Eine Vollfinanzierung birgt immer ein gewisses Risiko, dennoch würde ich zum Kauf raten. Die Finanzierung ist relativ abgesichert. Allerdings würde ich meinen Kreditrahmen nie vollends ausschöpfen, da eine gewisse Sicherheit gewährleistet sein muß. Theoretisch können ja div. Reparaturen und Umbauten teurer kommen, als geplant bzw. kalkuliert. Wenn Du noch Eigenkapital (Lebensversicherung usw.) noch in der Hinterhand hast, ist momentan ein Hauskauf nahezu ideal. Viel billiger als jetzt kann man keine Immobilie erwerben. Von einem Sanierungsobjekt oder ein renovierungsbedürftigem älterem Haus rate ich ab. Solche Objekte sind meist, rein finanziell, Fässer ohne Boden.
Pasta sollte man beim Kochen immer kurz vor al dente abgiessen, kurz abtropfen lasen und danach ja nicht mit Wasser abschrecken! Das Abschrecken ist der ultimative Geschmackskiller. Nach dem Abtropfen vermenge die Nudeln mit Butter oder Olivenöl. Danach schön auskühlen lassen und für max. zwei Tage in den Kühlschrank.
Da der Lukas Podolski sicherlich in naher und in ferner Zukunft nationale und internationale Titel holen will, geht er mit Sicherheit NICHT zu Schalke. Die Wahrscheinlichkeit, daß er dies mit Köln schafft, ist um ein vielfaches größer!
Führerscheinentzug heißt, wie der Name schon sagt: der Lappen wird eingezogen. Den kriegst Du auch so schnell nicht wieder. Du kannst nach Ablauf einer Sperrfrist (je nach Vergehen) einen neuen Führerschein beantragen, den Du allerdings nur unter bestimmten Vorraussetzungen (MPU, ärztl. Untersuchungen, usw...) erhälst. Dann hast Du auch wieder Probezeit und den ganzen Hickhack. Fahrverbot heißt, daß Du innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (zwei Wochen, vier Wochen, usw.....) kein Fahrzeug führen darfst. Danach erhälst Du Deinen alten Lappen wieder.
Franticek am 7. Januar 2009 13:40 Stimmt ungefaehr. Aber neue Probezeit durch den Entzug gibt es nicht mehr.
Ich habe selbst jahrelang nebenbei eine Kneipe geführt und kann Dir sagen: Mache es, wenn Du nicht liiert bist, denn Deine Freizeit geht fast komplett drauf. Mache es, wenn Du die Nerven dazu hast. Die Kundschaft sieht in einem Wirt nicht mehr einen Getränkeverkäufer, sondern auch eine Art Seelsorger, der sich Ihre Probleme anhört. Mache es, wenn Du davon überzeugt bist, daß Du mit Deinem Konzept Kundschaft aus anderen Kneipen abziehen und bei Dir binden kannst. Mache es, wenn Du Dir ausgerechnet hast, daß Deine Investitionen und die laufenden Kosten Dein finanzielles Budget nicht übersteigen. Mache es, wenn Du Dir sicher bist, daß Du mit acht Öffnungstagen (die Tage vor den Feiertagen rechne ich dann als Verdiensttage für die paar Euros nebenbei) im Monat die Unkosten (Pacht, Nebenkosten, Steuern, Versicherungsbeiträge, Personal, usw...) erwirtschaften kannst. Mache es, wenn Du genau weißt, daß Dein normales Arbeitsverhältnis nicht darunter leidet, auch wenn Du gezwungenermaßen aus wirtschaftlichen Gründen öfter als am Wochenende öffnen mußt. Mache es, wenn Dir ein Berater bei der IHK vorgerechnet hat, wieviel Bier und Kaffee Du am Öffnungstag verkaufen mußt, um Deine Kosten zu decken und Du bist sicher, daß es realisierbar ist und Du es schaffst. Kommen Dir bei nur einem der aufgezählten Punkte leise Zweifel, dann Laß' es!! Theoretisch ist eine Kneipeneröffnung sehr leicht: Du meldest bei der Stadt/Gemeinde ein Gewerbe an und das wars. Du bekommst später dann Besuch von der Gewerbeaufsicht und u.U. vom Gesundheitsamt. Die kontrollieren, ob Deine Kneibe den baulichen und hygienischen Vorschriften entsprechen. Und schon kanns losgehen.....
Allerdings kenne ich viele Leute, die auch eine Kneipe nebenbei gemacht haben und spätestens nach einem halben Jahr sowohl finanziell, physisch als auch psychisch am Ende waren. Es ist verdammt viel Arbeit.
Siam1 am 3. Januar 2009 02:46 DH, besser hätte man es nicht sagen können. Auch ich hab mich mal mit dem Gedanken beschäftigt ein kleine Gaststätte zu eröffen. Nun aber nicht nebenbei. Man muß dazu geboren sein, und man bekommt nicht immer das zurück was man erwartet. Also habe ich gelassen. Wer den Mut aufbringt,dann meinen Respekt. Ich sehe aber auch immer wieder, wieviele damit baden gehen,abgesehen davon mit Schulden rauszugehen, keiner läßt sich was sagen, und oftmals uninformiert.
Das Gelaber mit Du sollst nur Orginalpatronen verwenden oder Wer keine Orginalpatronen nimmt, spart am falschen Ende kann ich nicht mehr hören! Ich drucke seit Jahren mit Nicht-Orginal-Patronen und der Drucker funktioniert einwandfrei. Also, höchstwahrscheinlich, hast Du nur vergessen die Schutzfolien über den Tintenaustritt bzw. Entlüftungsloch zu entfernen: Eine ist an der Unterseite (ich piekse sie immer mit der Scherenspitze an) und die andere ist unter der Banderole, wo die Farbe (rot) darauf steht. Dein Problem hatte ich auch schon. schnell asche auf mein Haupt streu Aber nachdem ich die Schutzfolien entfernt habe, war das Problem gelöst. Übrigens, wer den großen Firmen mittels sündhaft teuren Patronen Geld schenken will, mag es machen. Ich mache es nicht, da Orginalpatronen viermal so teuer und qualitativ nicht viel besser sind.
Möglicherweise Obst- und Gemüsehandel Straub in Bad Neustadt (Telefonbuch)
Ich würde den Großraum Frankfurt bis max. 50 km Umkreis bezeichnen. Aber Aschaffenburg gehört mit Sicherheit nicht dazu, das ist absoluter Blödsinn.
Nur der Helm ist Pflicht, alles andere ist Deine Sache. Allerdings kann Deine (oder die des Unfallverursachers) Dich regresspflichtig machen, da Du Dich nicht ausreichend geschützt hast. Eine Lederkombi oder eine Jacke mit Protektoren und Handschuhe sind ein Minimum an persönlicher Schutzausrüstung. Jeder, der ohne fährt ist ein potentieller Selbstmörder.
Ein klares NEIN! Niemand hat was dagegen, wenn Du eine kurze Rast in Strandnähe machst. Aber sobald Tisch und Stühle und vielleicht noch ein Grill ausgepackt werden, verstehen die weder die Korsen, noch die Polizei Spaß. Abgesehen von einer saftigen Verwarnung. Auch in Italien ist Wildcampen verboten und wird geahndet.