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Antworten von primavera45 Gute Antworten


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Warum ist JESUS der ERLÖSER aller Menschen?

primavera45
beantwortet von primavera45 am 11. April 2009 00:07
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Hilfreichste Antwort

weil hier einige von Märchen sprachen, möchte ich an Hand eines Märchen einmal erklären dürfen, warum Jesus der Erlöser ist . . .

. .

also ES WAR EINMAL ein angesehener und guter Richter, der jeden Tag auf seine Arbeit im Gericht mehrere Prozeße zu führen hatte, um Recht zu sprechen. . . . . . eines Tages stutzte und wunderte er sich, als er die Gerichtsakten nocheinmal durchschaute, denn er las einen Namen unter den Angeklagten, den er sehr gut kannte . . . .

.

Der Angeklagte, war niemand Geringerer sein bester Freund aus seiner Schulzeit in der Jugend. Dieser (ehemalige) gute Freund, sollte nun in kürze vor ihm auf der Anklagebank platz nehmen und ausgerechnet er sollte ein Urteil über dessen Tat sprechen . . . .

.

Als der Angeklagte (Freund des Richter)wegen seinem Vergehen und seiner tatsächlichen Schuld überführt werden konnte, sah es im Richter sehr traurig aus.

.

Denn als RICHTER hatte er RECHT zu sprechen und konnte ihn NICHT von Schuld FREISPRECHEN. Er musste seinen Jugendfreund laut Gesetz verurteilen . . . . Dieser bekam 1 Jahr Gefängnis auf Bewährung und 10 000,- € Geldstrafe zugesprochen . . . .

.

Der Richter wusste, das sein Freund und Angeklagter, seine Schuld nicht begleichen konnte und daher nun eine riesen Last zu tragen hatte . . .

.

Der Richter verkündete das Urteil, dann stand er auf ging hinunter zu seinem Jugendfreund und Angeklagten zu gleich auf der Anklagebank, . . . zog sein Talar (Robe) aus, . . . offnete seine Jacket, . . . zog aus der Innentasche sein Portemonaie heraus . . . füllte einen Scheck über 10 000,- € aus und übergab diesen , seinem verwunderten Jugendfreund . . . . . . . dieser fühlte sich nicht nur dankbar und frei, er WAR FREI . . . . (so wie ich nach meiner Taufe)

.

Liebe Magiks, aus liebe zu DIR (und all seinen Geschöpfen)hat sich Gott im Fleische Jesus offenbart und sich selbst für seine Geschöpfe hingegeben, sowie in Schmach und Spott kreuzigen lassen. Damit die, die seine Liebe für uns erkennen nicht mehr verlohren gehen. Also er hatte schon damals, für die Sünden, bze. deine und meine heutigen Schuld bezahlt

.

WIR KÖNNEN ES GLAUBEN, ODER vielleicht auch NICHT. Es hat jedoch sein guten Grund

Kommentar von Counsellor am 11. April 2009 07:52

Ich kenn noch 2 andere Geschichten: 1) Ein Käpitän unternahm mal eine Reise, zu der er seine alte und gebrechliche Großmutter mitnahm. Er hatte zusätzlich noch viel Proviant eingepackt und diesen sinnvoll auf Personen und Tage verteilt, damit jeder gleich viel bekommen konnte. Nach mehreren Tagen allerdings stellte man fest, das eine Person mehr als erlaubt zu sich genommen hatte und dadurch andere benachteiligte. Der Kapitän forderte seine Mannschaft sofort auf, nach dem Schuldigen zu suchen und demjenigen Peitschenhiebe zu verpassen. Als sich aber herausstellte, dass seine Großmutter die Diebin war, steckte er in einer Zwickmühle: Die Peitschenhiebe, die der Dieb eigentlich kriegen sollte, würde seine Großmutter nicht aushalten, sie würde zusammenbrechen unter dem Schmerz. Würde er die Strafe allerdings für ungültig erklären, würde er das Vertrauen seiner Mannschaft und seine Glaubwürdigkeit verlieren. Um dem zu entgehen, entschloss er sich, seine Großmutter auspeitschen zu lassen, beugte sich aber, als die ersten Schläge niederhallten, über sie und bekam so alle Schläge ab, die sie eigentlich verdient hätte.

2)Einmal spielte ein kleines Mädchen im Garten, als sie plötzlich eine große Wespe sah und wusste, das die Wespe sie stechen würde, wenn sie nicht sofort etwas unternehmen würde. Also versuchte sie, der Wespe zu entkommen und rannte ins Haus. Die Wespe allerdings konnte sie dadurch nicht abschütteln. Als das Mädchen schliesslich in die Küche rannte, wo sich ihre Mutter befand, wurde sie immer noch von der Wespe verfolgt. Um ihre Tochter zu schützen, stellte sich die Mutter vor sie und bekam den Wespenstich ab, der eigentlich ihrer Tochter gelten sollte. Da die Wespe durch ihren Stich ihren Stachel verloren hatte, konnte sie nicht nochmal einer Person Schaden zufügen und war deshalb von nun an harmlos. Deshalb heißt es ja auch in der Bibel "Tod wo ist dein Stachel, Tod, wo ist deine Gefährlichkeit?"

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 11. April 2009 08:58

DH Counsellor, . . .

Kommentar von 3af187daa47f97ce555954f57a5c0791smallMagiks am 11. April 2009 09:17

Liebe primavera, vielen Dank für Deine ernst zu nehmende Antwort, die ich mit Interesse las und anhand derer ich mir ungefähr vorstellen kann, was mit dem "Erlösen" des ERLÖSERS gemeint ist. Danke für Dein mich bereicherndes Bemühen. Schöne Ostern wünscht Dir Magiks.

P.S.: Im heutigen realen Leben hätte der Richter den Prozess wegen Befangenheit abgeben müssen.

Kommentar von 3af187daa47f97ce555954f57a5c0791smallMagiks am 11. April 2009 09:29

Lieber Counsellor, auch Dir vielen Dank für Deine Geschichten, mit denen ich mir vorstellen kann, wie es ganz praktisch geht, anderen ihre Schuld, ihr Leid zu nehmen. Menschen die so etwas tun, müssen eine fast übermenschliche Liebesfähigkeit, gemeint im ursprl. geistigen Sinn von Liebe, haben. Danke für Dein Bemühen und für Deine Hilfe. Ich wünsche Dir ein gutes Osterfest. Lieben Gruß von Magiks :-)

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 5. August 2009 09:36

Gottes Liebe . . . IST . . . . >übermenschlich<!!!


Habt ihr eine persönliche Erfahrung gemacht, die euch zum Glauben an Gott geführt hat?

primavera45
beantwortet von primavera45 am 17. Juni 2009 01:12
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mir ging es ähnlich wie carola, wiele und starbuck . . . . ich bin seit meinem Schulabschluss, selbstständig in der turbulenten Gastronomie tätig. und unter den vielen, vielen beruflich bedingten Kontakten mit Menschen in All den 28 Jahren, waren auch viele interessante Gespräche aller Themen und Fassetten dabei und natürlich auch hier und dort mal Religiöse. ich glaubte jedoch nie an GOTT und nahm alles nur relativ philosophisch auf, doch immer wollten mir irgendwelche Eiferer, u.a. auch Freunde, mir ihre Religion nahe bringen.

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Der Eine kam mit Buddhismus daher, ein Anderer mit Esoterik, wieder ein Anderer mit Gott (evang. Kath. ZJ, Mosleme usw.), noch ein Anderer mit Philosophie, oder Atheismus lehren usw. . . . . da ich ohne Glauben, mir jedoch nicht vorstellen konnte das es hundert, oder tausend WAHRHEITEN gibt, hielt ich mir Religion, Kirchen und Glauben an GOTT, stets vom Leibe. Ich dachte immer, was kann ich, oder ein Mensch überhaupt dafür, das er in einem kath. Italien geboren wird, einem evangel. Deutschland, oder einem moslemischen Iran, einem buddhistischen Tibet, einem hinduistischen Indien, usw., geboren wird? und durch das aufwachsen, lernen und leben, die Einflüsse einheimische Kultur und Erziehung zwangsläufig meist annimmt. Das mögen vielleicht dann persönliche Wahrheiten sein, aber doch NICHT "DIE" WAHRHEIT. ich war immer davon überzeugt, das das LEBEN, dessen Ursprung und Sinn, nur eine Wahrheit hat. . . . ich kam damals, als kath. getauftes Kind (dennoch "ungläubig"/was mir heute im nach hinein merkwürdig erscheint) auch nicht auf die IDEE das Jesus die Wahrheit sein könnte. ich hielt es wie manche GF User auch nur für ein Märchen, wie Schneewittchen und die 7 Zwerge, aber nicht für mehr! . . . . .

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Ich hatte ein aufregendes, wildes, sportliches und schönes Leben, 1992 besuchte mich ein Visitenkartenvertreter am Nachmittag im Geschäft. Über ein nettes geschäftl. Gespräch, so dahin plaudernd kamen wir in ein allgemeines Gespräch, über Autos, Sport, Politik, Familie, Kinder usw. , plötzlich zum Thema Glauben . . . Gott . . . Jesus . . . . usw.

OK dachte ich, tausend mal gehört, . . . . . .aber dann bemerkte ich, auch an Hand meiner von Ihm, vielen beantworteten Fragen, das es eines der interessantesten und besten Gespräche war, die ich in meinem ganzen Leben bisher geführt hatte. Mir saß ein fremder Mann gegenüber, der mit einem spritzig witzigen, Berliner Dialekt mit mir über GOTT sprach, wie ich es noch nie erlebt hatte. (ich hatte in der Gastronomie wirklich viele tolle Gespräche und Menschen kennen gelernt, aber dieses übertraf irgendwie Alles dagewesene) . . . .

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Und meine Fragen nahmen daher kein Ende. Ich kam mir schon vor wie ein kleiner neugieriger Junge. Als das Personal um Mitternacht dann Abrechnung und Feierabend machen wollte, fühlte ich mich gestört. Was soll ich sagen, als die Frühschicht um 09.00h Morgens zur Arbeit ins Restaurant kamen, saßen wir Zwei immer noch da . . .

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ich hatte noch nie jemanden von GOTT/Jesus so reden hören . . . ich gestehe ich war beeindruckt, betete schließlich (vorsorglich) mein erstes Gebet und sagte; „Gott OK, wenn du wirklich die LIEBE und Wahrheit bist, dann bitte komm in mein Leben . . und heile mich“. . . . .

Nanu, dachte ich, es gab kein Knall, es passierte auch nichts Dolles. Darum blieb ich wohl weiterhin sehr, sehr skeptisch und wollte schließlich nach all den Jahren der bewussten Abschottung vor Religion und Kirche mich NICHT verführen lassen. Fühlte mich ja auch immer recht selbstbewusst, selbstständig, erfolgreich, glücklich, stolz, belesen , usw. . . . und „brauchte“ KEIN Gott. . . (dachte ich zumindest)

Trotz des beeindruckenden Gesprächs, führte ich MEIN Leben wie gehabt fort und dachte OK, wenn es Jesus (Gott) evtl. tatsächlich gibt; . . . . gut, dann kann er ja, wenn ER möchte, gern vor meiner Tür (Tür meines Herzens) stehen und Wache schieben. REIN (in mein Herz und Verstand) lass ich IHN aber NICHT, schließlich bin ich ja MEIN EIGENER HERR. . . . . .mein Leben gehört schließlich mir selber, bzw. meinem ICH und das übergebe ich doch nicht irgendjemanden, der das gerne so hätte, oder weil es mir ein Visitenkartenvertreter empfahl. NEIN, die Kontrolle über mein ICH behalte ich lieber selber . . . .

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Ich verpachtete mein Lokal und ging 1995 (ohne Gott) nach Italien zurück auf eine kleine Insel, betrieb dort eine Motorbootvermietung und machte Rundflüge für Touristen mit meinem Wasserflugzeug. Ich hatte all die Jahre keinen Kontakt mehr zu dem Visitenkarten Vertreter. 1997 verunglückte ich mit dem Flugzeug und stürzte ins Meer. Von einer Sekunde auf die Andere hatte ich meinen TOD, also mein ENDE vor Augen und begriff, nun zu sterben, durchs ertrinken.

Was ich in diesen 30 sek. Unterwasser, kopfüber in den Gurten hängend, im mit Salzwasser total gefluteten Cockpit für eine GOTTERFAHRUNG (erkannte es als dieses, auch erst weitere 4 Jahre später richtig) gemacht hatte, ist schwer in Worte zu fassen. Als ich meine lebensbedrohliche Situation begriff, geriet ich in totale Panik. Das Adrenalin kam so Gewaltig durch mein Körper geschossen, das ich wusste jetzt geht es ans Eingemachte.

JETZT STIBST DU, . . . . SO sieht also mein Tod aus, dachte ich noch. Aber es lief bei mir nicht der bekannte FILM über das eigene Lebens vor mir ab, wie man es so oft hört (obwohl ich heute glaube das dies möglich ist, den ich weis nun aus eigener Erfahrung das 30 vor dem Tod, eine EWIGKEIT sein können), sondern ich dachte plötzlich an die NOTRUFADRESSE, die mir der witzige Visitenkartenvertreter hinterließ.

Es war die Adresse von JESUS CHRISTUS und ich tat dann auch, was uns er in der Schrift versprach, „RUFE MICH AN IN DEINER NOT, so will ich Dich erretten“, usw. . . . (heute weis ich, das damit nicht vorrangig die Rettung meines irdischen Lebens gemeint war, sondern meines EWIGEN LEBENS) . .

. fortsetzung folgt;

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 17. Juni 2009 22:07

Herr JESUS!

Danke für Deine Liebe.

Danke dafür, das wir Dich lieben dürfen.

Danke dafür, das wir andere lieben können und dürfen.

Oh Du HEILGER GEIST, Herr, der du Leben schafst und lebendig machst!

Danke für Dein Wirken in uns, an uns und durch uns, damit wir alle lebendige Zeugen Deiner Liebe sein dürfen.

Danke für Dein Zeugnis Primavera.

JESUS Segen und Liebe.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 17. Juni 2009 22:14

, . . ich hab zu danken, danken wir unseren Herrn für seine Gnade an uns

Kommentar von Atheistix am 5. Juli 2009 12:39

unsinn ...

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 17. Juni 2009 22:13

sorry, die Fortsetzung ist nun weiter unten gelandet



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