Vista ist wesentlich ressourcenfressender, bunter (Aero-Oberfläche) und mitteilungsfreudiger (an Microsoft). Daneben nerven ständige Abfragen ("Wollen Sie wirklich...") und die Vorgaben zur Zwangsregistrierung; und wehe, du änderst mehr als ein paar Hardware-Komponenten. Dann läuft es nicht mehr und du musst dir einen neuen Key besorgen.
Die Aussage zur Schärfentiefe (auch Hyperfokaldistanz genannt) in Abhängigkeit zur Brennweite bei identischer Blendenöffnung stimmt nur dann, wenn man den sog. Nahpunkt mit ins Kalkül zieht.
Betrachten wir zwei Objektive:
Brennweite 50mm bezogen auf Kleinbildformat, Blende 5,6
Nahpunkt: 6,79 m Hyperfokale Distanz: 13,58 m
Brennweite 200mm bezogen auf Kleinbild Blende 5,6
Nahpunkt: 108,33m Hyperfokale Distanz: 216,65 m
Befindet sich mein Motiv jedoch näher vor dem Objektiv, als der Nahpunkt angibt, haben wir eine unterschiedliche Situation:
Nehmen wir an, das Motiv befindet sich 4 Meter vor dem Objektiv und wird mit beiden Brennweiten scharf gestellt. Dann bildet das 50mm Objektiv einen wesentlich größeren Bereich davor und dahinter scharf ab, als das 200mm Objektiv.
In der Praxis verwendet man daher große Brennweiten gern, um relativ nahe gelegene Motive scharf vor einem etwas weiter entfernten Hintergrund abzubilden. Dieses sog. "Freistellen" verwenden Fotografen gern als Stilmittel, um das wesentliche Motiv scharf vor einem unscharfen Hintergrund herauszustellen.
dann schau mal unter wikipedia nach Greenfee... da steht unter dem punkt "Quellen" eine PDF - Datei die du dir downladen kannst..da sind statistiken aufgezeichnet
Würde ich nicht machen.
Mit dem 1. Staatsexamen als Abschluss hast Du gar nichts in der Hand, es gilt nicht mal als vollwertiger Abschluss. Und während des Studiums, nur durch die Praktika, wirst Du nicht herausfinden, ob Lehrer für Dich der geeignete Beruf ist.
Vielleicht kannst Du vor dem Studium ein freiwilliges Jahr an einer Bildungseinrichtung einlegen, da lernst Du Dich und Deine Fähigkeiten ganz gut kennen und einschätzen.
Wenn du an der Pädagogischen Hochschule auf Lehramt studieren willst, dann ist es ein Nachteil. Diese Ausbildung ist auerhalb des Lehrerberufs nämlich nicht konkurrenzfähig. Wenn du an der Universität auf Lehramt studierst ist es immer noch ein Nachteil aber kein so großer.
Reussi am 15. August 2007 13:37 Wo gibts noch PH?
GustavGans01 am 15. August 2007 14:02 in Baden-Württemberg gibts jedenfalls noch einige.
Ich würde das Lehramstudium bevorzugen. Damit stehen Dir mehr Möglichkeiten offen, denn den Lehrerberuf auszuüben. ohne das Staatsexamen ist zwar möglich, aber wenif wahrschienlch. Ausserdem ist der Staatsdienst auch nicht zu verachten, weg. Pension usw.
Ich würde das als eine reine Zeitverschwendung betrachten.
Wenn du nicht weißt ob du tatsächlich Lehrer werden willst würde ich es sein lassen. Lehrer muss man mit Herz und Kopf werden wollen sonst sehe ich keine Zukunft für diesen Job. Theoretisch ist es aber glaube ich möglich durch die Einführung von Bachelorn auch nach beendetem Lehramt Grundstudium (inzwischen Bachelor) die Studienrichtung zu ändern ohne einen Komplettverlust der vorangegangenen Semester befürchten zu müssen. Aufgepasst Journalismus hat extrem hohe Anforderungen...
Es kommt wirklich auf den Einzelfall an. heutzutage sind jedoch die Personalentsccheider etwas flexibler, wenn sie einen begehrten Spezialisten vor sich haben. Wenn man nicht gerade eine Akademiker-Karriere starten möchte, so kann man als Lehramsstudent auch in der Wirtschaft einen Job finden. Mann muss sich halt gut verkaufen können.
Eigentlich sollte man sich sicher sein was man mal später beruflich machen möchte.