Momentan sehe ich leider nicht ganz durch...
Das "alte" Auto musst Du bei der Versicherung und der Zulassungsstelle abmelden. Das "alte" Kennzeichen kannst Du jedoch kostenlos reservieren und für das neue Auto verwenden. BEvor Du das neue Auto holst, kannst Du es bereits zulassen und dann mit den finalen Kennzeichen überführen. Der Fahrzeugbrief muss hierfür vom Leasinggeber bei der zuständigen Zulassungsstelle hinterlegt werden.
Du kannst natürlich auch in jedem Fall einen Zulassungsdienst beauftragen. Dieser übernimmt die Formalitäten schnell und konstengünstig.
Das kannste soo ummelden, in einem abwasch.-dazu musste du Brief u. Schein beider FZ haben.-Man darf, wenn n FZ Versichert ist, die direkte Fahrt von, o. zur Zul.Stelle machen. Da du ja eh zu deine Versicherung misst, wegen der Versicherungsbestätigung. kann die der Vers.Mann das ganz genau sagen.-Du musste jedenfalls nicht mit nem Taxi o. nem frmden Auto zr Zul.Stelle.
Man verkauft das Auto mit der Zulassung und den Nummernschildern. Man sendet eine Kopie des Kaufvertrages an die Zulassungsstelle, eine zweite Kopie an die Versicherung.
Wichtig! beim Verkauf Name, Adresse und geburtsdatum der Käufers aus seinem Ausweis in den Kaufvertrag übertragen.
Beim Kauf des Autos: ganz genauso verfahren. Deckungszusage der eigenen versicherung (Doppelkarte) besorgen und Innerhalb einer Woche das gekaufte Auto zuhause zulassen.
OOps jetzt hab ich nicht genau gelesen, Thema verfehlt!
Das Abgemeldete Auto darf aber nicht auf dem öffentlichen Verkehrsraum stehen. Nur auf Privatgelände.
Gar nicht so falsch... Ich würde es auch nicht abmelden, sondern lediglich auf diesem Weg absichern, dass Steuer- und Versicherungstechnisch alles klar ist. Es sei denn, Das Aute wird erst in ein paar Mnaten abgeholt. Beim neuen Auto kannst Du dir bei einem seriösen Händler nach Unterzeichnung des Kaufvertrages die Papiere schicken lassen und das Fahrzeug bei Dir anmelden. Dann das Fahrzeug mit den Schildern direkt abholen, Bezahlung bei Schlüsselübergabe.
Ihr könnt mit der Tagezulassung von München nach xxx fahreen.
Für die Zulassung braucht ihr folgendes:
Wenn der Wagen gebraucht ist:
Das sollte es sein...
zu 1. Mit Kennzeichen, Brief und Fahrzeugschein zur Zulassungsstelle und Abmelden. zu 2. Für ein Kurzzeitkennzeichen benötigst du auch eine Deckungskarte des Versicherers, bekommst du bei der Versicherung deines Vertrauens.
Gruss Chienloup
Von einem Überführungskennzeichen wurde mir abgeraten, da nur eine Haftpflicht besteht. Lass dir den Brief zusenden und lasse das FZG zu. Von der Versicherung bekommst du eine Zulassungsnummer. Auf der Homepage des Landratsamtes informierst du dich, was du für die Zulassung alles brauchst.
danke schonmal :)
Nachteil ist der Riesige wert verlust bei einem Neuwagen.Vorteil da kannst es die so zusammen stellen wie du magst. Ich würde endweder ne Tageszulasung oder Jahreswagen kaufen.
Wenn du einen teuren Mittelklassewagen kaufen willst, dann kaufe ihn gebraucht oder als Jahreswagen. Neuwagen, besonders der gehobenen Klasse verlieren im ersten Jahr sehr viel Geld. Beispiel, ich habe vor 10 Jahren einen gebrauchten Benz, er hatte 60.000km runter, 12 Zylinder...Neupreis 235.000,00 DM für schlappe 80.000,00 DM gekauft, der Wagen war 2 Jahre alt.....Wahnsinn..... Heute bekommst du dafür wenn es hoch kommt 10.000,00 €.....vom Verbrauch her heute auch untragbar....Ich würde mir nie einen solchen Wagen neu kaufen, der Verlusst ist wie gesagt enorm.
Die Vorteile sind-z.B. dass der Unterhalt-Steuer und Versicherung-bei einem MKW günstiger ist.
leasen???
Aber nach meiner Meinung ist das auch nur ein Mittel damit die Autohäuser noch mehr verdienen. Denn Wartungen sind teuer und der Rückkaufswert muss bedacht werden.
Ich bin nicht unbedingt für neuwagen, denn der Wertverlust in den 1. Jahren ist enorm. Ein guter Gebrauchter tuts auch.
Leasing weil geschäftswagen und steuervorteile.
den gebrauchten kann man auch abschreiben und hat steuervorteile