Schreib doch einfach dazu um welches Fabrikat es sich bei deinen Ventilen handelt. Ein Stift der sich leicht bewegen lässt bedeutet nicht dass das Ventil auch offen ist.
Das Ventil hängt vermutlich... Passiert bei älteren Anlagen schonmal...
Thermostatkopf auf max. stellen, und abschrauben, der Ventilstift müsste etwa 1 cm rausragen... Diesen mit einer kleinen Zange und Gefühl bis zum Anschlag rausziehen und danach noch ein paar Mal rein und raus bewegen, um das Ventil wieder gängig zu machen. Den Thermostatkopf immer noch auf max. stehend wieder aufstzen und festschrauben.
Kommt beim "entlüften" Wasser heraus? Wenn nicht dann ist in der Heizung( im Keller) nicht mehr genug Wasser drin. Wenn doch Wasser kommt, dann ist die Pumpe zu langsam oder der Mischer der Heizung auf zuviel Rücklauf(abgekühltes wasser zum Vorlauf)gestellt.Ach so ich lese gerade " Abnahme des Ventils? das heißt du kannst das Entlüftungventil entfernen ohne das dir das Wasser um die Ohren spritzt? Dann ist zu wenig Wasser drin in der Heizung, das muss im Keller nachgefüllt werden aber nicht wenn der Brenner gerade an ist, immer aufhören mit dem Nachfüllen wenn der Brenner angeht. Oder meinst du trotz Abnahme des Thermostat ja ich glaube das meinst du eher.
mcgegner am 3. November 2009 19:27 Ja sorry du hast recht ich meinte das Thermostat
wenn sie entfüftet haben und der hk ventil nicht verstopft ist dann ist der heizkörper innen durchgerostet...zumindest eine möglichkeit.
mcgegner am 3. November 2009 19:22 Wie kann ich feststellen ob das Ventil verstopft ist?
eventuell ist die Umwälzpumpe ausgefallen
Unten ist eine Kappe. Da läuft das Wasser wieder zurück. Schraube die mal ab. Da drunter ist auch noch eine Schraube. Das muß man zudrehen, wenn man den Körper abbauen will.
An der Seite, wo das Rohr wieder in die Wand geht.
evtl ist da noch ein seperater Absperrhahn am Warmwasserzuleitungsrohr...
Hier ein paar Fakten zur Verwendung der Kirchensteuer für soziale Einrichtungen:
Von allen Aufwendungen für Caritas und Diakonischem Werk (2005 rund 45 Mrd. Euro) werden nur rund 800 Mio. Euro von der Kirche beigesteuert, das sind exakt 1,8 Prozent der Kosten von Caritas und Diakonie, aus der Kirchensteuer davon die Hälfte, also WENIGER ALS EIN PROZENT.
Ähnlich sieht es mit den Verhältnissen bei Kindergärten oder Krankenhäusern aus: auch wenn da eine Konfession über der Tür steht, bezahlt die Kirche nur ein paar Cent dafür.
Ein Kirchenaustritt schadet also beileibe NICHT der Finanzierung irgendwelcher sozialer Dienste.