Es gibt zwar dafür kein Gesetz, aber grundsätzlich zieht der Arzt die Fäden, der auch die Naht durchgeführt hat. Die meisten Ärzte tun es schon deshalb, weil sie das Ergebnis sehen wollen.
Im Zeitalter der extrem niedrigen Regelleistungsvolumina weigern sich jedoch viele Fachärzte, einen Patienten zweimal im Quartal zu behandeln. In diesem Fall gehst du zum Fädenziehen am besten zum Hausarzt.
Beschwerden bei der Kasse oder der Kassenärztlichen Vereinigungen nutzen hier wenig, denn diese tragen die Schuld an dieser Situation.
Lass dir die Fäden dort ziehen, wo auch die Naht gemacht wurde. Sollte es sich um diesen Arzt handeln, kannst du darauf bestehen. Sollte er sich weiterhin weigern, solltest du das auf jeden Fall deiner Krankenkasse mitteilen. Und dann solltest du dir einen neuen Arzt suchen.
Vor allem wenn Du im Bereich der Hüfte eine Vorbelastung hast wie etwa einen verschobenen Wirbel oder auch einen Bandscheibenvorfall. Allerdings sollte man, wenn man hiervon betroffen ist, ohnehin vorsichtig sein und Krafttraining nur machen, wenn man vorher einen Arzt gefragt hat. Zu Gewichtheber-Gürteln habe ich auch hier etwas gefunden: http://www.sport-bandagen-doc.de/shop/index.php/de/Gewichtheber-Guertel-Sport-Protection/l-KAT40
Entweder geh zum Krankenhaus wo die Fäden gestochen wurden und beschwer dich/frag nach warum?.Sonst würd ich Artzt wechseln.Aber es könnte ja auch sein das der Artzut einen bestmmten Grund hat.Frag docheinfach mal nach =)
das hätte ich sofort der krankenkasse gemeldet. er sollte seiner pflicht nachkommen.
Kapier' ich nicht. Kannst Du doch drauf bestehen.
Nur bei Belastungen mit hoher bzw maximaler Intensität, da ansonsten die Muskeln im Rumpfbereich vernachlässigt werden.
...das ist korrekt!!
Die "ganze Welt" in einem Buch ist wohl etwas schwierig...
Lies mal hier nach: http://weltreise-info.de/reisefuehrer/serien.html