
Du hast recht. Das wording ist falsch bzw. in die Irre führend und müßte geändert werden. Hallo, Technik-Team ...!

Gefunden: http://astridschindler.homepage.t-online.de/puindex.htm Viel Vergnügen!

... jetzt darf ich 1 kg neu gekaufte Kartoffeln wegschmeißen :-( Unter dem vielen Erdschmutz war alles grün ...

UlfDunkel und Zustimmende haben recht: http://www.duden.de/downloads/produkte/dudenreihe/Dudenreihe.pdf

Mein Vater sagt ab und zu spaßeshalber "ebend". Viel unauffälliger scheint das Wort "zumindestens" (Verballhornung von "zumindest" und "mindestens") zu sein, sogar in Schriftform! Achtet mal drauf, wie oft das gesagt wird. Habe in den 90ern dieses Wort regelmäßig aus Schriftsätzen (!) verbannen müssen.

Alexandra Rubin ist richtig. Übrigens fand ich eine sehr interessante Seite zur Schlagerwelt - da findet man allerhand: http://www.geocities.com/ha_hammer/schlageru.htm LG nolle

Hallo, Moklir1, hallo, all Ihr anderen! Moklir, Dein Satz "Die Rechtschreibreform ist wohl von Leuten ausgedacht worden, die sonst nichts zu tun haben." - fand ich vor mit 2 Daumen unten, wieso eigentlich? (Ich schätze das blinde Voten nicht - man sollte Farbe bekennen müssen) - hat ein Körnchen Wahrheit, den ich gerne demokratisiere: Unter den Entscheidern waren Leute mit Rang und Namen, die sich freimütig bekannten, mit der herkömmlichen Rechtschreibung nie klargekommen bzw. in Deutsch immer schlecht gewesen zu sein (vermutlich tun sie es jetzt noch weniger). Man kann vieles darüber nachlesen in den Protokollen der Kultusministerkonferenzen des vergangenen Jahrzehnts. Unter den Entscheidern waren auch Leute, die sich über das Regelwerk mokierten und echauffierten, weil sie am liebsten keine Regeln hätten - das waren mithin die dümmsten. Und es gab Leute, die die ganze Diskussion nicht wirklich ernsthaft führen konnten - sie hätten sich ganz raushalten sollen. Die ganze Debatte hat mich stark an den Ausspruch von der "Schwatzbude des Parlaments" erinnert (Friedrich Engels). Ich bedaure, dies sagen zu müssen, aber die Leute, die mir in diesem Punkt mehrheitlich negativ aufgefallen sind, waren parteipolitisch links orientiert - ist es Unlust, ist es mangelnde Schulbildung?! Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß die deutsche Grammatik in den 70ern keine Freunde hatte, weil damals bekanntermaßen andere Themen angesagt waren (ich bin Jg. 1958). Um es klar zu sagen: In einer solchen Frage gibt es einfach keine parteipolitische Diskussion, aber leider haben sich die Roten in diesem Punkt nicht mit Ruhm bekleckert. Es ist mir wurscht, ob ich mit meiner Haltung, an der alten Rechtschreibung festzuhalten, in die rechte Ecke gestellt werde - ich weiß, daß das einfach nur dumm ist und dem Proporz-Geschwätz dient, wenn man so argumentiert. Ich argumentiere bei meinem Festhalten an der alten Rechtschreibung mit Deutsch-Spracherwerbproblemen Fremdsprachiger, darüber hinaus mit der Entstellung der Sprache durch Veränderung von Sprachmorphemen (Bedeutungsinhalten) bei Übertragung fremdsprachiger in deutsche Inhalte und bei der Worttrennung (Mißachtung von Sprachherkunft) usw. Es gibt so viel, was hier keinen Platz hat. Ich selbst behalte die alte Rechtschreibung bei, die sinnfällig ist, wenn man den Grund versteht, d.h. ich erhalte die unterschiedlichen Wortbedeutungen von Getrennt- und Zusammenschreibung je nach dem, was ich sagen will, u.v.m. "Ich bin es Leid" zu sagen würde mir nie einfallen. Kommata setze ich nicht willkürlich wie derzeit viel zu beobachten - ich weiß ja, was Präpositionen sind ... usw. Die Deutschlehrer können einem leid tun. Und das Rechtschreibprogramm meines Computers deaktiviere ich, wenn ich mich schiftlich ausdrücke.

Ganz im Ernst: Bei einer so sensiblen Frage würde ich mich auf alle Fälle an einen Anwalt wenden. Und ehrlich: Ich könnte in einem offenen Forum nie sicher sein, ob ich wirklich gute Hilfe bekäme - Rechtsberatung ist eben Arbeit von Profis.

Das Körperfett rund um die Verdauungsorgane ist am zähesten, wenn es um Gewichtsabnahme geht. Ich fand für mich die isometrischen Sit-ups - in Zeitlupe - besonders effektiv. Diese Übung trainiert die Bauchmuskulatur. Mehrere Möglichkeiten gibt es: 1. Vom Liegen langsam aufrichten und vorbeugen, bis die Fingerspitzen die Zehen erreichen, 2. im Sitzen schwebend die gestreckten Beine öffnen und schließen, 3. im Sitzen schwebend die geschlossenen Beine anziehen und strecken. Täglich 5 Minuten strafft die Bauchmuskulatur.

Langfristige Austrocknung von (fruchtbarem) Boden und Waldgebieten in Folge von Wassermangel bzw. ausbleibende Niederschläge. Verkarstung wird auch im übertragenen Sinne gebraucht (Austrocknung, Vertrocknung), z.B. um zurückgegangene Lebenslust, Desillusionierung, etc. zu beschreiben.