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recht55
beantwortet von recht55 am 11. Dezember 2009 08:31
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Kommentar von Simple_avatar10smallKumani am 11. Dezember 2009 08:39

wo finde ich einen


Muss ich das Tierheim bezahlen wenn sie meinen hund über nacht dortbehalten?

recht55
beantwortet von recht55 am 11. Dezember 2009 08:28
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Ja das machen sie


was bedeutet "verrucht"

recht55
beantwortet von recht55 am 11. Dezember 2009 08:19
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Du meinst verrückt oder? Als Wahnsinn oder Verrücktheit wurden in der Geschichte des Abendlandes bis zum Ende des 19. Jahrhunderts bestimmte Verhaltens- oder Denkmuster bezeichnet, die nicht der akzeptierten sozialen Norm entsprachen. Dabei bestimmten stets gesellschaftliche Konventionen, was jeweils genau als „Wahnsinn“ verstanden wurde: Der Begriff konnte dabei für bloße Abweichungen von den Konventionen (vgl. lat. delirare aus de lira ire, ursprünglich landwirtschaftlich „von der geraden Furche abweichen, aus der Spur geraten“), für geistige Störungen, bei denen ein Mensch bei vergleichsweise normaler Verstandesfunktion an krankhaften Einbildungen litt, bis hin zur Kennzeichnung völlig bizarrer und (selbst-)zerstörerischer Handlungen verwendet werden. Auch Krankheitssymptome, wie etwa jene der Epilepsie oder eines Schädel-Hirn-Traumas, wurden zeitweilig als Wahnsinn bezeichnet. Da der Begriff des „Wahnsinns“ in Europa historisch zum einen in unterschiedlichen Kontexten mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet wurde, er zum anderen rückblickend auf verschiedene Phänomene angewendet wird, ist er ein medizin- und kulturgeschichtlich nur schwer eingrenzbares, kaum zu definierendes und zum Teil widersprüchliches Phänomen. Welche Normabweichungen noch als „Verschrobenheit“ akzeptiert wurden und welche bereits als „verrückt“ galten, konnte sich abhängig von Region, Zeit und sozialen Gegebenheiten erheblich unterscheiden. Daher lassen sich moderne Krankheitskriterien und -bezeichnungen in der Regel nicht auf die historischen Ausprägungen von Wahnsinn anwenden.

Kommentar von Simple_avatar10smallKumani am 11. Dezember 2009 08:20

ne ne ich meinte schon verrucht!


Welche Handys haben das Android Betriebssystem und können somit Goggles nutzen?

recht55
beantwortet von recht55 am 11. Dezember 2009 08:18
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Android ist ein Betriebssystem sowie auch eine Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone und Netbooks,[2] die von der Open Handset Alliance entwickelt wird. Basis hierfür bildet der Linux-Kernel 2.6. Ein großer Teil der Software ist frei und quelloffen.


Wo finde ich eine gute Anleitung zum Bremse entlüften bei einer hydraulischen Scheibenbremse?

recht55
beantwortet von recht55 am 11. Dezember 2009 08:16
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Sex ab 14

recht55
beantwortet von recht55 am 10. Dezember 2009 20:24
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ist nicht erlaubt erst ab 18 das haben sie neu gemacht das Gesetz

Kommentar von Jared am 10. Dezember 2009 20:25

Geilste Antwort ever xD

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 10. Dezember 2009 20:37

''das haben sie neu gemacht das Gesetz''

Sei nicht so unkonkret und nenne mal das Gesetz. In D werden andauernd Gesetze ''neu gemacht'' -> http://bundesrecht.juris.de/aktuDienst.html

Kommentar von 97f0afc5aaf053db2bd8ea8c8ef8abaasmallHummelPups am 11. Dezember 2009 09:02

wie wäre es erst mit Sex in derEHE?!? ich was? man, es ist ab 14 erlaubt! Wenn es wer vorher macht, dann darf der partner nur auch noch keine 14 sein!


Verdi Biographie

recht55
beantwortet von recht55 am 10. Dezember 2009 20:23
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schaue mal unter www.booklooker.de


Was ist Nennkapazität ???

recht55
beantwortet von recht55 am 10. Dezember 2009 20:19
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ie Ladungsmenge, die ein Akkumulator speichern kann, wird in Amperestunden (Ah) angegeben und als „Kapazität“ (Nennkapazität) bezeichnet. Diese darf nicht verwechselt werden mit der Kapazität eines Kondensators, die in Amperesekunde pro Volt (As/V) definiert ist und in der Einheit Farad (F) angegeben wird. Die beim Akku entnehmbare Kapazität hängt vom Entladeverlauf ab, also vom Entladestrom, von der Entladeschlussspannung des Akkus (der Spannung, bei der die Entladung beendet wird), und selbstverständlich vom Ladezustand. Es ergeben sich verschiedene Entladungsarten: u. a.: Entladung mit konstantem Strom, Entladung über konstanten Widerstand oder Entladung mit konstanter Leistung. Je nach Entladeverlauf besitzt der Akku eine andere Kapazität. In einer aussagekräftigen Angabe der Nennkapazität müssen daher sowohl der Entladestrom als auch die Entladeschlussspannung angegeben werden. Generell nimmt die entnehmbare Kapazität eines Akkumulators mit zunehmendem Entladestrom ab. Der Grund hierfür sind die mit steigendem Strom zunehmenden Verluste am Innenwiderstand des Akkus, die die Ausgangsspannung entsprechend absinken lassen, so dass die Entladeschlussspannung entsprechend früher erreicht wird. Reduziert man nach einer anfänglichen Schnellentladung die Stromentnahme aber auf das Niveau einer Normalentladung, kann praktisch dieselbe Strommenge entnommen werden, wie bei einer Normalentladung von Anfang an. Ein solcher Betrieb, bei dem mit nachlassender Akkuladung auch die Stromentnahme reduziert wird, ist aber nur in wenigen Fällen möglich. Für die entladestromabhängige Kapazität haben sich zeitabhängige Angaben eingebürgert. So gibt die C20-Kapazität die verfügbare Energiemenge an, wenn der Akku innerhalb von 20 Stunden mit einem gleichmäßigen Entladestrom bis zur Entladeschlussspannung entladen wird. Multipliziert man die Nennkapazität (Maßeinheit: Ah) mit der Nennspannung (Maßeinheit: Volt), so ergibt sich der Energiegehalt (Maßeinheit: Wh). Um die Spannung zu vervielfachen, werden mehrere Zellen gleicher Kapazität in Reihe geschaltet. Die Zellen können dabei in einem gemeinsamen Gehäuse zusammengefasst werden, wie es zum Beispiel bei der Fahrzeug-Starterbatterie üblich ist, die meist aus sechs Zellen für insgesamt 12 Volt Nennspannung besteht. Mechanisch und elektrisch verbundene Akkumulatoren werden auch Akkupack genannt. Beim Aufladen kommen, je nach Akkutyp, verschiedene Ladeverfahren zur Anwendung. Der Ladevorgang wird dabei durch einen Laderegler gesteuert. Die Haltbarkeit bzw. Brauchbarkeitsdauer von Akkumulatoren wird mit der Zahl von Lade-/Entlade-Zyklen angegeben, nach der der Akkumulator nur noch eine bestimmte Lade-Kapazität (80%) hat. Die Normen DIN 43539 Teil 5 und IEC 896 Teil 2 geben dazu verschiedene Verfahren und Richtwerte an. Die Leerlaufspannung kann als Indiz für die Qualität eines Akkumulators dienen: Im Laufe der Lebensdauer sinkt aufgrund von chemischen Reaktionen (Alterung) die Leerlaufspannung bei einem vollständig geladenem Akku ab. Entsprechend dem Wear Level, der Abnutzung des Akkumulators, sinkt im Verlauf der Lebensdauer die Ladekapazität und damit auch die Energiedichte.


Kann der Kindergarten den Kita Platz Kündigen wegen nicht Zahlung des Essengeldes?

recht55
beantwortet von recht55 am 10. Dezember 2009 17:17
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Wegen Essengeld nicht da kann das Kind nicht Mitessen.



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