Das dreigliedrige Schulsystem ist für mich ein System, das Verdummung fördert und Chancengleichheit eliminiert, hängt doch der Besuch eines Gymnasiums in erster Linie vom Geldbeutel und der sozialen Stellung der Eltern ab. Haupt- und Realschülern wird vorgegaugelt, man könnte es auch ohne fundiertes Wissen zu etwas bringen. Fakt ist aber, dass sich diese Schüler in erster Linie als Schüler zweiter Klasse oder Versager fühlen und damit diese Schulformen praktisch die Faulheit und Lustlosigkeit fördern. Das Gleiche gilt für Realschüler. Wenn ich es dann an der Realschule mit diffusem Halbwissen in ein einigermaßen einträgliches Arbeitsverhältnis geschaffte habe, wird natürlich die Illusion genährt, dass Bildung eigentlich etwas Überflüssiges ist. Das Dreigliedrige Schulsystem reduziert natürlich auch gefährliche und lästige Konkurrenz für Gymnasiasten, die sich ihrerseits durch geistlose Anpassung an die Wirtschaft zu Befehlshabern über Haupt- und Realschüler aufschwingen, ohne eigentlich wirklich Leistung bringen zu müssen. Das Abitur als Ruhekissen verspricht einen gesicherten Lebenslauf ohne lästige Konkurrenz und dazu noch ein finanziell ausgefülltes Leben. Das dies allerdings auch die Kreativität und Innovation abtötet, sollte eigentlich jedem bewusst sein. So sieht die Wirklichkeit im Dreigliedrigen Schulsystem aus und ich denke, dies ist auch der Grund für Deutschlands wirtschaftliche Schwäche. Wir werden von einer selbstgerechten, dummdreisten und sich selbst bedienenden Abiturientenoberschicht regiert, deren Horizont leider aufs Abitur beschränkt bleibt.
Wieselchen1 am 25. Juni 2008 08:30 Ich hasse eh diese Stabreim-Aufsagerei und würde mit Sicherheit nicht dahin gehen.
Unsympatisch. Eher hyperaktiv und mal auch effizient. Wer überall vorbeischaut, kann mal den erfolg auch für sich buchen...
Hatte für Ségolène gewählt, aber auf mich hört ja keiner...
Frankreich hat nun einen kleinen Kerl an der Macht, der unter große Ambitionen und wahrscheinlich auch Größenwahn leidet.
Bei uns will auch jeder President in die Geschichte eingehen, egal, was es koste...
Schiffsfonds könnten gute Gewinne bieten
Ein anderes Wort für Schiffsfonds sind Schiffsbeteiligungen. Man beteiligt sich sozusagen an einem Schiff oder an mehreren Schiffen. Diese Schiffe sollen Gewinne einfahren. Wenn man sich an einen Schiffsfonds beteiligt hat man einen Anteil an einem Unternehmen. Ähnlich wie wenn man mit einem Aktienfonds Anteile an Aktiengesellschaften erwirbt. Schiffsfonds werden regelmäßig allerdings in einer anderen Gesellschaftsform aufgelegt.
Wenn Ihre Frage bedeutet, welche Gewinne man mit Schiffsfonds machen kann; dann kann man das nicht pauschal sagen. Jedoch haben die guten Schiffsfonds in der Vergangenheit auch gute Gewinne gebracht. Bei einer Beteiligung an einem Schiff sollte man auf verschiedene Merkmale achten. Zum Beispiel ob die Schiffe in Schiffsfonds von der Tonnagesteuer profitieren können. Mit der Tonnagesteuer bei Schiffsfonds besteht der Vorteil, dass man nur eine relativ geringe pauschale Steuer zahlen muss. Dann werden hohe Gewinne nicht von der Steuer zu einem hohen Teil aufgezehrt, wie es z.B. bei verzinslichen Anlagen sein könnte.
Wer sich für Schiffsfonds interessiert tut gut daran sich an einen Schiffsfondsmakler zu wenden, der eine große Auswahl an Schiffsfonds bieten kann. Und der kostenfrei und unverbindlich Empfehlungen für Schiffsfonds geben würde. Wenn Sie sich über Schiffsfonds weiter informieren möchten findet man auf der Webseite http://www.Schiff-e.info/ z.B. Informationen über die Tonnagesteuer bei Schiffsfonds und auch eine Seite, wo's um die Merkmale von guten Schiffsfonds geht.
Ohne Absicht und doch ist die Nähe zum golden Kalb( Stier, Bulle) im Alten Testament ( 2. Mose 32 ) bezeichnend.
Ohne Absicht und doch ist die Nähe zum golden Kalb( Stier, Bulle) im Alten Testament ( 2. Mose 32 ) bezeichnend.
Das alte Jahr war interessant, Blickt man auf das Deutschenland. Selbstreinigende Volkskultur, Hier an einem Beispiel nur:
„Die Deutschen woll´n sich nicht vermehren! Keine Kinder mehr gebären!“ Und man fragt sich, bitte sehr: „Wo kommt diese Einsicht her?“
Den Rest der Welt würd´ es nicht stören, Falls Deutsche sich nicht weiter mehren. Wenn diese solche Schlüsse fassen, Sollte man sie ruhig lassen.
Wenn einer selbst meint, es wär´ gut, Daß er sich nicht vermehren tut, So ist es besser, er läßt´s bleiben. Welch dunkle Kenntnis mag ihn treiben?
Bewährt hat sich Hotel in Kapstadt als Ausgangspunkt für die Stadt selbst und für Tagestouren zur Kaphalbinsel und in die Weinregion. Unbedingt Mietwagen, obwohl nicht ganz billig. Gardenroute unbedingt vollständig abfahren. Bead&breakfast-Unterkünfte sind super und überall in allen Preisklassen zu haben. Die Leute sind supernett und man bekommt jeweils klasse Tips. Zum Surfen ist Bloubergstrand zu empfehlen. Empfehlenswerte Info-Seiten im Internet gern auf Anfrage.
Freepoker.uk.md, da kann man in Ruhe erstmal einen kostenlosen Online-Kurs machen, optimal zum anfangen.