Beides. Sehr gute Gedichte in der "fröhliche Wissenschaft", Morgenröte, Götzendämmerung, ecce homo, Menschliches Allzumenschliches u.a. Als Denker sehr einflussreich im 20. Jahrhundert: Heidegger, Jaspers, Sartre usw.
Es mag schon sein, daß A.Nobel weniger mit theoretischen Aspekten anfangen konnte. Eine gespaltene Haltung gegenüber der Mathematik sagt ihm eine Anekdote nach. Versuche seinerseits, die Mathematikerin "Sonya Kovalevski" näher kennen zu lernen scheiterten. Sie entschied sich für einen anderen.
Weil die Dichte viel höher ist und in höherer Dichte auch die Schallwellen schneller von Punkt zu Punkt gelangen, soweit ich mich erinnern kann, ist der Schall unter Wasser ca. 6 mal so hoch wie an der Luft, Schallgeschwindigkeit an der Luft: ca 1300m/sec (übrigens ca. 1 Mach).
Konsequenterweise ist der Diamant (mit der höchsten Dichte - 10) der Sieger in diesem Wettbewerb. Kannst es ja bei @Tux31 und seinem Wiki-Link genauer "nachwassern". Hier ein weiterer Link mit Grafiken http://www.zum.de/dwu/pas003vs.htm
Gruß und ne frohe Weihnacht
Zu der Frage helfen Bücher über die Geschichte der Schrift weiter.
Am Anfang stand das phönizische Alphabet. Das griechische Alphabet enthielt dann auch Vokale. Das deutsche Alphabet ist eine Variante des lateinischen Alphabets. Das lateinische Alphabet geht (wahrscheinlich über Vermittlung der Etrusker) auf das griechische zurück.
Unterschiede zwischen den Alphabeten liegen vor allem an einer Anpassung an die Bedürfnisse und Eigenheiten der jeweiligen Sprache, z. B. an die lautlichen Besonderheiten.
Das griechische Alphabet war von Alpha bis Omega geordnet. Darauf bezieht sich auch die Redewendung "das A und O sein" (nämlich alles von Anfang bis Ende einschließen).
Im lateinischen Alphabet gab es zuerst kein "Y" und kein "Z", weil die Römer für diese Zeichen keine Verwendung hatten (in der lateinischen Sprache gab es keine solchen Wörter). Sie wurden aber später, im 1. Jahrhundert v. Chr. hinzugefügt und an die beiden letzten Stellen des Alphabets gesetzt, um die inzwischen vielen vorhandenen Lehnwörter aus der griechischen Sprache genauer schreiben zu können.
Ziemlich ausführliche Informationen zu dem Thema stehen bei http://www.weikopf.de/index.php?article_id=95.
Informationen über das lateinische Alphabet und seine Entwicklung stehen auch bei http://de.wikipedia.org/wiki/Lateinisches_Alphabet. Die spätantiken Grammatiker haben ein Alphabet mit 23 Buchstaben festgesetzt. In der Renaissance haben Humanisten, Schriftsteller, Wissenschaftler und Buchdrucker dieses zu einem Alphabet mit 26 Buchstaben umgestaltet (Unterscheidung zwischen "I" und "J", "U" und "V" sowie das "W" als Neuschaffung mit einer Verbindung von Buchstaben).
kara1 am 21. September 2008 22:25 Herzlichen Dank für diese beiden aufschlußreichen Antworten!!
kara1 am 20. September 2008 21:27 Danke für den Link!
Meine Deutschlehrerin, als ich in der zweiten Klasse war.
Wird wohl der gewesen sein, der die Zahlen von 1 bis 10 sortiert hat.
marathon war der ausgangspunkt des boten, der den bericht über den auagang der schlacht bei m. nach athen gebracht hat. diese entfernung ist noch heute die laufstrecke
Der Bericht über einen athenischen Läufer, der den Sieg sterbend in Athen verkündet haben soll, ist eine Erfindung aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Die Legende vom Marathonlauf ist bei Herodot – der wichtigsten Quelle – nicht belegt. Erst in römisch-kaiserzeitlichen Quellen wird davon berichtet, die Legende geht aber wohl auf Herakleides Pontikos zurück. Die Namen des Läufers schwanken in der Überlieferung, sind aber alle sprechend wie etwa Eukles – „der Berühmte“ oder auf andere Weise erfunden (Pheidippides – nach dem Läufer, der bei Herodot nach Sparta läuft; Thersippos – nach einem athenischen König). Dieselbe Legende wird als Entstehungslegende für wichtige Waffenläufe in fast allen Teilen der griechischen Welt erzählt, sodass die Vermutung naheliegt, dass auch die Erzählung vom Marathonläufer aufkam, um einen Waffenlauf als Wettbewerb historisch zu begründen. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um einen Lauf der athenischen Wehrpflichtigen (Epheben), der von Athen nach Agrai führte und in späterer Zeit eng mit der Marathon-Erinnerung verbunden war (siehe dazu: Michael Jung: Marathon und Plataiai. Zwei Perserschlachten als „lieux de mémoire“ im antiken Griechenland). Quelle: Wikipedia
PS: Bezieht sich auf die Schlacht von Marathon
Haaza am 9. September 2008 15:53 Dh...
kara1 am 9. September 2008 15:55 Danke, für die aufschlußreiche Antwort!