
Ein empfindliches Rennrad/MTB sollte auf jeden Fall in einem Karton oder in einer speziellen Radtasche transportiert werden.
Optimal hingegen ist ein Radkoffer, den es in verschiedenen Ausführungen und ab 200 Euro gibt.
Ich hatte schon immer einen Hartschalenkoffer ("bike case" von B&W, siehe hier: www.raddiscount.de/P00937.html) und bin schon oft mit Radsportfreunden geflogen, die nur eine weiche, aber gepolsterte Tasche hatten. Abgesehen davon, dass die Taschen hin und wieder beschädigt wurde, kam es mehrmals vor, dass das Rad einen Schaden davon trug. Einmal gab es eine Delle im Oberrohr, ein anderes Mal war eine Kante des Sattels aufgeschlagen, nachdem zuvor der Reißverschluss der Tasche aufgeplatzt war. Mein Rad im Koffer hingegen blieb immer heil.
Hinsichtlich des Gewichtes, dürftest Du keine Probleme haben. Der von mir benutzte und im Link angegebene Koffer wiegt knapp 13 Kilo (die im Link angegebenen elf Kilo beziehen sich nur auf den Koffer, das Gestell zum Fixieren des Rades ist nicht berücksichtigt), das Rad wiegt knapp sieben Kilo, also insgesamt 22 Kilo. Sportgepäck bzw. Fahrräder dürfen bei den meisten Fluggesellschaften (ich fliege meistens mit Air Berlin) maximal 30 Kilo betragen, da ist also genug Freiraum noch vorhanden.
Der ebenfalls auf der Seite weiter unten gezeigte trapezförmige Koffer ist vom gleichen Hersteller, bietet aber durch die Form die Möglichkeit, den Koffer auch in kleineren Autos unterzubringen (durch die Trapezform passt der Koffer zwischen die beiden hinteren Radkästen im Kofferraum). Allerdings musst Du hier beim Beladen den Sattel einschieben, beim großen Koffer ist dies zumindest bei nicht allzugroßen Rahmengrößen nicht unbedingt erforderlich. Außerdem hat der kleinere Koffer keine Rahmen zum Fixieren des Rades, es wird hier einfach in den Koffer gelegt.
Ich habe mit B&W beste Erfahrungen gemacht, auch mit dem Service. So verlor ich einmal eine Rolle (ein Flughafenmitarbeiter ließ den Koffer irgendwo gegenprallen), die Firma schickte mir kostenlos ein Ersatzteil. Im vergangenen Jahr fand ich dann auch noch einen der beiden Schlüssel nicht mehr wieder, zwei Tage nach meiner E-Mail lagen zwei Ersatzschlüssel im Briefkasten.
Ich fliege mehrmals im Jahr mit dem Rennrad im Gepäck und hatte dank des Koffers noch nie Probleme mit irgendwelchen Schäden.
Der Fahrradtransport kostet in der Regel 20 bis 50 Euro je Flug, viele Fluggesellschaften bieten Statuskunden, also ab einer bestimmten Meilenzahl, den kostenlosen Transport an, etwa Air Berlin (Silber-Status und höher). Ein Fahrrad muss in der Regel bei der Buchung angemeldet werden und kann im Einzelfall ausgeschlossen werden, etwa wenn die limitierten Plätze für Fahrräder bereits vergeben sind.

Weil sich die bislang unterschiedlichen Unternehmen POCO und Domäne zusammengeschlossen haben.
wollt ich auch schreiben

Diese ESL-Milch setzt sich durch, weil sie für die Supermärkte günstiger, weil länger haltbar ist.
Aber Du hast recht, sie schmeckt nicht mehr so gut. Außerdem ist sie durch die erforderliche Erhitzung auf 127 Grad weniger gesund, weil dabei viele Vitamine zerstört werden.
Die Verbraucherzentralen sprechen auch von einer Mogelpackung, weil es sich eigentlich nicht mehr um "frische Milch" handelt. In Hamburg wurde daher die Initiative "Rettet die Frischmilch" gestartet, mit der Forderung, solche ESL-Milch auch einheitlich und vor allem deutlich zu kennzeichnen.
Hier gibt es mehr Informationen zur Aktion: www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/ESL-Milch/Milchcheck.htm

Ich habe das Gerät als Original von HTC, also baugleich. Das Display ist grundsätzlich sehr stabil, auch ein härteres Tippen mit dem Stift hält es aus.
Sicherheitshalber sollte aber die mitgelieferte Schutzfolie aufgebracht werden, um es vor Kratzern zu schützen. Die Folie ist montiert kaum sichtbar und kann problemlos ausgetauscht werden.

Das ist ein typischer "betrieblicher Grund", der es rechtfertigt, andere Arbeitszeiten anzuordnen.

Es kommt darauf an: Wenn Du allein unterwegs sein möchtest und mehr als zwei Mal am Tag fährst, dann würde ich Dir das Tagesticket für 6,10 Euro empfehlen (Tarifbereich AB, also für Berlin). Es gilt in Bussen, U-, S- und Regionalbahnen sowie in der Tram und gilt bis drei Uhr des darauffolgenden Tages.
Wenn Du mit mehreren Leuten kommst und Ihr auch immer zusammen bleibt, dann lohnt sich die "Kleingruppenkarte" für bis zu fünf Personen, die darüber hinaus auch im Tarifbereich C gilt, also auch im unmittelbaren Umland und in Potsdam. Ansonsten gilt sie in den bereits genannten Verkehrsmitteln und ebenfalls bis drei Uhr des Folgetages. Die Karte kostet 16,10 Euro pro Tag.
pooky am 24. Januar 2009 22:14 ERGÄNZUNG: Es gibt mehrere Dutzend Möglichkeiten. Wenn Du auch Interesse an touristischen Angeboten hast, dann kannst Du auch eine "CityTourCard Berlin" kaufen. Diese gibt es zum Beispiel für 72 Stunden und kostet pro Person 22,90 Euro.
Wenn Du Dich gründlich informieren möchtest, dann empfehle ich Dir den Besuch der Website des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg: www.vbbonline.de.

Ich würde Dir den Gang zum Anwalt empfehlen. Wenn die Sachlage klar ist und der Unfall eindeutig von der Unfallgegnerin verursacht wurde, muss gegnerische Versicherung auch für die Anwaltskosten aufkommen.
Vielleicht auch schon mal damit drohen. Weil der ganze Fall somit teurer für die Versicherung werden würde, zahlt sie dann auch schon.

Als Website direkt nicht, aber ich benutze die RSS-Feeds mit dem Feedreader auf meinem HTC Diamond. Natürlich könnte ich auch die Website mit dem Browser öffnen, aber wie TimRobot schon schrieb, ist das auf dem Display nach einer Weile dann doch recht anstrengend.

Bezahlte Praktika sind äußerst selten geworden. Bei uns im Medienbereich wird in der Regel nichts gezahlt, insbesondere bei privaten Unternehmen.
Es ist mittlerweile üblich, sogar sechsmonatige Praktika auszuschreiben, ohne Bezahlung wohlgemerkt. Trotzdem stehen die Leute Schlange, weil Radio und Fernsehen natürlich sehr attraktiv sind und weil die Bewerber hoffen, dadurch einen Einstieg zu finden.

Die Form der Bildsprache hängt im wesentlichen von der Art des Mediums ab. Im bildlosen Bereich, etwa Hörfunk, ist eine bestimmte Beschreibung schon erforderlich, nicht umsonst wird im Volontariat dort stets von "Kino im Kopf" gesprochen. Aber auch in reinen Texte, bei denen Bilder fehlen, braucht die Sprache schon eine Form der bildlichen Beschreibung.
Allerdings hängt es auch von Medium selbst und auch von der Meldung ab, wieviel Bildsprache in dem jeweiligen Medium erwünscht ist.
Du sprichst selbst von einer nachrichtlichen Meldung. Hier wird der Text auf das Wesentliche beschränkt, Bildsprache hat hier kaum Platz. Dennoch sind gerade Boulevardmedien dazu übergegangen, mehr Bildsprache einzusetzen, allerdings auf Kosten von Informationen.
Die bildliche Sprache ist in erster Linie ein Instrument von Reportagen, weil hier mehr beschrieben werden muss, als in einer kurzen Nachrichtenmeldung.
Zur Quellenangabe: Sie ist stets erforderlich. Das lernt man ebenfalls im Volontariat. Bei allgemeinen Meldungen, wozu es eine offizielle Pressemitteilung oder Erklärung gibt, wird die Quelle des Urhebers genannt ("...teilte heute Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin mit...") bei exklusiven Meldungen, etwa wenn sich jemand direkt an ein anderes Medium genannt hat ("...sagte er in einem Interview mit xxx..."), dann ist dieses Medium zusätzlich zu nennen.
Ich bin seit 17 Jahren hauptberuflich Journalist in elektronischen Medien (Fernsehen, Hörfunk) und bin "klassisch" ausgebildet worden, also habe studiert und anschließend volontiert.
pooky am 18. Januar 2009 12:02 HINWEIS: Ich habe mir beim Editieren zu viel Zeit gelassen. Nach "...Thomas Steg in Berlin mit...") kommt ein Punkt, der nächste Satz beginnt dann natürlich mit einem groß geschriebenen "Bei".