Lass dich ersteinmal von einem Augenarzt untersuchen. Viele halten sich für Nachtblind, sind es aber gar nicht. Hier kannst du nachlesen, was Nachtblindheit wirklich ist: http://www.auge-online.de/Erkrankungen/Nachtblindheit/nachtblindheit.html. Kurz: die fehlende Möglichkeit im Dunkeln zu sehen. Wenn du das Problem auch beispielsweise nachts hast, wenn du auf Toilette gehst (kannst nichts sehen trotz Restlicht vom Mond), dann bist du Nachtblind.
Wenn du dieses Problem aber nicht hast, dann würde ich eher darauf tippen, dass es einfach extrem ungewohnt für dich war und du auch (da du ja von Arbeit gekommen bist) etwas übermüdet warst. Somit ist deine Aufnahmefähigkeit bzw. Konzentration sehr eingeschränkt...
Bist du schon Brillenträger? Ich bin dämmerungsblind (fängt schon früher am Abend an ;-)) und leicht kurzsichtig. Muss beim Autofahren, v.a. nachts, eben meine Brille tragen.
Nein bin kein Brillenträger!
Na, dann ab zum Augenarzt, dann bist es bald!
ManfredP am 6. Oktober 2008 13:55 ☼ ich drück Dir ein Däumchen.
Das war bei mir auch so, dass ich mich erst wieder an die Dunkelheit gewöhnen mußte.
Also ich würde erst den Eimer nehmen und dann das Bibabad. So wie es aussieht führt es noch nicht jeder Fachhändler, aber ich habe es beim Ebay gefunden!
Kann es jedem nur empfehlen! spart Wasser und Energie! Einfach in die Dusche stellen fertig!!!
Das ganze erste Lebensjahr und darüber hinaus ist das Baby bei den Eltern im Zimmer am besten aufgehoben.
nehmt euch doch zusammen einen elternschaftsurlaub
Wie Viele hier schon ganz richtig geschrieben haben: Kind, Job, Beziehung, das alles muss erstmal bewältigt werden! Von Anerkennung für diese 3-fach-Belastung mal gar nicht zu sprechen! Und wo bleiben erst die eigenen Interessen/Hobbies,/Freunde??)
Ein paar Gedanken, die Dir helfen sollen, Dich wieder aufzurappeln aus Deinem Mauseengel-Tief:
organisiere Dir mal ein paar Stunden für Dich ganz alleine, in denen Du etwas Entspanntes tust ohne Gedanken an Alltag, Job, Kind und Mann (Sauna, Radtour durch einen herbstlichen Wald, eine Touri-Busfahrt durch die eigene Stadt, oder einfach die heimische Badewanne, wenn der Mann mal unterwegs ist, ...) Das ist wichtig, damit Du mal ein bisschen Abstand gewinnen kannst zur ganzen Situation. Mit einem entspannten Körper und einm klaren Kopf sehen manche Dinge schon ganz anders aus.
sprich mit Deinem Mann über Deine Gefühle, Deine Ängste und Sorgen, Deine Selbstzweifel (Du deutest ja an, dass Du Angst hast, an allem Schuld zu sein) und zeige ihm damit, dass er Dir wichtig ist (Du darfst es ihm auch so direkt sagen!)
und dann mache Dir immer mal wieder bewusst, dass man nicht alles perfekt erledigen kann. Und dass z.B. eine unaufgeräumte Küche ein Pu.ps (pardon!) ist gegen einen gemeinsamen Abend mit Deinem Mann, an dem Ihr mal wieder redet oder zärtlich sein könnt. Diese Zeiten muss man sich im Alltag mit Kind ganz bewusst nehmen!
Wenn Euch beiden die Beziehung und die Familie wichtig sind, dann findet Ihr bestimmt einen Weg! Ich wünsche Dir und Euch alles Gute! frijola
DH!!
Super geschrieben!!
frijola am 25. September 2008 14:29 danke Dir, Claudine!
Ich danke Dir frijola für Deine Antwort. Versuche es in die Tat unzusetzten!!
Ich lese irgendwie nirgends, dass Du Deinen Mann auch liebst? Wie sieht es denn damit aus? Tust Du es nicht mehr, brauchst Du keine Therapie und keine Hormone, dann solltest Du Dir überlegen, Dich zu trennen.
Natürliche liebe ich meinen Mann auch noch. Ich fühle mich nur so elendig weil ich nicht überall zur gleichen Zeit sein kann.Ich weiß ja, dass ich auch für meien Mann da sein muss. Aber was soll Frau noch alles machen bevor sie überschnappt?
Ossalo am 25. September 2008 17:30 Ich kenne das von einigen weiblichen Bekannten, die sich in ihre "Probleme" so reinsteigern, dass sie gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Vielleicht brauchst Du Urlaub? Frag doch mal bei Deinem Arzt nach einer Mutter-Kind-Kur? Eventuell kannst Du Dich dort etwas entspannen. Ich wünsch Dir jedenfalls viel Glück!
Du darfst nie vergessen, daß du neben Mutter auch immer noch Ehefrau bist. Niemand macht immer alles richtig oder perfekt, und das mußt du auch gar nicht. Aber versuch, dir über Babysitter etc. Freiräume für dich und deinen Mann zu schaffen. Vielleicht machst du den gleichen Fehler, den wir Mütter wahrscheinlich alle Mal machen: alles dreht sich um dein Kind, dein Mann wird nur noch angeschnauzt, fühlt sich immer mehr zurückgestzt, und irgendwann bricht er auf irgendeine Art und Weise aus. Ich wünsche dir, daß ihr die Situation geregelt kriegt, bevor es zu mehr als kleinen Streitereien kommt