hallo,
wir hatten vor einigen Jahren bei unseren Kindern Windpocken während unseres Schwedenurlaubs. Also ab in die Klinik und Lotion holen....dachten wir...aber Pustekuchen. Hier werden die Windpocken nur mit Tropfen gegen Juckreiz behandelt (vergleichbar mit Fenistil) ansonsten, sollten die Kinder weiterhin im kalten, klaren Fluss baden, allerdings mit einem T-shirt geschützt, dies aber wegen der Sonne. Nach einer Wochen waren fast alle Windpocken weg ohne Chemie usw. wie bei uns. Also bei meinem nächsten Windpockenfall halte ich mich nicht mehr an die "nicht nasswerden" Theorie.
Mein Sohn hat zur Zeit auch ganz heftig die Windpocken. Am besten hilft ihm ein feuchtes, kühles Tuch gegen den Juckreiz. Danach trocken pusten und ohne T-Shirt endgültig trocknen lassen. Danach geht es meistens für eine kleine Weile. Duschen würde ich aber trotzdem auf keinen Fall, da ich denke, das warme Wasser würde die Haut zu sehr aufweichen und den Juckreiz erst noch verstärken.
Anästhesulf-Lotio hilft am besten. Auftragen, eintrocknen lassen und tägl.wiederholen
Mein Sohn bekam die "übliche" Zinkpampe und Fenistil-Tropfen.
Beschäftige Dich viel mit dem Kleinen -- Ablenkung wirkt manchmal Wunder!!
kalte Umschläge
Anaesthesulf Lotion, Creme oder Puder
oder Zinkpuder
und nicht kratzen - sonst gibts Narben!
Gute Besserung
Danke für die Genesungswünsche
Danke - der Junge ist 3 Jahre - nicht leicht ihm das klar zu machen mit dem Kratzen. Aber er schlägt sich tapfer
Mittel hin - Mittelchen her.... Gleich welches.... Man muss da durch.... Auch ein Lokalanästhetikum hilft da nicht wirklich, da man zu großflächig therapieren müsste.
Es gibt da so ein Puder, ich weiß aber nicht mehr wie das heißt. Dein Arzt kennt das sicher.Das war gut. Gute Besserung.
M. P. am 24. Juli 2008 22:15 Vom Ingelan geht man eher weg... Ich komme gerade nicht auf den Namen der Salbe, die eher zeitgemäßer ist... Die schafft aber auch nicht wirklich Fläche...