Diese Liste enthält alle Antworten von minister, die von Fragestellern als die hilfreichsten Antworten auf ihre Fragen ausgezeichnet wurden.

Vielleicht sollte man noch anmerken, dass das Thema der Adventszeit ein anderes ist als das von Weihnachten. Wird an Weihnachten das Kommen Jesu in die Welt gefeiert - mit historischem Bezug - so steht der Advent in der Erwartung des wiederkommenden Christus am Ende aller Zeiten - zum jüngsten Gericht.
Anders ausgedrückt: Weihnachten macht Hoffnung für unser jetziges Leben; der Advent steht im Zeichen der Hoffnung auf ein Leben in Gottes Ewigkeit.

Ich denke, es spricht nicht viel dagegen. Ihr braucht lediglich einen weiteren evangelischen Paten. Die anderen können schon mit eingetragen werden.

Wenn es mechanisch gut in Schwung ist, kann es vielleicht für jemanden, der es tatsächlich benutzen will, 40 - 50 Euro wert sein.
Nur für Deko-Zwecke wird wohl keiner mehr als 20 Euro ausgeben.

Ich möchte mich nicht als Experte aufspielen, aber für mein Gefühl sieht die Bibel auf dem Bild für ein Exemplar, das über 370 Jahre alt ist, viel zu gut aus.
Ich halte es auch für ungewöhnlich, dass eine solche historische Bibel ausgerechnet die Jahreszahl des Drucks auf dem Titel trägt.
Schade, dass man nicht hineinsehen kann, am Papier und am Schnitt der Seiten könnte man sicher mehr erkennen.
Von außen wirkt sie jedenfalls mehr wie eine Replika aus dem 19. Jahrhundert (oder später) aus; vielleicht wurde mit der Replika auch einer historischen Ausgabe gedacht.

Wenn es ein alter weißer iPod bis Generation 3 ist, dann kann man gar keine Bilder hochladen.
Ansonsten: iTunes bei angeschlossenem iPod starten und auf den Reiter "Fotos" klicken.

Kann das sein, dass ich der einzige bin, der die Frage kapiert hat?
Als Heidenchristen bezeichnet man diejenigen Christen des 1. und 2. Jahrhunderts, die bevor sie Christen wurden, einer heidnischen Religion angehörten. (Entweder dem griechisch-römischen Staatskult, manche waren auch Mithrasanhänger etc.)
Judenchristen waren, bevor sie sich zu Christus bekannten, Mitglieder jüdischer Gemeinden. Manchmal traten ganze Gemeinde auf einen Schlag über.
Bedeutsam wird dieser Unterschied, wenn es um das jüdische Gesetz ging: Judenchristen fanden, dass man nur Christ werden konnte, wenn man auch das jüdische Gesetz befolgte, Heidenchristen sahen sich frei vom Gesetz und nur Jesu Lehre unterworfen.
daddysdearest am 10. Mai 2009 17:58 DH. So hätte ich es auch erklärt.
holodeck am 10. Mai 2009 23:50 Sehr gut, schöne Erklärung.
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Wobei ich ergänzen möchte: die Vergangenheitsform in Bezug auf die Judenchristen ist unnötig, denn das Thema Judenchristen ist höchst aktuell und brisant.
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Forciert durch fundamentalistisch evangelikale Gruppierungen in den USA werden derzeit von rd. 1000 aktiv missionierenden Gruppierungen jährlich ca. 264 Mio US Dollar ausgegeben ... einzig und allein zur gezielten Missionierung von Juden. Diesen wird weisgemacht, es sei möglich und mit der Thora vereinbar, ein Jude zu bleiben und sich gleichzeitig zu Jesus zu bekennen. So wird aus einem Juden ein "Messianischer Jude".
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Tja, da fragt mensch sich doch eigentlich, wozu dieser enorme Aufwand an Geld und an Überzeugungsarbeit ...

Tut mir Leid, der nächste gute Metzger mit Weißwürsten ist in 68647 Biblis, Metzgerei Kipfstuhl. Das sind etwa 30 km nördlich von Mannheim.

Mjamjam am 29. Oktober 2009 17:51 Danke ich denke da werde ich fündig.

Letztlich fußen - grob betrachtet - die Moralvorstellungen unserer (wer ist "unser"?) Kultur auf den klassischen christlich-jüdischen Wertvorstellungen, wie sie in den Zehn Geboten und den Lehren Jesu zu finden sind. Diese sind über Jahrhunderte hinweg angepasst und und reformuliert worden.
Wichtigster Bestandteil ist der Ausgleich zwischen Eigen- und Fremdinteressen, formuliert durch die Goldene Regel, die in den meisten Kulturen der Welt zu finden ist:
"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Oder auch: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu."