Homöopathie oder Ethologie.

Durch Ethologie alleine wirst du nicht reich.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 24. November 2009 18:49

Mach Homöopathie (klassische Homöopathie), das ergänzt sich gut zu Tiermedizin. Sollte es aber auch an jeder gute Med-Vet-Uni geben, und ist dann a) billiger und b) besser als in einem Fernstudium.

Tierpsychiologe und THP hab ich mir nach meinem Studium (Tierzucht und -Haltung) mal schicken lassen - das ist bitterste Verarsche, was da "gelehrt" wird und sein Geld nicht wert.

Kommentar von Katrin270182 am 24. November 2009 20:18

Also ich kenne es als Fernstudium:

http://www.educheck.de/fernunterricht-7826.htm

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 25. November 2009 13:16

Das ist das was wir oben schon meinten: eben kein Studium, sondern nur dem Namen nach eine Pseudo-Ausbildung, die nirgends anerkannt (=geregelt und geprüft) ist, und deren "Prüfung" auch nichts wert ist.

Siehst Du doch schon an den Inhalten!! Nur Geldbringende Tiere drin (keine Nutztiere), kein Wissen über Ernährung, nix. Da bist Du nachher "Tier-Homöopath" und kannst ein fehlernährtes Tier nicht von einem Kranken unterscheiden. SOWAS kannst Du auch einfach mit Büchern auswendiglernen, ziehst Du Dir die Arzneimittelbilder rein, fertig. Oder besorgst Dir zB Hans Wolter, Kompendium der tierärztlichen Homöopathie, das hat wenigstens Hand und Fuß, und Ethologie hast Du ja im Studium auch schon. Gerade als MedVet Studentin solltest Du das aber wissen?!

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 25. November 2009 13:20

oh man ey - da sind für über 3000 Euro nicht mal Vögel dabei ^^

Kommentar von Katrin270182 am 25. November 2009 16:01

Ethologie wird im Rahmen der Zoologie kurz angeschnitten im Studium. Ich tendiere trotzdem mehr zur Homöopathie- zumal macht es mehr Sinn als angehender Tierarzt seine homöopathischen Kenntnissen aufzubessern.Das heisst nicht das ich ausschliesslich als Homöopath arbeiten werde. Ich glaube schon daran dass Homöopathie in gewissen Fällen helfen kann, das lernen wir ja auch.Ich weiß aber auch das es nicht immer mit Homöopathie geht. So ein gesundes Mittelding sollte es sein.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 25. November 2009 16:08

Jaaaaa - das bezweifele ich nicht, ich nutze nach Absprache mit meiner TÄ sowas ja auch, es gibt da auch ausreichens seriöse Infos und Versuche, zB von der Carstens-Stiftung (Schweine), bei Rindern (Mastitis etc) jeeeeeeede Menge, auch für Hühner, und Pferd, Hund und Katze sowieso.

Ich weiß ja nicht, wo Du studierst, aber ich könnte meine TÄ mal fragen, wo sie studiert hat, da gabs das jedenfalls gratis zum Studium dazu!

Das Problem ist meiner persönlichen Meinung nach eher folgendes: um das RICHTIGE Mittel rauszusuchen, mußt Du

  • a) die Arzneimittelbilder und Typenmittel auf die die verschiedenen Tierarten bezogen "einfach nur" auswendig wissen, bzw schon mal wissen, in welcher Ecke Du nachguckst - DAS kann Dir aber keiner "für Geld beibringen", das ist pure Lernarbeit, Fakten raufschaffen - das kann man sowieso nur selber.

  • b) mußt Du das jeweilige Tier kennen und einschätzen (f. ggf Typenmittel), und dabei kann Dir auch wieder kein "Studium" helfen, sondern "nur" die intensive Kommunikation mit dem Besitzer und genaue Beobachtung, die von Fall zu Fall verschieden ist.

Also insgesamt eine tolle Zusatzausbildung, aber eben kaum als Fernstudium zu lernen, und schon gar nicht für das Geld so ein bißchen.

Wenn Du noch Buchtipps brauchst, schreib mir eine PM

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 25. November 2009 16:12

PS - nur mal so am Rande: Ethologie wird bei den TÄ "nur angeschnitten" ??? Das war bei uns (Agrar / Tierhaltung) Prüfungsfach ^^, zwar Wahlfrei (zu Tierhygiene zB ), aber nix mit "mal eben so am Rande" ^^



Tierpsychologie

beantwortet von pecudis am 24. November 2009 17:44
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Kann mich nur anschließen - das, was als "Studium der Tierpsychologie", auch ohne Abitur, angeboten wird, ist zum großén Teil Scharlatanerie, genau wie Tierheilpraktiker, Tierkommunikator und wie sie alle heißen, da wird mit der Tierliebe anderer Leute Geld verdient, und nachher sitzt Du auf der Straße ohne anerkannte Ausbildung. Wobei Tierpsychologie als anständiges Nebenfach immerhin anerkannt ist, der Rest ist so gut wie ausschließlich Bambi-Syndrom.

Tierarzt, Tierwirt, Tierpfleger, Landwirtschaft Fachrichtung Tierzucht- und Haltung, da ist überall Tierpsychologie als Nebenfach dabei, aber

  • das ist ein Nebenfach, weils zum Beruf nicht taugt und
  • Du brauchst "den Rest" der Tierkunde, um überhaupt die Psyche eines Tieres einschätzen zu könnemn.

Ohne anständiges Wissen in Anatomie, Physiologie, Tierernährung und Ethologie kannst Du nämlich nicht davon ausgehen, daß ein Tier mit "traurigem Blick" nicht ggf einfach "psychisch krank" ist!

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 24. November 2009 18:23

DH!!! Bambi-Syndrom - ja, weiß Gott...



Tierpsychologie

beantwortet von Neufiliebe am 24. November 2009 17:18
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tierpsychologie kann man nicht studieren. entweder veterinärmedizin mit schwerpunkt verhalten oder biologie und in diese richtung gehen.

vielleicht sowas? http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltensbiologie

Kommentar von Katrin270182 am 24. November 2009 18:45

Natürlich kann man Ethologie studieren.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 24. November 2009 18:48

Das ist was anderes. Verhaltenskunde und Tier-Psychologie sind unterschiedliche Bereiche, und normalerwseise auch unterschiedliche Nebenfächer.

Und auch Ethologie gibt es imo nicht als einzelnen Studiengang - wenn ja, sag an, Wo? Wielang?

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. November 2009 19:17

aber nicht als alleiniges studienfach. das was als tierpsychologie angeboten wird, ist kein studium, sondern ein fernlehrgang o.ä.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 24. November 2009 19:50

Gemeint war, wo man "Ethologie" studieren kann. das man Tierpsychologie als Lehrgang machen kann, ist mir klar, nur hat das mit Ethologie eben nichts zu tun, das sind zwei verschiedene Fächer.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 24. November 2009 19:59

http://www.biologie-lk.de/showthread.php?t=16288

eben...tierpsychologie, kann man entgegen der behauptung einiger fernschulen eben nicht studieren. sondern entweder veterinärmedizin und dann die richtung einschlagen, was nicht gewünscvht war oder eben über die biologie.



Tierpsychologie

beantwortet von CrazyDaisy am 24. November 2009 17:06
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Private Schulen in diesem Bereich sind eigentlich rausgeschmissenes Geld, vulgo Abzocke. Denn ein dort erworbener Titel ist nichts wert.

In Potsdam gibt immerhin den ersten IHK Lehrgang zum Hundetrainer. Das ist wenigstens ein bißchen offiziell.

Kommentar von 5ea859e1e1ad603765b23be13a647f51smallpecudis am 24. November 2009 17:48

DH!



Tierpsychologie

beantwortet von kochstuebchen am 24. November 2009 17:05
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diese frage sollte dir jeder gute tiertarzt beantworten können.



dürfen Ratten Walnüsse essen?

beantwortet von mattendehas am 19. November 2009 18:57
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Walnüsse werden in der Natur von vielen Tieren (sofern sie die Schale aufkriegen) genutzt, sind also als Futterbestandteil unter anderen Angeboten völlig o.k. Übrigens sind Rattenzähne so stabil, dass sie sogar eine ungeöffnete Nuss durchlöchern können.(Eigene Erfahrung). Nüsse, die Tumoren erzeugen, sind wahrscheinlich verschimmelte Exemplare (häufig bei Erdnüssen), und da wirken die Aflatoxine des Schimmelpilzes krebsauslösend. Lass knacken!



dürfen Ratten Walnüsse essen?

beantwortet von ziuwari am 18. November 2009 20:44
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http://www.diebrain.de/ra-frischfutter.html

hier.. alles über rattenfutter

(dürfen sie fressen)



dürfen Ratten Walnüsse essen?

beantwortet von peterunddoris am 18. November 2009 20:43
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Auf jeden Fall haben sie sich im vorigen Winter bei uns kostenlos im Schuppen bedient.



dürfen Ratten Walnüsse essen?

beantwortet von gorgon8 am 18. November 2009 20:43
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ratten sind ALLESFRESSER genau wie der mensch

Kommentar von Ce32fd95c8651ecb54e5516e777edf9fsmallOfenfrische am 18. November 2009 20:46

heißt aber noch lange nicht dass alles für sie gesund ist ;D



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