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Antworten auf Fragen von patrizia2

Pappe aus Klopapierrolle: Was kann man am besten damit basteln, habe ganz viele davon gesammelt?

beantwortet von Brauer0105 am 20. November 2009 21:37
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Du kannst daraus Adventskalender machen, Stifteboxen, eine Raupe, und noch ganz viele andere schöne Dinge! Sind ja schon einige genannt wurden! Viel Spaß beim basteln!



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von Katzewanda am 16. November 2009 18:58
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Ich denke, der Begriff ist falsch "Wachstums"-Schmerzen. Viel besser wäre wohl "Schmerzen diffuser Art, die oft bei Heranwachsenden auftreten" Vielleicht hieß es auch mal so. Das Wachsen an sich tut auch nicht weh!



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von inicio am 10. November 2009 21:33
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ich weiss nicht, ob wachsen weh tut...aber auch wenn es wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann, kann es trotzdem ja sein.

(ich wurde am fuss operiert und es ist neuer knochen gewachsen...das tat schon weh...nicht nur das verletzte gewebe sondern deutlich auch um den zersaegten knochen herum...mein arzt meinte, ist ja klar hier tut's weh, aber es tat mir an iner ganz anderen stelle weh!))

ansonsten wuerde ich immer alle schmerzen. die kinder aeussern ernst nehmen. kann sein, dass er beim laufen seine huepfte ungleich belastet oder unterschiedlich lange beine hat, kann sein das er probleme in der wirbelsaeule hat. lass das wenn es laenger andauert vom facharzt untersuchen!



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von 12sonne04 am 10. November 2009 17:02
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Ich muss mich noch einmal einklinken - es ist doch immer so-wenn etwas nicht auf einem "Foto" sichtbar gemacht werden kann oder chemisch nachgewiesen, gibt es so etwas einfach nicht in der Fachwelt! Und doch kann unentdeckt da auch eine Krankheit - wie die "Scheuermannkrankheit" und auch rheumatische Dinge dahinter stecken - was später Dauerfolgen im Erwachsenenalter hat. Habe ich alles von Freunden gehört und gesehen - bei mir erkannte man auch erst eine Wirbelsäulenverkrümmung, als es schon zu spät war fast. Ging nie mehr weg-wurde nur etwas gestoppt. Die 2 Jahre vorher mit Rückemschmerzen wurden ignoriert und weggeredet. heute lebe ich mit allen Konsequenzen - nicht schön, glaubt mir! Mein Rat ist - wenn man merkt, dass ein Kind wirklich Schmerzen hat, abklären -was dies sein kann und dran bleiben. Natürlich kann man auch nicht außer Acht lassen, dass Kinder schnell so etwas ausnutzen, aber jeder kennt sein Kind und was macht es aus, einen Tag ein Kind zu Hause mit Wärme zu behandeln etc., damit es den nächsten Tag wieder fit ist?????

Kommentar von Simple_avatar2smallKatzewanda am 16. November 2009 18:54

Das ist genau das Problrm, die Kinder lieben solche Tage und nutzen es schnell mal aus...

Kommentar von Simple_avatar1small12sonne04 am 19. November 2009 15:15

Kinder nutzen sicherlich diese Tage auch aus. man weiß oft nicht, ob diese Schmerzen tatsächlich da sind, oder Vorwand. Ein bisschen kann man es austesten - im Zweifelsfall aber habe ich das Kind zu Hause gelassen (ich konnte dies auch schnell, weil ich von zu Hause aus arbeitete). Wenn man natürlich arbeitet und nur begrenzte Tage dafür hat, wird es wirklich schwierig - da kann man ab einem bestimmten Alter nur auf eine rüstige Oma etc. hoffen oder schauen, dass das Kind doch zu Schule geht und hoffentlich durchhält. Kommt immer auf das Alter des Kindes an. Es gibt aber nichts Schlimmeres, als dem Kind tatsächlich vorhandene Schmerzen auszureden. Viel Glück. Eine Mutter schrieb mal im Internet darüber und sagte, dass es doch gegenüber der wenigen Ausfalltage im Schuljahr (ca. 30 waren es hier)immer noch genug Schultage gibt und wenn man mit einem Arzt gut in Kontakt ist, sollte man schon auf das Kind hören - aber immer das "Bauchgefühl" auch nicht vergessen.



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von Baerchenmama am 10. November 2009 16:22
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Also bei meiner Tochter bin ich mir nicht so sicher, ob sie Wachstumsschmerzen hat. Ich hatte es auf alle Fälle in den Beinen. Das war überwiegend in der Schulzeit. Wenn ich viel gelaufen und auch gestanden bin, hatte ich Hüftschmerzen. Auch heute noch! Obwohl ich letztes Jahr viel Gewicht verlor.



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von Katzewanda am 10. November 2009 06:42
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Ich hatte diese Schmerzen und meine Kinder auch und man merkt es daran, dass es weh tut! Schon die Kleinen (unter 3) haben sie und dass ist ein Grund weshalb sie nachts wach werden, weinend. Meist hilft ein Kirschkernkissen. Bei meinen treten sie unterschiedlich auf, manchmal durch Überanstrengung oder Mehrbelastung am Tag, manchmal einfach so. Eines spricht dagegen: Ich habe diese Schmerzen manchmal heute noch und ich bin ausgewachsen! Ich habe dafür eine Theorie, nämlich dass es eine Art Rheuma ist. Vor vielen Jahren wurde bei mir ein "Rheumafaktor" im Blut entdeckt (eher nebenbei), der besagt, dass ich dafür anfällig oder ähnlich bin. Aber da ich mich damit nicht weiter befasse, weiss ich es nicht...



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von Imera am 9. November 2009 21:48
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man hört von den Schmerzen und daß sie ein Gerücht seien



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von gierling am 9. November 2009 20:34
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unser großer sohn hat diese schmerzen auch ab und zu- und JA, er ist dann immer gewachsen. die wissenschaft sagt, dass es diese schmerzen nicht gibt, also dürfen es ärzte direkt nicht aussprechen... aber jeder der schnell wächst, kennt diese schmerzen. das ist nicht vom alter abhängig, sondern von der zeit in der das kind sehr schnell wächst. bei meinem bruder war es erst mit 15 und bei meinem sohn schon mit 3. er ist jetzt, mit 4 jahren schon 1,10m



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von 12sonne04 am 9. November 2009 15:58
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Hallo-unser Sohn und auch die Tochter hatten diese Beschwerden immer,w enn sie gerade wieder einmal einen Längenschub hatten. Meist traten die Beschwerden in den Kniegelenken und den Waden auf - abends, wenn sie zur Ruhe kamen. Unser Orthopäde bestätigte dann die Annahme, dass es Wachstumsbeschwerden sind und wir kamen mit etwas Wärmebehandlung und einreiben mit Salben oder Franzbanntwein hin. Früh war alles wieder i. O. Als das größte Wachstum vorbei war, waren auch die Beschwerden weg.Die Erklärung oben mit den Wachstumsspalten und den falschen Belastungen etc. ist richtig und gut -



Wachstumsschmerzen - gibt es das wirklich und wie können sie wahrgenommen werden?

beantwortet von zaiin am 9. November 2009 15:39
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ich kenne diese schmerzen bei mir selbst wenn ich klein war. ich hatte starke gelenke und -knochen -schmerzen. bei meinem kind kam so was zum erstemal mit ca 3,5 -4 jahren. wenn ich die kinderärztin angesprochen habe, meinte sie, das es durchaus wachstumschmerzen sein können. kleine klagte direkt über knie und beine schmerzen und wachte über nächte auf. es war periodisch.



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