Diese Liste enthält alle Antworten von pooky, die von Fragestellern als die hilfreichsten Antworten auf ihre Fragen ausgezeichnet wurden.

Fahrräder werden meistens in Kartons zu den Händlern geliefert, deren Größe für den Versand optimiert ist. Wenn das Außenmaß 120 x 60 x 60 Zentimeter nicht überschreitet, dann kann die Kiste einfach per Post/DHL für 13,50 Euro verschickt werden. Allerdings gilt eine Haftungsgrenze von 500 Euro und ein Maximalgewicht von 31,5 Kilo. Außerdem müssen Lenker, Sattel, Räder und Pedale abmontiert werden.
Wir verschicken so häufiger unsere Räder ans Ziel unseres Trainingslagers und hatten bislang auch keine Probleme. Die Kartons gibts gegen kleines Trinkgeld im Laden.

Wenn man Glück hat, erfährt man es über die Mailbox, wenn derjenige sie eingeschaltet und auch selbst besprochen hat. Dazu ruft man die Mailbox DIREKT an, das bedeutet bei T-Mobile VORWAHL-13-NUMMER, bei Vodafone VORWAHL-50-NUMMER, bei E-Plus ist das VORWAHL-99-NUMMER und bei O2 wäre das VORWAHL-33-NUMMER. Vielleicht gibt die dann folgende Ansage Aufschluss über den Inhaber.
Man sollte jedoch wissen, dass dieser über diesen Anrufversuch informiert wird, wenn die eigene Rufnummernanzeige eingeschaltet ist. Ihm wird nämlich die Nummer des Anrufers angesagt, wenn dieser nicht auf die Mailbox spricht.
Um noch herauszufinden, bei welchem Netzbetreiber der Besitzer der Nummer ist - mittlerweile ist es ja möglich Nummern zu portieren, also beim Anbieterwechsel mitzunehmen - kann man die Auskunftsdienste der Mobilfunkbetreiber nutzen. Hat man selbst einen Anschluss bei T-Mobile, wählt man die Nummer 4387 und folgt den Anweisungen, bei Vodafone wäre es die 12313, bei E-Plus 10667. Bei O2 geht das nicht telefonisch, sondern nur per SMS. Man schickt eine Kurzmitteilung mit dem Inhalt SMS mit "VORWAHL-NUMMER" an die 4636.

Ja, die letzten sieben Steuerbescheide stimmten genau mit der Berechnung meines Programmes (auch WISO Sparbuch) überein. Im Gegensatz zu dir habe ich aber immer Geld zurückbekommen.

Du hättest schon die ganze Zeit auf die Version 7 aktualisieren können, denn Kaspersky bietet ein kostenloses Upgrade für alle Alt-Kunden auf die jeweils neueste Version an. Die Aktualisierung kann per Download der Testversion von der Homepage erfolgen. Sie bietet die Möglichkeit der Eingabe des alten Lizenzschlüssels. Allerdings bleibt in jedem Fall die Laufzeit der Signaturen gleich. Das heißt, um weiterhin Aktualisierungen zu erhalten, musst Du den Lizenzschlüssel gegen Entgelt verlängern.
manni1937 am 16. Dezember 2007 17:12 Danke!

Hallo,
die Masche ist nicht neu, es gibt eine vergleichbare zum Beispiel bei "lebenserwartung.de". Die Preisangabe wird bei diesen Anbietern bewusst klein oder dort angegeben, wo man sie zunächst nicht vermutet, zum Beispiel ganz am Ende, wo man erst hinscrollen muss.
Verbraucherzentralen raten dazu, nicht zu zahlen und sich auch von Droh- und Mahnbriefen nicht einschüchtern zu lassen. Einige Anbieter haben auch schon einstweilige Verfügungen kassiert.
Weitere Infos dazu findest du zum Beispiel unter http://www.dialerschutz.de/aktuelles.php?action=output&id=401 oder auf den Homepages der Verbraucherzentralen.
Viel Glück!
pooky am 10. April 2007 13:38 Ich glaube, ich muss mir selbst einen Daumen nach unten verleihen, denn der von mir geschickte Link bezieht sich auf eine einstweilige Verfügung gegen die Verbraucherzentrale. Hier ist der richtige Link: http://www.dialerschutz.de/aktuelles.php?action=output&id=417

Mein EF81 des inzwischen verschiedenen Herstellers BenqSiemens erhält sein Zeitsignal vom Netzbetreiber und stellt sich auch automatisch auf Sommer-/Winterzeit um.

Ein empfindliches Rennrad/MTB sollte auf jeden Fall in einem Karton oder in einer speziellen Radtasche transportiert werden.
Optimal hingegen ist ein Radkoffer, den es in verschiedenen Ausführungen und ab 200 Euro gibt.
Ich hatte schon immer einen Hartschalenkoffer ("bike case" von B&W, siehe hier: www.raddiscount.de/P00937.html) und bin schon oft mit Radsportfreunden geflogen, die nur eine weiche, aber gepolsterte Tasche hatten. Abgesehen davon, dass die Taschen hin und wieder beschädigt wurde, kam es mehrmals vor, dass das Rad einen Schaden davon trug. Einmal gab es eine Delle im Oberrohr, ein anderes Mal war eine Kante des Sattels aufgeschlagen, nachdem zuvor der Reißverschluss der Tasche aufgeplatzt war. Mein Rad im Koffer hingegen blieb immer heil.
Hinsichtlich des Gewichtes, dürftest Du keine Probleme haben. Der von mir benutzte und im Link angegebene Koffer wiegt knapp 13 Kilo (die im Link angegebenen elf Kilo beziehen sich nur auf den Koffer, das Gestell zum Fixieren des Rades ist nicht berücksichtigt), das Rad wiegt knapp sieben Kilo, also insgesamt 22 Kilo. Sportgepäck bzw. Fahrräder dürfen bei den meisten Fluggesellschaften (ich fliege meistens mit Air Berlin) maximal 30 Kilo betragen, da ist also genug Freiraum noch vorhanden.
Der ebenfalls auf der Seite weiter unten gezeigte trapezförmige Koffer ist vom gleichen Hersteller, bietet aber durch die Form die Möglichkeit, den Koffer auch in kleineren Autos unterzubringen (durch die Trapezform passt der Koffer zwischen die beiden hinteren Radkästen im Kofferraum). Allerdings musst Du hier beim Beladen den Sattel einschieben, beim großen Koffer ist dies zumindest bei nicht allzugroßen Rahmengrößen nicht unbedingt erforderlich. Außerdem hat der kleinere Koffer keine Rahmen zum Fixieren des Rades, es wird hier einfach in den Koffer gelegt.
Ich habe mit B&W beste Erfahrungen gemacht, auch mit dem Service. So verlor ich einmal eine Rolle (ein Flughafenmitarbeiter ließ den Koffer irgendwo gegenprallen), die Firma schickte mir kostenlos ein Ersatzteil. Im vergangenen Jahr fand ich dann auch noch einen der beiden Schlüssel nicht mehr wieder, zwei Tage nach meiner E-Mail lagen zwei Ersatzschlüssel im Briefkasten.
Ich fliege mehrmals im Jahr mit dem Rennrad im Gepäck und hatte dank des Koffers noch nie Probleme mit irgendwelchen Schäden.
Der Fahrradtransport kostet in der Regel 20 bis 50 Euro je Flug, viele Fluggesellschaften bieten Statuskunden, also ab einer bestimmten Meilenzahl, den kostenlosen Transport an, etwa Air Berlin (Silber-Status und höher). Ein Fahrrad muss in der Regel bei der Buchung angemeldet werden und kann im Einzelfall ausgeschlossen werden, etwa wenn die limitierten Plätze für Fahrräder bereits vergeben sind.

Normalerweise müsste er das tun. Voraussetzung ist aber, dass Firefox auch als Standardbrowser eingestellt ist. Dann öffnet er immer, wenn es erforderlich ist, egal aus welcher Anwendung heraus.

Als Autofahrer darf man sich auf eine solche Spur stellen, wenn kein Radfahrer da ist. Schließlich ist es keine durchgezogene, sondern eine gestrichelte Linie.
Es handelt sich hierbei um eine so genannte "vorgezogene Haltelinie" für Radfahrer. So können Radfahrer bei Rot an den Autos vorbeifahren (laut §5 Abs. 8 STVO erlaubt) und sind durch die vorgezogene Haltelinie besser zu sehen.
Die Markierung ist wie die in einigen Städten (z. B. Berlin) eingerichteten Angebotsstreifen für Radfahrer zu behandeln. Bei den Angebotsstreifen handelt es sich um die AUF DIE (NICHT NEBEN DER) Fahrspur aufgebrachten Streifen für Radfahrern, die eine gestrichelte Linie aufweisen. Diese dürfen vom Autofahrer befahren werden. Die Markierung dient lediglich als Schutz für den Radfahrer, damit der Autofahrer weiß, welchen Abstand er beim Überholen anhalten muss. Der psychologische Effekt ist jedoch weitaus größer: viel Autofahrer benutzen den rechten Fahrstreifen, auf dem sich der Angebotsstreifen befindet, nicht mehr und somit sind die Radfahrer besser geschützt.
evistie am 14. Mai 2007 13:48 Super! Klarer und ausführlicher geht es wirklich nicht. Dankeschön!

Beim Ruhezustand wird im Gegensatz zum Standby der Inhalt des Hauptspeichers komplett auf die Festplatte geschrieben, so dass nach dem "Wiederaufwecken" der Zustand davor wieder hergestellt wird. Der Ruhezustand wird zunächst in den Energieverwaltung des Rechners aktiviert (rechte Maustaste auf dem Desktop -> Eigenschaften -> Bildschirmschoner -> Energieverwaltung -> Ruhezustand -> Häkchen bei "Ruhezustand aktivieren". In diesen Energieoptionen wird auch festgelegt, wann der Rechner in den Ruhezustand fallen soll. Darüber hinaus gibt es eine bestimmte Tastenkombination (Funktionstaste beim Notebook), die den Rechner in den Ruhezustand versetzt.
Kolibri am 27. April 2007 12:09 Mülle ich mir damit nicht meine Festplatte zu?
Vielen Dank für die tolle Erklärung! SO sollte sogar ICH das schaffen! :))
pooky am 27. April 2007 12:10 Nein, der entsprechende Festplatteneintrag wird bei der Wiederaktivierung wieder in den Hauptspeicher geschrieben und dann vom für den Ruhezustand reservierten Platz (einstellbar) gelöscht.
gri1su am 27. April 2007 13:26 @kolibri: Bist Du da ganz sicher? Vielleicht solltest Du doch lieber Marienkäfer fangen...... "grins" LG