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Opel-Treuhand

neomatt
beantwortet von neomatt am 25. November 2009 10:30
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Das ist eine Treuhandgesellschaft, die die bereitgestellten staatlichen Unterstützungsgelder verwaltet.
Ein Treuhänder ist ein vertraglich oder gesetzlich gebundener Vermittler zwischen den Interessen von zwei Parteien, wie z.B. ein Insolvenzverwalter oder ein Testamentsvollstrecker.
Im Fall von Opel hat man eine Treuhandgesellschaft gebildet und dieser die "Geldverteilung" an Opel übertragen. Die offizielle Schreibweise war "Überbrückungskredit". So konnte man vermeiden, dass das Geld irgendwo im GM-Konzern versickert und letztendlich bei Buick oder Chevrolet landet.
Gleichzeitig ging Opel dadurch zu großen Teilen in den Besitz der Opel-Treuhand über bis jemand den Kredit zurückzahlen würde.
Angeblich soll genau dass jetzt gerade durch GM selbst passieren. Damit hätte die Treuhandgesellschaft ihre Aufgabe erledigt und könnte aufgelöst werden.


Für welchen urlaub würdet ihr euch entscheiden ???

neomatt
beantwortet von neomatt am 25. Oktober 2009 12:30
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abgestimmt für: In Äqypten am Meer in ruhe liegen

Wireless verschlüsseln

neomatt
beantwortet von neomatt am 25. Oktober 2009 12:22
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Normalerweise solltest Du bei den WLAN-Einstellungen von Deinem Router WPA-, WEP- oder keine Verschlüsselung auswählen können und den WPA-Netzwerkschlüssel angezeigt bekommen.


Kann man Betonestrich zum Pflastern nehmen?

neomatt
beantwortet von neomatt am 25. Oktober 2009 12:02
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Das müsste gehen, wenn Du den Fertigestrich aus dem Sack meinst.
Beton ist ja nichts anderes als Wasser, Zement und Zuschläge (Sand, Kies, Splitt ...). Bei Estrichbeton sind diese Zuschläge eben relativ fein und manchmal sind noch Zusätze mit drin, die die Verteilung verbessern oder das Abbinden verzögern sollen.
Wenn davon nichts enthalten ist, ist Estrichbeton praktisch das gleiche wie Zementmörtel, also Zement und Sand ca. eins zu drei und Wasser.
Normalerweise zum Mauern verwendet wird Kalkzementmörtel: Zwei Teile Kalk, ein bis zwei Teile Zement und sechs bis acht Teile Sand, je nach Verwendungszweck.

Kommentar von F79c52e15eb298f215910f9923435dbbsmallneomatt am 25. Oktober 2009 12:10

Wozu liegt denn eigentlich die Styrodurplatte da unten drunter? Liegt die im ganzen Raum als Trittschalldämmung? Durch den Sockel und den Ofen wird die Platte an dieser Stelle viel stärker belastet als im übrigen Zimmer und Du bekommst eventuell Risse wenn sich das allmählich zusammendrückt.

Kommentar von 71469f053816fcf647d725f875798de8smalladianthum am 25. Oktober 2009 12:35

In den Rest des Zimmers kommt ein Dielenboden. Der wird erst eingebaut wenn der Sockel fertig ist.

Kommentar von F79c52e15eb298f215910f9923435dbbsmallneomatt am 25. Oktober 2009 12:42

Richtig klassisch auf Lagerhölzern?
Wozu dann die Hartschaumplatte?

Kommentar von 71469f053816fcf647d725f875798de8smalladianthum am 25. Oktober 2009 15:11

Es müssen noch insgesamt 28 cm Bodenaufbau eingebracht werden. Da haben wir gedacht die Platte unter dem gepflasterten Stück mit Styrodur aufzubauen. Die Dielen können wir durch die Lagerhölzer ensprechend angleichen. die Zwischenräume sollen dann mit Zellulse gedämmt werden. Aber der Sockel muss drin sein, bevor wie die Dielen einbauen können.

Kommentar von F79c52e15eb298f215910f9923435dbbsmallneomatt am 25. Oktober 2009 18:44

Verstehe. Diese Platten sind sehr druckfest, aber 20 cm ist bei der kleinen Fläche schon viel. Deshalb achtet unbedingt darauf, dass es Styrodur CS-Platten sind, da gibt es verschiedene Typen. Der Schaum wird sich physikalisch anders verhalten als die angrenzenden Baustoffe, also muss der ganze Sockel ein klein wenig "arbeiten" können und ihr müsst auch beim Wandanschluss eine Dehnfuge mit einplanen.
Alternativ könnte man den Sockel auch einfach aus einer Lage KS-Steinen im Mörtelbett erstellen. Dann bewegt sich nichts mehr.


Welches Format für eine Broschüre A4 6-seitig (vorne und hinten)??Wie stell ich das bei office ein?

neomatt
beantwortet von neomatt am 25. Oktober 2009 11:36
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"A4 6-seitig" bedeutet eigentlich, dass eine Seite des fertigen Produkts DIN A4 groß ist. Du meinst vermutlich, die Einzelseite soll ein Drittel der A4-Größe haben, oder?
Dieses Format nennt man DIN-lang und das ganze ist ein Faltblatt oder ein Folder.
Eine Broschur ist geheftet oder gebunden und hat mindestens acht Seiten.
Du kannst Dir auch ein A4-Dokument im Querformat mit drei Spalten anlegen, die würden dann den Einzelseiten entsprechen.


Mit 20 nochma in eine Schule ehn wo nur 16 -17 jährie sind was meint ihr?

neomatt
beantwortet von neomatt am 25. Oktober 2009 11:24
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Was spricht dagegen?

abgestimmt für: ja

Nutella - Artikel

neomatt
beantwortet von neomatt am 25. Oktober 2009 11:20
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abgestimmt für: das Nutella

Worin liegt der Unterschied zwischen einer Meinung und einer Behauptung?

neomatt
beantwortet von neomatt am 24. Oktober 2009 14:43
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Behauptungen können wahr oder falsch sein. Jeder kann sie anzweifeln, mit Fakten beweisen oder widerlegen.
Deine Meinung zu etwas oder jemandem ist eine Beurteilung aus Deiner eigenen Sicht und muss nicht unbedingt mit Tatsachen zu tun haben.


Ist es war, dass in der DDR/ in der ehemaligen Sowjetunion....

neomatt
beantwortet von neomatt am 23. Oktober 2009 17:38
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In der ehemaligen Sowjetunion und den anderen sozialistischen Staaten wurde das Wohlergehen von allen staatlich bestimmt, finanziert und ausgeführt.
Deine Frage deutet an, dass dort mehr Wert auf das Wohl der Kinder gelegt wurde als im Westen.
Ich bin nicht dieser Ansicht. Wie gut man sich um seine Kinder kümmert, hat nichts mit dem herrschenden politischen System zu tun.
Zum Thema "Früher war alles besser": Vielleicht erinnert ja sich noch jemand an die Berichte über zurückgelassene Kleinkinder nach dem Mauerfall oder über die Zustände in sozialistischen Waisenhäusern.

Kommentar von kirshi90 am 23. Oktober 2009 17:45

nein, das deutet sie nicht an. die frage ist einfach eine frage und zwar nach der korrektheit dieser behauptung.

klar war früher alles besser, drum bau ich mir auch eine zeimaschine

Kommentar von F79c52e15eb298f215910f9923435dbbsmallneomatt am 23. Oktober 2009 18:11

Dann hab ich sie falsch aufgefasst, nichts für ungut.
Ich weiß nicht, wie alt und woher die Antwortgeber hier sind. Aber bei aller Nostalgie und Ostalgie ist eines ganz sicher: wer diese Zeiten selbst erlebt hat, wünscht sie sich nicht ernsthaft zurück.
Viele deutschstämmige Rücksiedler lebten "drüben" in ihren eigenen, teilweise autonomen Gemeinden. Da war sicher der Zusammenhalt untereinander ganz anders als sie ihn hier erleben. Nur hindert sie ja jetzt nichts daran, sich genauso gut um ihren Nachwuchs zu kümmern.

Kommentar von kirshi90 am 23. Oktober 2009 18:15

ist ok, ich bin heute auch irgendwie leicht reizbar, entschuldigung.


Was denkt ihr? Thema Vermieter

neomatt
beantwortet von neomatt am 23. Oktober 2009 17:05
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Sie sollten nur dann einen haben, wenn der Mieter einverstanden ist. Aber ich denke, die meisten haben trotzdem einen.

abgestimmt für: Ja


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