also ich hatte mein ertses, und die darauf folgenden vier male mit 14 (bin jetzt 15) mit meinem ersten richtigen freund. ich finde wenn man denkt dass man dafür bereit ist, warum sollte man dann noch warten? ja vll. bereuen es einige mädchen so früh sex gehabt zu haben. aber ich bereue nichts und bin froh mit so einem verständnissvollem jungen mein erstes mal gehabt zu haben. meine mutter denkt ich bin noch jungfrau und findet es ab 17 jahren ok. aber ich habe richtig entschieden, und zwar nicht nach "geistiger reife" sondern nach meinem gefühl!!! meine eltern wollten mich nicht mehr so richtig mit dem jungen alleine lassen und immer wissen was wir machen weil sie angst hatten ich würde etwas tun was noch zu früh ist. aber das ist total albern und zu spät gewesen. ich finde es richtig seine "kinder" (was man mit 14 auch nicht mehr sagen kann...!) aufzuklären und ihnen verhütung oder ein besuch beim frauenarzt anzubieten. es ist für eine mutter bestimmt schwer zu akzeptiern, deswegen habe ich meiner auch nichts gesagt, aber in dem alter WIRD man erwachsen und muss selbst entscheidungen treffen. ich fand es übrigens auch sehr früh. aber mein freund war nur noch drei monate in deutschland und ich wollte mein erstes mal mit ihm. außerddem habe ich ihn geliebt (auch wenn man liebe jugendlichen nicht zutraut..) und es war schön lg masel
ich mag die Portugiesen, nicht zuletzt wegen ihrer warmen, zurückhaltenden Art. Es ist aber nicht so, dass andere Völker iin meiner Sympathie zurückstehen. Diese Frage kann man eh nur subjektiv beantworten.
abgestimmt für: Anderes Volk.. Warum?Ich bin der meinung dass man Gv erst mit mit seine/n Freund/in haben solte wenn man bereit ist die Verantwortung zu ubernehmen oder ein Kondom zu benutzen. Ich selber habe Gv noch nicht gehabt (ich warte auf die Richtige) bin erst 15 Doch die meisten meiner freunde haben es schon in fruhen alter von 12 gemacht und eine ist sogar mutter geworden! Also meine Meinung:12 ist viel zu fruh 14 fangt man an zu reifen (solte man zumindestens) 15/16 gutes alter fur viele fur ersten GV 17 GV wird selbstverstandlich
a.tousignant
abgestimmt für: ist ja wohl sehr individuell..Ich wohne an der Holländischen Grenze direkt (Kein 1 km davon entfernt) und hier sprechen die 'Alten' meist nur noch Platt bzw. Sandplatt... Es gibt auch jedes Jahr ein Plattdeutsches Theater bei mir im Dorf, was auch immer sehr schön ist und auch von jung und alt besucht wird...
Ich würde das Mädel als Partnerin meiner Tochter in die Arme schließen und wilkommen heißen - was sonst? Ebenso den Partner meines Sohnes (so ich denn einen hätte - die Tochter gibts...)
LG, C
Man muss es akzeptieren. Wenn man es nicht akzeptiert wird man sein Kind auf dauer verlieren und das ist nicht im Interesse von Eltern. Hätten meine Eltern meine Homosexualität nicht akzeptiert hätte ich den Kontakt zu ihnen abgebrochen. Mein Sohn ist übrigens Heterosexuell und ich hatte von vornerein kein Problem damit ;-)
Ein Grundsatz: Sexualität ist nix, was irgendwann in der Pubertät erwacht, sondern ein - elementares - Grundbedürfnis, das uns begleitet von unserer Geburt bis zu unserem Tod. Und jeder Mensch sollte, unabhängig seines Alters, das Recht und die Gelegenheit haben, seine Sexualität auszuleben. Alters- und Entwicklungsentsprechend. Und die Entwicklung ist halt mal individuell. Würde meine 12-Jährige Tochter heute unbedingt mit einem Jungen schlafen wollen (bislang noch kein Thema), würde sie's tun und ich hätte keine Chance, das zu verhindern. Mein Auftrag als Papa also: Von klein auf zur Entwicklung eines Vertrauensverhältnisses beitragen, das es ihr ermöglicht, mich auch mit solchen Dingen zu konfrontieren. Und dann - wie oben erwähnt - lieber bei der Verhütung unterstützen, als das unvermeidliche vermeiden wollen und dann frühzeitig Opa werden.
LG, Calcant
Aus meiner Erfahrung muss ich sagen, ich
trinke ca. 40 Jahre durchschnittlich jeden Tag ohne Ausnahme mind. 4 Fl. Bier 0,5 Liter.
Bei Feiern oder Besuch evtl. mehr.
Laut Wissenschaft muss ich schon unter der Erde sein.
Keine erhöhten Leberwerte oder Vergrösserung.
Aus reiner Neugier nach über 40 Jahren da es ein Thema in der Familie war habe ich spontan aufgehört. Einziges Problem: die Gewohnheit nach dem Abendessen ein Bier aufzumachen.
Die Abende wurden länger, ähnlich wie der gewohnte Griff zur Zigarette.
Ansonsten NULL, absolut Null das Verlangen jetzt nach 3 Wochen auch nur ein Schluck Alkohol haben zu müssen. Da zittern keine Hände oder sonst was.
Es war mehr eine wohltuende, schmackhafte gemütliche und Schlaffördernde Angewohnheit.
Gruss Gerd