
FordPrefect hat das Wesentliche schon gesagt:
> Der solcherart gehackte Rechner kann somit von außen ferngesteuert werden, und z.B. für Angriffe auf andere Rechner genutzt werden.
Gratis-Programme zum Aufspüren und Entfernen (bitte selbst googeln):
AVG Anti-Rootkit Free
Avira AntiRootkit
GMER - Catchme
F-Secure Blacklight
RootkitRevealer

Der (oder die) Empfänger sollte(n) im Outlook Express mal folgendes kontrollieren: > Extras > Optionen > Sicherheit
Ganz oben unter "Virenschutz" darf vor dem Eintrag "Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen" kein Häkchen sein. Sollte da doch eines sein, muss es durch einen Klick in das Kästchen entfernt werden. Dann unten mit OK schließen.

Downloadseite von Adobe: http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html
Nach einem Klick auf "Jetzt herunterladen" muss man unter XP SP 2 in einer gelben Warnleiste noch der Installation eines so genannten Add-On's zustimmen. Die Option Speichern gibt es nun gar nicht, sondern man muss das Programm sofort installieren.
Kostenlos? Ja! Funktioniert? Ja!
Aber der Foxit Reader, auf den hier schon hingewiesen wurde, ist deutlich flinker!
vivaldi1969 am 17. Juni 2008 11:10 Vielen Dank!

Den Benutzer Administrator siehst du beim normalen Hochfahren gar nicht.
Fahre daher im abgesicherten Modus hoch und melde dich dort als Administrator an. Dort kannst du dann in der Benutzerverwaltung auch dem zweiten Benutzer Administratorenrechte vergeben.
Abgesicherter Modus:
http://www.telewerkstatt.at/tippswindows.htm#abgesichertermodus

Du klickst das Mail mit der rechten Maustaste an, klickst auf > Eigenschaften > Details > Quelltext...
Nun maximierst du das Fenster, so dass du ohne Scrollbalken alles lesen kannst.
Unter Received: from siehst du die IP-Adresse und den Provider, der das Mail an deinen Provider geschickt hat.
Wenn das Mail einen Strafbestand enthält, kannst du dir den Quelltext ausdrucken und deinen Rechtsanwalt mit der Strafverfolgung beauftragen; auf richerlichen Beschluss muss der Provider des Absenders mit den Kundendaten herausrücken.
Allerdings: Bei "seltsamen" Mails hast du keine Chance, daher stimme ich HerrLich zu: Nicht ärgern, löschen!
Auch die Installation von SpamFighter ist sehr empfehlenswert, funktioniert allerdings nur mit Outlook und Outlook Express:
http://www.telewerkstatt.at/downl_spamfighter.htm

Eine vollständige Liste aller Registrare findest du bei der IANA:
http://www.iana.org/domains/root/db/
Im Übrigen würde ich radar74 zustimmen: Exotische Domains sind unverhältnismäßig teuer!

Im Arbeitsspeicher (RAM) werden die laufenden Prgramme und die von diesen benötigten Daten gespeichert. Die ständig notwendigen Berechnungen werden jedoch vom Prozessor (CPU)durchgeführt.
Der Prozessor ist also das "Gehirn", der Arbeitsspeicher ist "nur" das "Gedächtnis". Aber es ist klar, dass das Gehirn nur effizient arbeiten kann, wenn es auf möglichst viele im Gedächtnis gespeicherten Informationen zugreifen kann.
Der Prozessor kann die Ergebnisse und Zwischenergebnisse seiner Berechnungen in den Arbeitsspeicher auslagern und diese von dort auch jederzeit wieder anfordern.
Dazwischen gibt es noch den Cache-Speicher, der nicht besonders groß, dafür aber besonders schnell ist. Wenn ein recht einfaches, nicht besonders rechenintensives Programm läuft, dann kann es schon sein, dass die CPU mit dem Cache ihr Auslangen findet und dass auf den Arbeitsspeicher gar nicht zugegriffen wird.
Der Arbeitsspeicher merkt sich seine Informationen nur, solange er mit Strom versorgt wird. Auch der kürzeste Stromausfall leert den Arbeitsspeicher vollständig. (Aber das kennt ja jeder: Man hat schon drei Seiten geschrieben, natürlich die besten, die man je geschaffen hat, dann ein kleiner Stromausfall, weil irgendwo ein Gewitter ist, - und wieder ist ein bedeutendes Stück Weltliteratur unwiederbringlich verloren...)
Und wie groß sollte der Arbeitsspeicher sein? Nun, - Windows ist ein Speicherfresser! Schon beim Hochfahren, wenn wir außer dem Einschaltknopf noch gar nichts angerührt haben, wird der Arbeitsspeicher mit einer Menge an Informationen gefüllt.
Mehr Arbeitsspeicher verbessert die Performance des Rechners.
Es sollten bei XP also mindestens 512 MB sein, bei Vista 1 GB, und wer diese hochkomplexen, rasanten Spiele spielt, muss seine RAM-Bänke mit mindestens 2 GB bestücken.
ogosu am 25. November 2007 22:35 kilroy dankeschön sehr gut erklärt danke dir nochmals. ich hätts net besser gekonnt.woher das wissen?
kilroy am 26. November 2007 07:52 Na ja, - bin halt ein alter Freak. Habe mich schon mit den ersten Generationen von Computern abgeärgert, als diese noch ungefähr so intelligent waren wie ein Hydrant... :-)

Die verwischten Stellen mit der Fleckenzange herausschnipseln. Hilft sicher!
Im Gegensatz zu dieser Antwort ...

Hier ein aussagekräftiges Foto:
http://www.embet.com/netzwerkkabel.gif
Da gibt's zwei ähnlich aussehende; die größeren Stecker sind für die Netzwerkkarte (LAN), die kleineren hatte man früher bei den analogen Modems. Aber wegen der unterschiedlichen Größe können Sie ohnehin nicht verwechselt werden.

Es hängt natürlich von mehreren Faktoren ab, aber hauptsächlich von der Menge gespeicherter Dateien und von der Geschwindigkeit des Prozessors. (Einfach gesagt: alter oder neuer Computer.)
Aber 80 Minuten sind durchaus im Rahmen des Üblichen.