Diese Liste enthält alle Antworten von soust, die von Fragestellern als die hilfreichsten Antworten auf ihre Fragen ausgezeichnet wurden.

In der knapp bemessenen Zeit, die Du für ihn aufwenden kannst, hast Du nur begrenzte Einflussmöglichkeiten. Am besten für ihn ist es, wenn seine ganze Familie sich bemüht, Deutsch zu sprechen. Das solltest Du seinen Eltern eindringlich raten. Ein deutscher Freund, der mit ihm ab und zu die Hausaufgaben macht, wäre toll! So etwas vermittelt der Klassenlehrer gern. Des weiteren hilft hier etwas, was sonst gern verteufelt wird: fernsehen. Vielleicht kannst Du beim Aussuchen geeigneter Sendungen behilflich sein ("Wissen macht Ah" z.B.). In den Nachhilfestunden betreibe viel "Konversation" mit ihm: nimm einen Gesprächsanlass (seine Hobbies, Fotos, eine kleine Hörgeschichte) und stelle ihm dazu kurze, einfache Fragen. Wenn ein Satz zu viele Aussprachefehler enthält, merke ihn Dir und übe ihn nach dem Gespäch gesondert mit dem Jungen. Mehr kannst Du meiner Ansicht nach nicht für ihn tun.

Wenn die Tastatur schön blau ist und nur die Abdeckung ein ganz klein bisschen schwarz, hmmmm??? Gib Deinem Herzen einen Stoß und sieh Dir das da an: http://www.amazon.de/Samsung-B3310-Nox-blau/dp/B002UB30DG/ref=sr14?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1260809176&sr=8-4
DickeBohne am 14. Dezember 2009 18:34 Das issses- juchuuu- Danke, wie hast du das gefunden?
soust am 14. Dezember 2009 20:03 Na ja, hat gedauert...."Handy" und "farbig" und "Slider" in allen möglichen Shops. Man möchte wirklich nicht glauben, dass 90% davon schwarz sind....und fast der ganze Rest silber.

Die richtige Lösung wurde ja schon mehrfach genannt.
Nur die Begründungen sind nicht immer eingängig. Fakt ist, dass Nebensätze grundsätzlich durch ein Komma abgetrennt werden. Dein Satz enthält zwei Nebensätze:
Hauptsatz = "Gut spielen mit einem Trainer"
Nebensatz (Relativsatz) = ",der weiß"
Nebensatz (Modalsatz..."wie" beschreibt die Art und Weise, also Modalität)`= ",wie man Schüler zu motivieren hat."
soust am 12. Dezember 2009 15:32 Danke fürs Sternchen!

Keep up your (cheerfulness....) well.
oder
Retain your (amiability.....) well.
Sylboy am 11. Dezember 2009 16:25 Heißt: Erhalte Deine Heiterkeit, Freundlichkeit.

Das sind Ordnungs- oder Ordinalzahlen.
soust am 9. Dezember 2009 11:35 Danke fürs Sternchen!

Dabei gibt's zwei Schwierigkeiten:
Es gibt keine einheitliche Schreibung fürs Bairische. Natürlich existieren wissenschaftliche Vorschläge, aber in der Praxis schreibt Jeder so, wie er meint.
In der vokalreichen bairischen Sprache gibt es, je nach Region, teilweise je nach Ort, die verschiedensten Aussprachemöglichkeiten für ein Wort. Ein Kommentar zur Antenne-Bayern-Tastatur besagt, sie hätten die fränkische Variante bevorzugt. Von mir bekommst Du eine niederbairisch/oberpfälzische Variante..."richtig geschrieben" gibt's, wie ich schon schrieb, eigentlich nicht. Man bräuchte phonetische Schrift, um die Aussprache sinnvoll darzustellen.
ESC = Zefix = Blöd gelaufen
F1 = Heifts ma = Helft mir
F5 = No amoi = Nochmal
Tabulatortaste = Geh waida = Geh weiter, mach schon
Feststelltaste = Groos/Gloa = Groß/Klein
Umschalttaste = Groos = Groß
Steuerung = O’schdeian = Ansteuern
Windowstaste = Bayrisches Wappen
Alttaste = Oide = Alte
Leertaste = ANTENNE BAYERN (gut gewählt^^)
Alt Gr = Grantig = sauer
Menutaste = Nei schaung = hineinschauen
Links = umme
Rechts = umma
Hoch = affe
Runter = obe
Löschen = Duas weg = Mach es weg
Drucken = Buidl (a: Beidl) mocha = Bild machen
Einfg = Eini = Einfügen
Entf = Weg doa = Weg tun
Bild hoch = Buidl affe
Bild runter = Buidl obe
Enter = Basd scho = Passt schon (ok)
1 = Oans = Eins
2 = Zwoa = Zwei
3 = Gsuffa = Gesoffen
6 = Schnagsln = Liebe machen
? = Wos is? = Was ist los?
Q = ois wia = Quasi
W = Weißwuaschd = Weißwurst
E = Enzian
R = Radler = Alsterwasser
T = dradsn = ärgern
Z = Des is ma zwida = Das geht mir gegen den Strich
U = Urig = Gemütlich
I = I mog di = Ich mag dich
O = Obazda = Angemachter Käse
P = Brost
Ü = ibahabds = Überhaupt
A = Aama Deife = Armer Teufel
S = Servus = Hallo
D = Dirndl = Mädchen oder bayerische Tracht
F = Franz – Josef
G = Gschbusi = Geliebte
H = Habedjehre = Habe die Ehre
J = Jodeln = In hohen Tönen singen
K = Kini = König (Ludwig)
L = Larifari = Wischiwaschi
Ä = Ällabädsch! = Ätsch!
X = Xaver
C = Griskindl = Christkind
V = Viecharei
B = Busserl = Küsschen
N = Nix = Nichts
M = Musi = Musik
soust am 8. Dezember 2009 17:17 Danke fürs Sternchen!

Rechts neben den Antworten siehst Du rot umrandete Pfeil mit der Beschriftung "hilfreichste Antwort". Den Pfeil neben der Antwort, die Du auswählen willst, musst Du anklicken, dann Deine Wahl noch bestätigen. Fertig.
soust am 7. Dezember 2009 11:48 Danke fürs Sternchen!
HOLLYWOOD2010 am 7. Dezember 2009 18:09 bitte bitte

Man möchte meinen, die Leserschaft sei links angehaucht. Aber ich bin mir gar nicht so sicher, ob das wirklich für die Mehrheit zutrifft. Eine große Auswahl an politischen Magazinen gibt es ja in Deutschland nicht, und was der "Focus" oft zu kurz fasst, steht im Spiegel in aller Länge und Breite (das andere Extrem;)). Also lesen den "Spiegel" auch alle diejenigen, die sich dazu verpflichtet fühlen, um nichts Wesentliches zu verpassen.
soust am 3. Dezember 2009 17:08 Danke fürs Sternchen!

Meine beiden Omas waren tolle Köchinnen, aber Spätzle gehörten nicht zu ihrem Repertoire. Mein Lieblingsrezept (und ich schwöre, es ist das einzig Wahre:) - fand ich in der Gebrauchsanweisung für meinen schwäbischen Spätzlehobel.
Man nehme:
400 g Mehl
4 mittelgroße Eier
mindestens 12 Esslöffel Wasser (oder Karottensaft, gibt schöne Farbe)
Salz, Muskatnuss
und verrühre alles mit dem Knethaken. Ich brauche meistens etwas mehr Flüssigkeit, weil der Teig sonst zu zäh wird. Er sollte sich mit dem Spatel gut in das Schiebedingsda (mir fehlt das nötige Wort dafür) vom Spätzlehobel füllen lassen. Über wallendem Salzwasser hin- und herschieben und soviel in den Topf reiben, bis die Oberfläche bedeckt ist. Zwei bis drei Mal aufkochen lassen, dann mit dem Schaumlöffel herausnehmen, mit kaltem Wasser abschrecken und auf einem Blech zum leichten Antrocknen ausbreiten. ... Nachdem alle Spätzle gemacht sind, Hobel schnell in kaltem Wasser einweichen, sonst kann das Säubern schwierig werden.
Für Käsespätzle schichtet man immer eine dickere Schicht Spätzle in die heiße Pfanne (am besten schmeckt's mit Butter) und eine Schicht geriebenen Hartkäse darüber. Die letzte Schicht ist Käse. Ohne viel Umrühren heiß werden und durchziehen lassen. Das Tüpfelchen auf dem i sind für mich die gerösteten Zwiebelringe, die beim Servieren drüberkommen. Dazu Feldsalat und Petersilie, wer's mag, mit heißen Speckwürfeln. - Wenn man hinterher völlig erschöpft vor dem leeren Teller sitzt, hat man sich ein Stück Winterpolster mehr angefuttert;).
Hunger..... Das klingt sooo...Hunger...!
elizza am 2. Dezember 2009 09:50 Das ist wohl das perfekte Rezept, Komliment. G.Elizza
soust am 2. Dezember 2009 12:41 Danke fürs Sternchen und die Kommentare:o)!
gigirouge am 2. Dezember 2009 15:37 Kann ich so auch Käsespätzle mit Zwiebeln machen..? Einfach Käse reiben und geröstete Zwiebeln dazu? Hmmmhhhmmm...mir läuft auch das Wasser im Mund zusammen!
soust am 2. Dezember 2009 17:26 Meinst Du, mit fertigen Spätzle? Sicher geht das:o).

Der Mythos hat einen wahren Kern. Es ist damit wie mit den Geschichten in der Bibel, die Wahrheiten in Bilder fassen. Das Bild heißt hier: "das Buch unters Kopfkissen legen". Die Wahrheit besagt: "Sich mit dem Buch vor dem Einschlafen beschäftigen, d.h. den Lernstoff noch einmal im Zusammenhang aufnehmen und darüber nachdenken." Wenn wir unser Gehirn vor dem Schlafengehen mit etwas füttern, mümmelt es die ganze Nacht vor sich hin und verarbeitet die geistige Nahrung. Davon profitiereen wir dann "im Schlaf".
Mach's also genauso wie Dein Freund, aber leg das Buch neben das Bett statt unters Kopfkissen. Dann wird ein Mythos wahr:)))
wieso nebens Bett ??