Diese Liste enthält alle Antworten von kingsizesf, die von Fragestellern als die hilfreichsten Antworten auf ihre Fragen ausgezeichnet wurden.

das hat meiner Meinung nach nichts mit ungerecht oder nicht zu tun. Wenn die Geschäftsbedingungen der Bibliothek sowas erlauben bleibt dir nichts übrig als das Buch zähneknirschend zurückzugeben. Wenn du es dringend brauchst und nicht anderweitig schnell besorgen kannst würde ich das Risiko eingehen und die Rückgabe solange wie möglich hinauszögern. Auf jeden Fall würde ich sofort nach Buchrückgabe wieder eine Bestellung dafür ausfüllen. Vielleicht bekommst du denselben Titel ja auch in einer anderen Bibliothek in deiner Stadt, oder auch per Fernleihe aus einer anderen Stadt? Viel Glück!

bei Wikipedia gibt es einen ganz interessanten Artikel dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/HeiligeDreiK%C3%B6nige#Legenden.C3.BCberZahl.2CNamen.2CAlterundHerkunftderK.C3.B6nige
Also: tatsächlich nicht im Neuen Testament belegt, sondern durch Legendenbildung in den frühen Jahren des Christentums entstanden...

ist lange her, daß ich mit dem Interrail-Ticket unterwegs war, aber damals (Mitte der 90er) war es NICHT möglich ein Ticket im Ausland zu kaufen. Mir wurde das Ticket in Paris in der Metro gestohlen und ich wollte mir dann ein neues in Paris kaufen. Das wurde aber am Bahnschalter abgelehnt mit der Begründung "Deutsche müssen Interrail-Tickets in Deutschland kaufen". Ich mußte schließlich ein teures Normalticket nach Saarbrücken kaufen, dort die französischen Franc (ja, das war noch vor dem Euro :-)) zu einem Schweinekurs wieder in DM umtauschen und konnte dann mein neues Ticket in Empfang nehmen. Boah war das ein teurer Urlaub...
Diese Antwort ist absolut nicht hilfreich. Mitte der 90er gab es gar kein Interrail-Ticket für nur ein Land, sondern nur Zonen- und Globaltickets. Das heutige Interrail-one-country hieß damals "Euro-Domino".
Also bitte, bitte nicht mit Anekdoten von anno dunnemals Rechtsfragen von heute beantworten.
kingsizesf am 20. November 2009 11:36 naja, das Interrail-Programm gibt es immerhin schon seit Anfang der 70er. Es würde mich überraschen wenn so derart grundlegende Aspekte wie "kaufen nur im Herkunftsland" sich oft ändern würden. Daher ist meine Anekdote über persönliche Erfahrung mit genau der gefragten Problematik vielleicht trotzdem hilfreich... Da ich aber klar gesagt habe daß diese Erfahrung noch aus den 90ern stammt sollte klar sein daß man für sichere Information über die heutige Situation noch weiter recherchieren muß.

das kommt auf die Stärke der Panzerung auf der einen Seite, und die Beschaffenheit der Munition auf der anderen Seite an. Letztens kam eine Sendung im Fernsehen über ein amerikanisches Scharfschützengewehr mit Kaliber .50, mit panzerbrechender Munition kann man damit wohl leichte Panzerung durchschlagen.
Pumukl am 23. Juni 2009 15:11 Munition mit Urankern

auf Wikipedia steht ein kurzer Artikel dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Orthokeratologie
Ich hab keinerlei eigene Erfahrung damit, aber schonmal von gehört. Wenn ein Augenarzt nach eingehender Untersuchung meiner Augen und meiner Fehlsichtigkeit diese Methode empfehlen würde, würde ich wahrscheinlich ohne große Bedenken oder Vorurteile mal ausprobieren ob das wirklich funktioniert. Das "Versprechen" dabei klingt ja immerhin ganz verlockend: in den Nachtstunden während des Schlafs formen diese Linsen die Hornhautoberfläche so, daß während der Tagstunden scharfes Sehen ohne weitere Sehhilfe möglich wird.
Ich sollte vielleicht wirklich mal einen Augenarzt fragen... Danke für deine Antwort.
das hört sich unlogisch an. wie kann man die hornhaut so verkümmen das man wieder schafs sieht? wenn man kurzsichtig ist, ist die linse im inneren des auge verrutscht... das kommt nur bei einer hornhaut verkümmung in frage. und nicht bei einer normalen sehschwäche (würde ich jetzt mal meinen als nicht exprte aber doch schon 13 jahre lang kontaktlinsen träger)
Bin zwar gerade auf dem Sprung aber…..Wie kommst auf das schmale Brett das die Augenlinse bei einer Kurzsichtigkeit im Auge verrutscht? Das stimmt absolut nicht! Bei der Kurzsichtigkeit ( Myopie) gibt’s es zwei Hauptursachen, einmal die Achsenmyopie bei der der Augapfel zu lang ist und zum anderen die Brechungsmyopie bei der die Brechkraft der Linse zu hoch ist. Dabei ist die Achsenmyopie der häufigste Grund der Kurzsichtigkeit

Verläßlichkeit bei allen möglichen Nutzungsarten (hauptsächlich natürlich Überweisungen). Ich möchte mich darauf verlassen können, daß meine Überweisungen bei den Empfängern einigermaßen schnell ankommen, daß umgekehrt auch Geld bei mir ankommt wenn der Absender nicht gerade Zahlendreher einbaut, daß meine Daueraufträge gewissenhaft zu den Terminen ausgeführt werden die abgemacht sind etc. etc. Sehr positiv finde ich auch funktionierende Kontaktaufnahme-Möglichkeiten mit meiner kontoführenden Bank, wo man auch mal nach Hilfe fragen kann wenn irgendwas ungewöhnliches anliegt (z.B. Auslandsabhebungen im Urlaub oder auf Dienstreise, höhere Geldsummen als gewöhnlich etc.)

das Fahrverbot ist beiden bei den Geschwindigkeiten sicher. Allerdings hat man (jedenfalls vor ein paar Jahren als mir ähnliches passiert ist) nachdem einem das Fahrverbot mitgeteilt wurde, die Möglichkeit den Zeitraum selber festzulegen wann die Fahrverbotsfrist beginnen soll. Man kann es also z.B. in die Sommermonate legen wo man einen Teil über Urlaub abdecken kann und ansonsten evtl. mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt :-)

wenn bei Wer-wird-Millionär tatsächlich mal jemand die 1-Mio Frage löst, wird die Summe von einer Versicherung gezahlt, die RTL für diesen Fall abgeschlossen hat.

Wenn du 'desinfizierend' im Sinne von weitgehender Abtötung normal in der Umgebung oder dem Essen vorkommender Keime meinst, dann gibt es doch jede Menge Beispiele wie: Chilischoten, Essig, Salz usw. Alles was man so unter althergebrachten Hausmitteln zur Haltbarmachung versteht kommt da in Frage

mannomann, ist doch echt erstaunlich wieviel absolut blödsinnige und falsche Antworten auf so eine gute Frage zusammen kommen.
Kontaktlinsen bestehen aus unterschiedlichsten Polymermaterialien. Jeder Hersteller hat andere Polymere, aber um da ein bißchen Ordnung und Übersicht reinzubringen hat man sich auf Kategorien geeinigt, die z.B. in FDA Richtlinien bzw. im ISO Standard 18369-1 niedergelegt sind. Es gibt inzwischen 5 versch. Kategorien für weiche Linsen (unterschiedlicher Wassergehalt, ionisch oder nicht-ionisch, und neuerdings ist noch eine Kat. für Silikonhydrogelmaterialien dazugekommen) und 4 für formstabile (harte)Linsen (unterschieden nach Fluorine und Silikongehalt).