Der Begriff stammt ursprünglich wohl aus dem Lateinischen, mit der Bedeutung "Pöbel", "Pack"...
Laut wikipedia geht es aber noch weiter, nämlich mit der Verwendung des Wortes für "menschliche" Verhaltensweisen. Danach hat der schwedische Arzt Peter-Paul Heinemann den Begriff 1969 für das Phänomen verwendet, dass Gruppen eine sich von der Norm abweichend verhaltende Person attackieren.
Bekannt in der heutigen Bedeutung wurde der Begriff durch den aus Deutschland ausgewanderten schwedischen Arzt und Psychologen Heinz Leymann. Er sprach von „Mobbing“ in Bezug auf das Arbeitsleben. Seine Forschungen über direkte und indirekte Angriffe in der Arbeitswelt begannen gegen Ende der siebziger Jahre. Anfang der neunziger Jahre veröffentlichte er seine erste Arbeit, die die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenfasste. Leymanns Berichte weckten zunächst nur Interesse in den nordeuropäischen Staaten und, mit zeitlicher Verzögerung, auch im mitteleuropäischen Raum. Veröffentlichungen, eindringliche Fallschilderungen, öffentliche Diskussionen und Seminare von Unternehmensberatern; die Aufnahme der Thematik durch Gewerkschaften, Arbeitgeber und andere Verbände, sowie in der Medizin, machten das Thema Mobbing zunehmend in der breiteren Öffentlichkeit bekannt
Auch Die einen herzlichen Dank und auch allen anderen. Schön das es Euch gibt. L.G. Nordi
ich las in Wikipedia dass es 1963 der Lorenz erfunden hätte,kennst du ja, der mit den Gänsen-
..und Anfang der 90er nach Mauerbruch, kam das Wort auf in deutschen und österr. Firmen, wurde dann von den Medien und Gewerkschaften stark publiziert.
1963 hatte der Verhaltensforscher Konrad Lorenz den Begriff geprägt: Er bezeichnete Gruppenangriffe von unterlegenen Tieren auf einen überlegenen Gegner – dort von Gänsen auf einen Fuchs. Der schwedische Arzt Peter-Paul Heinemann verwendete 1969 den Begriff für das Phänomen, dass Gruppen eine sich von der Norm abweichend verhaltende Person attackieren.
Danke für den brauchbaren Link. L.G. Nordi
Schade - 400 km ist mir zu weit, sonst wäre ich gekommen...
Meistens kann der Pfarrer helfen, oder auch der Organist.
Schau doch mal unter: kijiji.de und vivastreet.de(glaub, das gibt's für jeden Bereich Deutschlands) oder durchsuch/schalt ne Anzeige bei örtlichen Kleinanzeigenzeitungen (bei uns gibt's z.B. quoka.de - weiß aber nicht, ob das deutschlandweit ist) Ansonsten: ich singe auch bei Trauungen (hauptsächlich Gospel/Pop/Soul/... - was für nen Stil suchst du eigentlich?) - allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es mit August schwierig wird, ich hab da schon alles mit Hochzeiten und eigenem Urlaub voll ;D ...will damit aber sagen, dass u.U. Sänger auch etwas weiter fahren (kostet halt evtl. Spritgeld...) Wünsch dir jedenfalls viel Erfolg beim Finden!!
Meine Freundin hat auf einer Hochzeitsmesse eine wirklich gute Sängerin gefunden, die auch nicht so teuer war. Die Hochzeitsmessen laufen zur Zeit in allen großen Städten Deustchlands
Das ist ja der Hammer, welch eine Flut von guten Tipps. Vielen Dank an alle. Jetzt bin ich erstmal lange beschäftigt mit der Auswertung. Gebe nach Erfolg im Forum auch eine Rückmeldung. L.G. Nordi
Ansprechpartner für diese Fragen sind die (haupt-oder nebenamtlichen) Kirchenmusiker. Diese haben meist Kontakte zu Sänger(inne)n und können beraten. Fragen Sie nach, wer in der Kirche das Organistenamt wahrnimmt und nehmen Sie zu dieser Person Kontakt auf. Es geht ja nicht nur um den Gesang, sondern auch um die passende, "eingespielte" Begleitung!
Das scheint auch eine super Idee zu sein, vielleicht liegt das Gute sogar in der Nähe. Ich werde jetzt alle Infos auswerten und meiner Freundin helfen, was passendes zu finden. L.G. Nordi
würde auch sagen, erst müsste man mal wissen wo Du wohnst ;-) kenne z.B. einen ganzen Chor in Wendelstein ;-)... wenn Du im Internet unter Deinem Wohnort suchst, oder in der Tageszeitung, müsstest DU doch was finden ...
Oder frag' beim Kirchenchor nach. Du kannst auch in die Kleinanzeigen der Zeitung schauen.