Der 318d / 320d von BMW ist vom Verbrauch her nicht schlecht. Den 320er kann man mit 6l/100km bewegen, bei normaler Fahrweise. Der ist aber auch von der Leistung her das Minimum. Der 318er ist zu schwach und bracht max. 0,1l weniger.
Generell sind die Common-Rail Diesel verbrachsarmer. Deshalb stellt VW/Audi auch auf diese Technik um.
Ab 2007 können Arbeitszimmer nur noch abgesetzt werden, „wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet“, also wenn ausschließlich zu Hause gearbeitet wird. Dann können z. B. Lehrer kein Arbeitszimmer mehr geltend machen; weiterhin aber Arbeitsmittel wie z. B. Schreibtisch, Lampe, Anteilige Nutzung des PC, Strom für PC und Beleuchtung, ...
Die "Zeiten" sind nicht vorbei. Man muß nur dem Finanzamt gegenüber die Notwendigkeit nachweisen.
Bei diversen Berufsgruppen wie z.B. selbständige Handelsvertreter, ist das kein Problem.
Die Voraussetzungen für die steuerliche Absetzung sind mitlerweile so eingegrenzt worden, das nur noch sehr wenige Menschen das Arbeitszimmer absetzen können. Versuch es einfach, mehr als nicht anerkennen kann es das Finanzamt ja nicht...
Doch das geht schon noch, da musste mal mit dem Finanzamt reden um Einzelheiten zu bekommen, aber ich kenn jemanden der Selbstständig ist und der das absetzt.
Luzi4 am 10. Oktober 2008 12:17 Natürlich kann ein Selbstständiger sein Arbeitszimmer steuerlich geltend machen.
Edgar hat Recht. Sicherlich ist die ganze Finanzkrise nicht schön und der ein oder andere hat dabei schon viel Geld verloren. Fakt ist aber, dass man die Menschen nicht ausreichend beraten hat und die eigentliche Krise durch die ständige Panikmache von sogenannten Marktschreiern erst entsteht. Investments verlieren unter Umständen an Wert, aber genau das ist gut so und ein Kunde, der hier investiert ist, braucht sich keinerlei Gedanken zu machen um sein Geld. Panikverkäufe führen zu den Verlusten, über die dann jeder klagt und Konten werden geplündert. Solche, oder ähnliche Finanzkrisen gehören schon immer dazu und tragen letztenendes dazu bei, dass man überhaupt Geld verdient. Jeder sollte sich hier auch mal die Frage stellen, wer denn jetzt in dieser Situation auch etwas davon hat. Es gibt auch genug Börsianer, die eben genau bei fallenden Kursen ihr Geschäft machen und Millionen schaufeln. Anständige und gut beratende Makler haben schon immer gesagt, dass festverzinsliche Papiere und Anlagen nicht tauglich sind, um Vermögen aufzubauen. Erstrecht nicht bei einer so hohen Teuerungsrate, wie heute. Das ist schon lange bekannt und nicht erst seit gestern. Jetzt wird jedem mal klar, wie toll doch die Produkte sind, die in den Banken verkauft werden. Über Generationen wird das Vertrauen in seinen Banker weiter gegeben und selbst die Kindeskinder rennen dort noch hin. Vielleicht wacht man jetzt endlich mal auf und zieht auch mal den Rat eines Maklers hinzu, denn ich bin mir sicher, das dies den meisten dann nicht passiert wäre. In diesem Sinne
redline am 7. Oktober 2008 13:54 Seid ihr beiden (Edgar und du) zufällig freie Makler :-) ???
Hallo und ja, ich bin Makler. Was Edgar macht, das kann ich dir nicht sagen, es ist aber auch egal. Seine Tipps und Antworten sind trotzdem durchweg gut und aus diesem Grund zu empfehlen. Ich mache hier keine Werbung für mich oder sonst irgendeinen Menschen, aber ich finde es traurig, dass eben gerade und oft auf unseren Berufstand so rumgehackt wird. Viele von uns sind inzwischen schon pleite gegangen, weil sie eben einen Kampf gegen Banken und Vertriebe führen und immer davor gewarnt haben in festverzinsliche Anlagen zu investieren. Die Bank sitzt immer näher am Kunden und kann ihn direkt auf alles ansprechen. Das können und dürfen wir z. B. nicht. Wir tragen eine weitaus größere Haftung für unsere Beratung, als sonst irgendein anderer in der Branche. Schon alleine aus diesem Grund ist es sinnvoll bei der Wahrheit zu bleiben. Ein Banker steht hinter seiner dicken Scheibe und zuckt mit den Schultern. Uns würde man für diesen ganzen Mist im wahrsten Sinne des Wortes erschießen.
Aktienfonds und Aktien. Beides sind Sachwerte und unterliegen damit nicht der Inflation. Aktienfonds stellen ein Sondervermögen dar und sind bei der Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt. Kein Insolvenzverwalter kommt an die Kundengelder. Ausserdem hat man mit einem oder mehreren Aktienfonds Anteile an vielen Unternehmen, die trotz Finanzkrise, ihre Produkte weiterverkaufen wollen. BMW wird weiter Auos verkaufen, Eon weiter Strom und auch alle andere Unternehmen werden das tun.
Aktien und Aktienfonds schwanken, das hat aber nichts mit Sicherheit tun.
Mein Tipp:
Gehe keinerlei langfristige Verpflichtung gegenüber einer Bank ein.
Achte darauf, dass du immer genug BARGELD zur Verfügung hast, falls wieder erwarten mal ein Geldautomat mit der Bank dahinter ausfällt - du solltest dann immer noch Tanken und Miete zahlen können.
Kauf ein paar Dinge, die einen WERT haben - nicht einen aufgedruckten Wert, sondern einen RICHTIGEN WERT. Etwas, wofür dir dein Bäcker auch ein paar brote verkauft, wenn er zum Euro Papier NEIN DANKE sagt...
kommt drauf an was du unter sicher verstehst. Eigentlich kannst du in fast alles jetzt investieren. 100% Sicherheit hast du nirgends - auch nicht zu Hause
sichere Geldanlagen sind auf jeden Fall noch die Riester Rente sowie die Bausparverträge auch das Geld auf Tageskonten anzulegen ist noch sicher