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Antworten auf Fragen von knetartpunktde

Ausnahmen bestätigen die Regel ?

beantwortet von dekko am 6. März 2009 13:47
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Ausnahmen bestätigen die Regel Ich habe auch lange mit dem Spruch gehadert und erkläre es mal so:

"Ausnahmen bestätigen die Regel" weist darauf hin, dass die beobachtete Ausnahme keiner Gesetzmässigkeit unterliegt, bei der es definitionsgemäss keine Ausnahmen geben kann (Es ist immer so...). Eine Regel bedeutet, dass sich in den überwiegenden Fällen der Beobachtung der Regelfall feststellen lässt (Es ist in der Regel so...). Wenn Ausnahmen von einer Regel beobachtet werden, bestätigt dies, dass es sich nicht immer so ist, man also nicht von einer Gesetzmässigkeit sprechen kann.



Wie macht man eine Homepage bekannt?

beantwortet von tanja2131 am 24. Januar 2009 15:12
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Also ich hab schon viele HP gemacht & kenne auch eineige Leute aus der Branche. Das A&O sind Titel, Meta Tags, = Pagerank. Und natürlich Einträge auf gescheiten seiten die deine seiten hochbringen, pushen & bekannt machen. Wir gehn in dem Fall meist auf www.deutschlands1.de , dort haste auch ne Menge anderer Hilfen. Optimiere Deine Seite für Google mit Adsense. Wichtig: Sitemap!!!

gggglg Bettina



Ausnahmen bestätigen die Regel ?

beantwortet von jacklondon am 23. Dezember 2008 18:06
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Diese Redensart besagt eigentlich nur, dass es im Leben immer wieder Fälle gibt, bei denen unsere gewohnten Erklärungen nicht so ganz passen. Unsere Erfahrungen geben uns einen gewissen Bezugsrahmen, mit dem wir unseren Alltag meistern. Dann aber gibt es immer wieder mal ein Ereignis, ein Erlebnis, das sich eben nicht so nahtlos in unser Erklärungsmuster einfügt, das sich im Großen und Ganzen ja durchaus bewährt hat und das in sich ja auch stimmig ist. Und so erklären wir dann oft ein solches ungewohntes Erlebnis, eine solche ungewohnte Erfahrung zur "Ausnahme, die die Regel bestätigt".

Also: Unser Bezugsrahmen - oder mit anderen Worten - unser Erfahrungshintergrund ist nicht falsch, weist aber hier und da Lücken auf. Und so könnte man auch anders formulieren: Statt: "Dies ist eine Ausnahme, die ..." ließe sich auch sagen: "Dieses Ereignis zeigt, dass mein Erklärungsmuster weiter greifen muss, dass es noch zu eng gedacht wird." Mit anderen Worten: Meine "Regel" ist nicht falsch, aber ungenau formuliert und erfasst nicht alle Möglichkeiten.

An einem Beispiel kann man das aufzeigen: Jemand verfolgt auf einer einsamen Insel mit Hilfe eines in den Boden gesteckten Stabes im Laufe eines Jahres die Sonnenauf- und -untergänge. Und er kommt durch seine Beobachtungen zu der durchaus richtigen Schlussfolgerung:

Die Sonne geht unterschiedlich auf und unter, dadurch sind Tag und Nacht immer ungleich lang. Mit zwei Ausnahmen: Am 21. März und am 21. September sind Tag und Nacht gleich lang.

Das sind ihm eben jene "Ausnahmen“, die seine ansonsten ja richtige Regel „bestätigen“. Nun wissen wir ja, dass diese unterschiedlichen Tages- und Nachtlängen in einen rhythmischen Zusammenhang eingebunden sind, bei dem diese "Ausnahmen" (Tag und Nacht sind gleich lang > 21.3. und 21.9.) durchaus ihre Stimmigkeit haben als Durchgang von dem einen Extremwert (längster Tag und kürzeste Nacht > 21. 6.) zum anderen Extremwert(kürzester Tag und längste Nacht > 21.12.). Und so sehen wir, dass die Regel nicht falsch, aber eben nicht umfassend genug formuliert ist, um auch jene Ereignisse zu erfassen, die uns dann als "Ausnahmen" erscheinen.

Unser Inselbewohner müsste also genauer beobachten und die unterschiedlichen Längen von Tag bzw Nacht exakt messen und aufzeichnen. Dann könnte er seine Ergebnisse miteinander vergleichen und käme zu einer umfassenderen Regel, die die beiden "Ausnahmen" eben als Bestandteil dieser neuen und umfassenderen Regel erfassen würde. Aber wie gesagt: Seine Regel ist nicht falsch, nur ungenau!

Und so zeigen Ausnahmen, die die Regel zu bestätigen scheinen, nur an, dass die Regel noch genauer erfasst und präziser formuliert werden müsste.



Droht mir als HartzIV-Empfänger Wohnungswechsel ?

beantwortet von nKDk2Yd am 21. Oktober 2008 00:29
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Zu "wandpilz" möchte ich mal was sagen:GANZ SCHÖN ARROGANT und unverschämt!!! Vielleicht kommst Du mal in die Situation, von Hartz IV leben zu müssen! Ich würde es Dir ehrlich gönnen! Du kannst nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass alle Hartz IV Empfänger nur arbeitsscheue Parasiten sind, die auf Kosten des Staates auf der faulen Haut liegen wollen! Ich hatte über mehrere Jahre im Rahmen eines Projetes viel mit Leuten zu tun, die verzweifelt nach Arbeit gesucht haben - doch leider vergeblich. Und nicht etwas wegen mangelnder Qualifikation. Nein, weil sie in unserer besch... Gesellschaft mit 45 Jahren zu alt waren!!!! Eine Diskriminierung! Da wird einerseits das Rentenalter auf 67 erhöht und andererseits bekommen arbeitswillige Menschen dann ab 45 schon keine Arbeit mehr! Und dann werden sie auch noch dafür bestraft, indem sie mit einem Existenzminimum ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen! Weißt Du überhaupt wie es diesen Menschen geht??? Weißt Du wie es ist, wenn Du krank bist, unbedingt zum Arzt müsstest, aber die Praxisgebühr, geschweige denn die Medikamente bezahlen kannst? Wenn Du Dich einseitig und ungesund ernähren musst, weil es für eine gesunde Ernährung nicht reicht? Wenn etwas in der Wohnung kaputt ist und Du es nicht ersetzen kannst, weil Du kein Geld hast? Wenn Du am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilnehmen kannst, weil dazu das Geld fehlt? Kurz: wenn Du bei jedem Euro genau überlegen musst, ob Du Dir eine neue Zahnbürste oder doch lieber endlich die Einlagen vom Sanitätshaus abholen sollst, die da bereits seit Monaten liegen. Wenn eine Frau starke Wechseljahrsbeschwerden hat, Hormone nicht nehmen kann, aber sich kein pflanzliches Mittel kaufen kann? Bevor Du Menschen so pauschal aburteilst und solche unverschämten Meldungen von Dir gibst, solltest Du mal darüber nachdenken! Nur ein oberflächlicher, dummer Mensch kann sowas von sich geben. Kann man nur hoffen, dass das Leben Dich lehrt, Menschen nicht mehr mit solchen Vorurteilen abzuwerten. Im Übrigen werden diese Menschen oft krank - und während der Projekt-Laufzeit sind sogar einige Menschen gestorben!



Droht mir als HartzIV-Empfänger Wohnungswechsel ?

beantwortet von nKDk2Yd am 21. Oktober 2008 00:28
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Zu "wandpilz" möchte ich mal was sagen:GANZ SCHÖN ARROGANT und unverschämt!!! Vielleicht kommst Du mal in die Situation, von Hartz IV leben zu müssen! Ich würde es Dir ehrlich gönnen! Du kannst nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass alle Hartz IV Empfänger nur arbeitsscheue Parasiten sind, die auf Kosten des Staates auf der faulen Haut liegen wollen! Ich hatte über mehrere Jahre im Rahmen eines Projetes viel mit Leuten zu tun, die verzweifelt nach Arbeit gesucht haben - doch leider vergeblich. Und nicht etwas wegen mangelnder Qualifikation. Nein, weil sie in unserer besch... Gesellschaft mit 45 Jahren zu alt waren!!!! Eine Diskriminierung! Da wird einerseits das Rentenalter auf 67 erhöht und andererseits bekommen arbeitswillige Menschen dann ab 45 schon keine Arbeit mehr! Und dann werden sie auch noch dafür bestraft, indem sie mit einem Existenzminimum ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen! Weißt Du überhaupt wie es diesen Menschen geht??? Weißt Du wie es ist, wenn Du krank bist, unbedingt zum Arzt müsstest, aber die Praxisgebühr, geschweige denn die Medikamente bezahlen kannst? Wenn Du Dich einseitig und ungesund ernähren musst, weil es für eine gesunde Ernährung nicht reicht? Wenn etwas in der Wohnung kaputt ist und Du es nicht ersetzen kannst, weil Du kein Geld hast? Wenn Du am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilnehmen kannst, weil dazu das Geld fehlt? Kurz: wenn Du bei jedem Euro genau überlegen musst, ob Du Dir eine neue Zahnbürste oder doch lieber endlich die Einlagen vom Sanitätshaus abholen sollst, die da bereits seit Monaten liegen. Wenn eine Frau starke Wechseljahrsbeschwerden hat, Hormone nicht nehmen kann, aber sich kein pflanzliches Mittel kaufen kann? Bevor Du Menschen so pauschal aburteilst und solche unverschämten Meldungen von Dir gibst, solltest Du mal darüber nachdenken! Nur ein oberflächlicher, dummer Mensch kann sowas von sich geben. Kann man nur hoffen, dass das Leben Dich lehrt, Menschen nicht mehr mit solchen Vorurteilen abzuwerten. Im Übrigen werden diese Menschen oft krank - und während der Projekt-Laufzeit sind sogar einige Menschen gestorben!



Arbeitsvertrag bei geringfügiger Beschäftigung für Jobcenter nötig ?

beantwortet von kasimir am 16. Juni 2008 10:31
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ES gibt in Deutschland keine Arbeitsvertragspflicht.Es reicht auch ein per Handschlag geschlossener Vertrag.Jedoch muß der Arbeitgeber dir Deinen verdienst jeden Monat schriftlich bescheinigen und das MUßT Du dem Jobcenter/ARGE vorlegen.



Sind 1000 Euro viel Geld ?

beantwortet von Roomster am 19. Mai 2008 17:12
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Kommt darauf an. Ob ich sie einmalig bekomme, monatlich, wöchentlich, täglich. Aber 1.000 Euro sind tatsächlich wenig. Aber wenn ich sie monatlich von jemandem bekäme, könnte ich davon leben, bin ja bescheiden.

abgestimmt für: nein


Können gelblich gewordene Handtücher wieder weiss werden ?

beantwortet von Digge am 16. Mai 2008 23:21
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Allerdings probiers mal mit ACE gibts im türkischen Laden, hilft wirklich



Sind 1000 Euro viel Geld ?

beantwortet von qwertzuio am 30. März 2008 20:59
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ja. besonders für den, der sie nicht hat! ;p

abgestimmt für: ja, sehr viel


Können gelblich gewordene Handtücher wieder weiss werden ?

beantwortet von schlossgeist am 29. Februar 2008 21:51
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Ich weiche solche Sachen immer über Nacht in Sil Fleckensalz ein und wasche sie dann bei 60°.



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