
Silber liegt im Silberoxid in Form von einfach positiv geladenen Silberionen Ag+ vor. (Oxidationsstufe +1). Nach der Trennung aus dem Gitter ist es zum Metallatom geworden: Ag Silberion plus Elektron ergibt ungeladenes Silberatom. (Reduktion). Wenn Metalle aus ihren Ionenverbindungen zurückgeführt werden in den metallischen Zustand, dann ist das eine Reduktion. Das doppelt geladene Sauerstoffion gibt zwei Elektronen ab und wird ebenfalls ungeladen. (Oxidation). Anschließend verbinden sich je zwei Sauerstoffatome zu einem Molekül. (keine Redoxreaktion) genausowenig wie der Zusammenschluss der Metallatome zu einem Metallgitter).

Zeitdilatation
Fluoreszenz
das Emittieren
Welle-Teilchen-Dualität
DAS hat mir jetzt natürlich extrem weiter geholfen.
krucker am 17. November 2009 17:24 Ich wollte damit sagen, dass bei einer solchen Vorbildung jede tiefgehende Erklärung für die Katz' ist.

Nuetralisationen sind keine Redoxreakionen. So bleibt z.B. der Sulfatrest, das SO4-- Anion, unverändert. Das gilt auch für den Wasserstoff, der sowohl in der Säure als auch im Wasser die Oxidationszahl + 1 hat und für Na+.
Im Beispiel 2, einer Redoxreaktion, wird aus Sulfid S-- (OZ -2) elementarer Schwefel mit der Oxidationszahl 0 und aus SO2 (OZ +4 des Schwefels)ebenfalls elementarer Schwefel. Das ist eine Disproportionierung, weil ein und dasselbe Element einmal in seiner OZ erhöht und einmal erniedrigt wird.
Da der Übergang von OZ -2 auf OZ 0 nur zwei Stufen, der von OZ 4 auf OZ 0 aber vier Stufen beinhaltet, müssen zwei Schwefelwassertoffmoleküle pro Schwefeldioxidmolekül reagieren.
Das habe ich mir ausgedruckt, danke.

Reaktionsgleichung:
C + O2 --> CO2
Atom- bzw. Mölekülmassen drunter
12 + 2x16 --> 44
12 Gramm ergeben somit 44 Gramm
1000 Gramm ergeben ... das wirst Du selbst rechnen können.

Der Kalk (CaCO3) im Knochen kann nicht brennen, aber er wird in der Hitze zu Kalziumoxid gebrannt. CaCO3 ---> CaO + CO2 . Diese weiße Pulver kann zu Recht als Asche bezeichnet werden. Größtenteils wird es als Flugasche den Schornstein verlassen wenn es nicht in einem Filter aufgefangen wird.

Die Frage hat noch eine zweite Seite: Bei großer Hitze wird Wasser nicht verbrannt, sondern im Gegenteil in seine Elemente zerlegt. Dies gilt prinzipiell für alle Stoffe deren Bindungen ja unter Energiefreisetzung entstanden sind. Oberhalb ca. 5000 Grad Celsius gibt es keine Verbindungen mehr, nur noch die Atome bzw. Ionen. (Plasma). Bei Wasser zeigt die thermodynamische Betrachtung, dass schon unter 2000 Grad die Bildungsreaktion rückläufig wird. Ein Abiturient in Chemie sollte das ausrechnen können. (Temperaturabhängigkeit des chemischen Gleichgewichts; Le Châtelier; Gibbs'sche Gleichung). Der Versuch hierzu: In einem Kolben mit Gasableitung wird Wasser zum Sieden erhitzt. Im Wasserdampf wird ein Keramikstäbchen so stark erhitzt, dass es wie der Faden einer Glühlampe leuchtet. An seiner Oberfläche wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Außer Wasserdampf, der in einer Wanne wieder zu Wasser kondensiert, treten dort Gasbläschen auf. Es ist das Knallgasgemisch das bei der Zerlegung des Wassers entstand. Warum haben die beiden Elemente nicht gleich wieder knallend miteinander reagiert? Weil es dazu einer Zündenergie bedarf die in dem Milieu Wasserdampf nicht ausreichend vorhanden war. Der Experimentator fängt die Bläschen in einem Reagenzglas auf und zündet anschließend

Eine Verbrennung von Wasser, eine Oxidation ist tatsächlich möglich. Richtet man eine Knallgasflamme, also eine Flamme, die Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser verbrennt, auf einen Eisblock, so entsteht auch oxidiertes Wasser. Wasserstoffperoxid. H2O2 . H-O-O-H . Diese Oxidation ist endotherm, das heißt, um sie zu erreichen, ist Energie nötig. Das widerspricht dem 'normalen' Empfinden, das mit einer Verbrennung Energiegewinnung verknüpft. Durch Verbrennen von Wasser kann man somit nie Energie gewinnen und z.B. einen Motor antreiben. Umgekehrt wir beim Zerfall von Wasserstoffperoxid Wärme frei, was in vielen Versuchen von einem Chemielehrer gezeigt werden kann. Er muss nur Braunstein als Katalysator zu Wasserstoffperoxid geben und die Temperatur beim Zerfall (Sauerstoffentwicklung) messen.

mayday ist eine Verballhornung beziehungsweise englische Aussprache des französischen " m'aidez " . Moi = mir und aider = helfen . Korrekt heißt es " aidez-moi! " helft mir!

Winzige Kupfermengen, von der heißwerden Düse oder den Leitungen abdampfend, färben die Flamme grün. Die Elektronen der Kupferatome werden durch Energieaufnahme auf ein höheres Energieniveau gehoben und bei ihrem Rücksturz geben sie charakteristische Lichtfrequenzen ab.