
"Die Verwandlung" - ganz klassisch.
http://www.literatur-wissen.net/verwandlung-franz-kafka.html

...hier hat sich jemand eine ganz hübsche Antwort darauf zurecht gelegt:
Schönheit + Anmut + das gewisse Etwas + Kamerarealität = Fotogenität
...nicht ganz ohne, wie ich finde.
http://www.fotografr.de/1087/fotogenitaet-oder-wann-ist-ein-mensch-fotogen/

...many --> wenn die Menge zählbar ist.
much ---> nicht zählbare Menge.

...wörtlich übersetzt: "Pflücke/fange den Tag."
Im übertragenen Sinne wurde draus: "Nutze den Tag."

...auch wenn´s irgendwie schon zum "guten Ton" zu gehören scheint, pauschal über so manchen Sender den Stab zu brechen - auch bei den Privaten gibt es ganz sicher Menschen, die sowohl des Lesens mächtig sind, als auch darüber befinden können, was lesenswert erscheint und was eher nicht.

...das, was dir selbst einfällt, würd´ich doch sagen.

Im Traum bedient sich dein Unterbewusstsein einer Art "Symbolsprache" - insofern kann das "Gesehene" durchaus etwas bedeuten. Allerdings kannst du selbst dem am besten auf die Spur kommen; "pauschales" Deuten halte ich für eher problematisch.

...ich kenn´lediglich dies hier:
http://www.bookcrossers.de/bcd/home/
...nicht wissend, ob das von dir auch gemeint ist!?

Nein - du kannst ebenso Leistungsnachweise in "medizinischer Termonilogie" wählen, während des Studiums; oder aber auch das Latinum nachholen, in dieser Zeit.
Um Arzt zu werden, bedarf es ganz anderer (menschlicher) Qualitäten. Nicht nur allein im Studium erlernbar, übrigens, wie ich finde....

...für mich macht das in der eigentlichen Bedeutung keinen Unterschied; abgesehen nur von dem, dass das Wort "Sentiment" eher im Englischen und Französischen gebräuchlich ist (mit eben der Bedeutung: Empfindung und: Gefühl).
Diese Antwort ist wenig hilfreich; die Bedeutung im Englischen oder Französischen steht hier gar nicht zur Debatte
mia68 am 6. Dezember 2009 22:30 ...sofern man davon ausgeht, dass der Begriff "Sentiment" (das Attribut "sentimental" nehm´ich da mal aus), wie gesagt, im Deutschen weniger (bzw. gar nicht) gebräuchlich ist, steht diese Aussage sehr wohl zur Debatte. Da es sich nämlich um mehr oder weniger identische Begriffe (innerhalb ihrer Übersetzung) handelt.
Aber dann hoff´ich doch mal, dass es noch "hilfreichere" Äußerungen gibt, diesbezüglich.
Gern geschehn, übrigens.
Es mag ja sein, daß ich mit meiner Annahme falsch liege; schließlich habe ich ja deshalb gefragt, weil ich mir nicht sicher war. Aber ich bin noch nicht zufrieden: Ich habe ja nicht umsonst "individuell" vs. "kollektiv" erwähnt; ich denke, daß die hinreichende Antwort in dieser Richtung liegen muß.
Grüße von Paul