also ich nutze http://www.wettercrew.de/ das ist schon übersichtlich.
ich schneide die immer weil ich sonst selbst beim einrollen mehr soße auf dem Oberteil habe als auf den Nudeln
Eine Summe um 50.000€ ist die Regel. Dringend sollte auch auf Punkte wie Überspannungsversicherung etc geachtet werden. http://www.vergleich.net/faq/hausratversicherung-faq/bis-zu-welcher-hoehe-ist-mein-hausrat-versichert.html
Ich würde schon einen Gehörschutz benutzen. Gute Auswahl gibt es im SonicShop: http://www.sonicshop.de/De/Uebersicht.htm
Das muss jeder für sich selber entscheidne, mehr dazu kanns tdu hier lesen:
http://www.fastcontent.de/2008/03/03/informationen-zur-sterbeversicherung/
Verwende das Geld lieber für die Tilgung des Kredites. Bei kleinen Kreditsummen würde ich erst recht keine Restschuldversicherung abschließen.
Der hier genannte Punkt, dass Banken Kredite nur vergeben wenn eine RSV abgeschlossen wird, stimmt übrigens nicht.
Das dürfen Sie gar nicht machen. Man muss nur manchmal etwas nachboren... Hier findest Du noch einige Informationen zur Restschuldversicherung plus einem Video über einen Test der Stiftung Warentest: http://www.geld-magazin.info/finanzwissen/restschuldversicherung
Eine Sterbegeldversicherung braucht (fast) niemand, da diese i.d. Regel unflexibel, teuer und unlukrativ ist. Welches Risiko willst Du denn damit aussschalten?
bist Du gesund? dann mache eine Risikolebensversicherung
bist Du nicht gesund? dann könnte eine Sterbegeldversicherung in Frage kommen, ich rate dann aber eher zu einer der vielen Varianten von "Lebensversicherung ohne Gesundheitsfragen" als zu einer Sterbegeldversicherung.
Wenn Du "nur" die Sterbekosten abdecken willst, kann auch eine gute Geldanlage eine Alternative sein.
Gruß justii
put und call sind beim Derivatenhandel zufinden.
Mit einem Put kann man gewinne bei fallenden Kursen erzielen.
Derivate sind sehr spekulativ und für Selfmade-Anfänger ungeeignet. hier bietet sich aber die Möglichkeit mit einem genamagten Account (siehe http://futures.xii-ing.de) zu arbeite. Ertrag bei diesem >600% seit 2003.
Schlafmittel - auch leichte - sind immer die schlechteste Variante, weil man im Lauf der Zeit eine immer stärkere Dosis braucht, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Außerdem machen Schlaftabletten auf Dauer abhängig. Lieber beim Arzt die Ursachen klären lassen.