Eine von vielen Fingergymnastik-Möglichkeiten: Qui-Gong-Kugeln oder ganz einfach Tischtennisbälle in der Hand kreisen lassen. Das macht die Finger und die ganze Hand locker und beweglich ... Ansonsten kann ich den vorherigen Beiträgen nur zustimmen. Weiterüben ... Und: Man hat mal gute und mal schlechtere Tage, an denen Gehirn und Finger einfach nicht zusammenspielen wollen ... Viel Erfolg weiterhin!
Also ich spiele seit 30 Jahren ... und mittlerweile habe ich genau das, was in diversen Untersuchungen auch für Berufsmusiker zutrifft: RÜCKENPROBLEME. Ich wechsle beim Spielen und Unterrichten oft alle paar Minuten die Haltung. Der schlauste Tipp eines Arztes war: Legen Sie sich zum Spielen auf den Boden und legen Sie die Füsse hoch :-(( Tatsache - und dazu gibt es Studien: Berufsmusiker - allen voran Geiger, Pianisten und Gitarristen - werden sehr oft vor Erreichen der beruflichen Altersgrenze berufsunfähig.
Damit das deinem Freund nicht passiert: - erfahrenen Gitarrenlehrer aussuchen, der ihm Tipps zur Haltung geben kann und verschiedene Sitz- und Haltungsmöglichkeiten zeigt - Onkel Doktor befragen und sich checken lassen, ob nicht schon irgendwo und wenn ja welche (anderen Ursachen und) Schäden da sind. - unbedingt "Klassische Sitzhaltung" probieren, da sitzt man aufrecht und es werden keine Schultern/Schulterblätter hochgezogen, idealerweise mit einer Gitarrenstütze. Habe von vielen gehört, denen eine Gitarrenstütze sehr geholfen hat. - Er soll sich mal die Spieltechnik von David Qualey ansehen. Ich habe einen Gitarristen erlebt, der sich mit dieser für den linken Arm relativ niedrigen klassischen Haltung "gesundgespielt" hat.
Viel Erfolg bei der Beseitigung der Probleme und viel Spaß beim Gitarre spielen!
rms
Hallo!
Kommt auf die Gegend an. Und darauf, ob der Lehrer ein Profi oder Student ist. Wenn die genannten Preise Monatspreise sind, sind die bei einem Profi ganz üblich. Es gibt aber auch Musiklehrer, die keine Monatspauschalen (die man in der Regel auch in der unterrichtsfreien Zeit, also in den Ferien bezahlt) anbieten, sondern nur die realen Stunden abrechnen. Meine Preise siehe z.B. http://www.gitarrespielen-lernen.de/05bb529c230cac007/index.html
Zum Vergleich: Ich bin damit hier in der Augsburger Gegend z.B. gut im Schnitt, habe aber Kollegen, die für 30 Minuten eine Monatspauschale von Euro 100 verlangen bzw. bei Einzelabrechnung 25 - 30 Euro pro halbe Stunde.In München sind Stunden teilweise doppelt so teuer ...
Wenn der Gitarrenlehrer 80 im Monat verlangt und im Schitt auf 35 Unterrichtseinheiten im Jahr kommt, hat er umgerechnet einen Stundensatz von ca. Euro 36,00 inkl. Mwst. Vergleich das mal mit einem Handwerker - dann ist das gar nicht so teuer! Immerhin hat der Mann etliche Jahre studiert! Der Lehrer muss ja davon auch 19% Umsatzsteuer und seine Raummiete, Notenmaterial, Gitarre und Verbrauchsmaterial usw. finanzieren und sich dann auch noch versichern ... Da bleibt eh nicht viel! Und immerhin konzentriert er sich dafür die volle Zeit nur und ausschließlich darauf, deinem Sohn ein Instrument beizubringen - da ist ein Arbeitstag mit 8 oder 10 Unterrichtseinheiten HARTE ARBEIT. Ich denke, der Unterrichtspreis ist sicher nicht zu teuer (wenn es sich um Monatsbeiträge handelt).
Viel Erfolg bei der weiteren Suche und deinem Sohn viiiiiel Erfolg und Spaß beim Gitarre spielen lernen!
rms
Taylorpicker am 5. Februar 2010 12:49 Volle Zustimmung. DH
Fang mit einer Konzertgitarre und Spieltechnik "Klassischer Gitarre" (hat nichts mit klassischer Musik zu tun!) an. Da lernst du die Basics, die du dann für alle anderen Musikrichtungen nutzen kannst.
KarlH am 10. Januar 2010 13:05 du hast schon recht mit dem Abstand, einerseits. Schleudern hat mir aber früher nie Probleme bereitet, das hat erst recht mit angepasster Geschwindigkeit zu tun. Jetzt habe ich aber das Problem, wenn eine unerwartete Situation kommt - es läuft jemand auf die Straße, oder es biegt jemand ein - dann würde ich mich freuen, das ABS abgeschaltet zu haben. Bei welchen Autos ist es denn abschaltbar? habe noch nie eines gefahren, wo ich das gesehen habe!
Weil sich manche wirklich viel Zeit nehmen und Mühe mit ihren Antworten geben. Und wenn dann das tausendste Mal die gleiche Frage kommt, der Fragesteller vorher die Suchfunktion nicht benutzt oder offensichtlich einfach zu faul ist, selbst mal in den Weiten des Internets zu suchen, dann nervt es einfach. Und habt deshalb bitte auch Verständnis, wenn mal ein "Antworter" ein bisschen genervt ist.... Vielleicht einfach mal über die Frage nachdenken, bevor man sie stellt ;-)
Is nicht von mir aber vielleicht hilft es dir weiter:
Durch Anschlagen des Glases mit einem festen Körper werden Glaswand und Wasser in periodische Schwingungen versetzt, der Vorgang ist mit dem Anschlagen einer Glocke vergleichbar. Vereinfacht man den Ton auf die annähernd sinusförmig verlaufende 13 Grundschwingung, die die Tonhöhe definiert, ergibt sich die Frequenz dieser Schwingung aus: f = 1/(2p) Ö (D/m) f : Frequenz m: Masse D: Materialkonstante. Es wird nun ersichtlich, warum die Tonhöhe abnimmt (Frequenz sinkt), wenn das Glas mehr Wasser enthält (Masse des Schallerzeugers nimmt zu).
Quelle: Internet.
Google mal "Glasorgel" oder "Flaschenorgel"!
mrcrabs am 17. Januar 2010 19:01 uff
Gib 10 - 15 Euro für ein Stimmgerät aus. Das lohnt immer und hilft dir mehr, als irgendwelche Internetangebote ...