Hallo als erstst musst du im bios den raid kontroller aktivieren und bei sata die anschlüsse auswählen. beim nächtsten neu start kannst du nach dem bios ins raid-controler bios mit STRG und C( ist manchmal auch eine ander tastenkombi siehe Bildschirm oder bedienungsanleitung). Um das raid einrichten musst dann die Festplatten auswählen und das enprechende RAID. Normalerweise sind alle daten danach GELÖSCHT, da du danach eine neue Partion erstellen musst.
Normaler weise sollten die Daten erhalten bleiben. Aber ich weiß nicht genau, wie die Konfigurationsmöglichkeiten bei deinem Board sind. Also lieber 2 Mal lesen, was man alles auswählen kann ;-) Du hängst beide Platten ein,gehst ins BIOS und stellst den SATA Type auf RAID-Controller. Danach kommst du beim Bootvorgang durch STRG+F in das RAID-Konfigurationsmenü. Da müsstest du unter dem 2ten Punkt alles einstellen können.
alle Kartoffelgerichte bei denen schlechte Kartoffel verwendet werden oder schlechte Zutaten ansonstne Kartoffel mmmhhh lecker
Pommes sollen noch relativ viel Vitamin C enthalten im Vergleich zu anderen Kartoffelgerichten, da sie nur kurz erhitzt werden. Ungesund sind sicher Kartoffelchips und diese extrem gesalzenen und gewürzten Knabbersachen aus Kartoffeln (aber auch die aus anderen Rohstoffen!) Wer eine schlechte Verdauung hat, für den sind Kartoffeln mit etwas mehr Fett zubereitet sogar hilfreich und gesund. Die überschüssigen Kalorien spart man dann halt woanders wieder ein. Es ist immer eine Frage, wie das gesamte Ernährungsbild aussieht und was der individuelle Mensch für Bedürfnisse hat. Wen es nicht stört, als 2-3 Tonnen-Geschoss rumzulaufen, für den ist der tägliche Döner und der Gang zu Mac und BKing etc. auch nicht schlimm, vorausgesetzt, er krieg seine Vitamine und Mineralien von irgendwo her ...
Kartoffelpürree, weil dort viel flüssige Butter als Geschmacksträger untergehoben wird. Ungesund ist relativ, wenn man es in Maßen ist.
spanische Tortilla, schmecken lecker aber oho !
Keins, wenn die Menge stimmt, lach. Kartoffeln sind sogar sehr gesund.
Pommes, Kartoffelchips...eigentlich alles, was sehr fettig ist. Außerdem alle Gerichte, bei denen die kartoffeln nicht geschält sind.
Der Alte Fritz: Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt, (* 24. Januar 1712 in Berlin; † 17. August 1786 in Potsdam) war seit 1740 König in Preußen und ab 1772 König von Preußen. Als Kurfürst und Markgraf von Brandenburg wird er als Friedrich IV. gezählt.
Wie die Kartoffel nach Deutschland kam (2) Tatsache, dass sie in Deutschland zum "Volksnahrungsmittel" wurde, ist erstaunlich, wenn man bedenkt, wie groß die Widerstände der Bevölkerung gegen die "Erdäpfel" waren. Zu verdanken ist diese Entwicklung Friedrich dem zweiten von Preußen, dem "Alten Fritz". Dieser erkannte die politische Bedeutung, die die Kartoffel in sich barg. Kartoffelmarketing des Alten Fritz In einer Zeit mit ständig wachsender Bevölkerung und mehrmaligen Hungersnöten durch Getreidemissernten war die Ernährung der Bevölkerung zunehmend schwieriger geworden. Doch die Bevölkerung stand der Kartoffel dennoch skeptisch gegenüber. Schließlich kommt das Sprichwort: "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht", nicht von ungefähr. Das Ansehen der Kartoffel stieg erst, als der Alte Fritz zu einem ungewöhnlichen Mittel griff: Er ließ die Kartoffeln durch Soldaten bewachten. So erkannten auch die Preußen, das die Knollen wohl etwas Besonderes sein mussten. Fortan standen Sie der Knolle weniger skreptisch gegenüber Warum aber erst diese Abneigung? Warum hatten die Preußen eigentlich etwas gegen die Kartoffel, fragt man sich heute. Ein Grund war sicherlich die fehlende "Gebrauchsanweisung". Viele Menschen probierten die Kartoffeln roh und vielleicht noch unreif. Schließlich schmeckten aber auch die reifen Früchte damals noch nicht so gut wie heute, nachdem alle unerwünschten Inhaltsstoffe herausgezüchtet worden sind. Ein weiterer wichtiger Grund für die Abneigung war aber wohl die Umstellung der Anbaumethoden. Die Jahrhunderte lang praktizierte Dreifelderwirtschaft sollte nun wegen der neumodischen Kartoffel nicht mehr praktiziert werden? Im dritten Jahr, in dem der Acker normalerweise brach lag, sollte das Feld nun mit den Hackfrüchten bestellt werden? Das schien einer Revolution gleichzukommen. Schließlich setzte sich die Kartoffel aber dennoch durch und wurde zum Volksnahrungsmittel.
Solche Fachkompetenz lobe ich mir! Sehr gut!