ist ja toll, nun hört Dein Hund aufs Wort, vorhin hatteste noch Probleme mit der Sprache, weil er nur griechisch versteht. Kompliment, das Problem haste ja flott gelöst.
Ich glaube, die Sprache ist egal.
Der Ton macht die Musik.
Hab es gerade mal versucht und meinem Hund Befehle auf Englisch gegeben.
Die Sprache konnte er bisher nicht - aber er gehorcht!
hi.... das hört sich zwar jetzt grausam an, aber versuchs mal mit einem "schockhalsband" das gibt , wenn der hund nicht hört, stromschläge ab. ist aber nicht so grausam wie alle denken, bzw. wie es immer dargestellt wird. Der hund einer freundin ist durch soetwas zum "vorzeigehund" -was das angeht - geworden, und er ist immer noch so lieb wie vor dem Schockhalsband...
Vielleicht ist er ja auch schwerhörig oder gar taub, und hört deshalb das Rufen nicht ?
Nein, er hört ja innerhalb des Hauses und auf dem Grundstück.
Igelauge am 10. März 2008 14:42 ich kann da auch mehr nicht zu sagen. wer weiß was der arme Kerl in den 3 jahren vorher so mitgemacht hat?
vielleicht ist es auch einfach ein psychischer Knacks?
Das sind schwierige Voraussetzungen. Ich würde mich nach einer guten Hundeschule umsehen und dort die Sachlage vortragen.
Versuch doch mal ein Leckerli in Verbindung mit Pfeifen oder Rufen zu bringen. Und zwar machst Du es natürlich erst in der Wohnung, oder an der Leine. Wenn Du ihm das Leckerli gibst rufst Du ihn beim Namen oder Du Pfeifst dazu, bis er diesen Ruf/Pfiff mit dem Leckerli assoziiert, danach sollte es klappen. Viel Glück
dragon100 am 10. März 2008 14:33 Perfekt!! :-))
Geh mit ihm zur Hundschule, die wissen ganz genau wie man diese Problem löst.
Bisher sind 4 Hundeschulen an dem Problem gescheitert.
Ich würde Dir eine gute Hundeschule empfehlen - da lernt der Hund mit Dir zusammen, was er braucht und dazu auch, dass er, wenn er wegläuft, auch wiederkommen muss.
Das ist nicht der Sinn der Sache. Ich möchte herausfinden, ob er die Befehle, die er auf Deutsch verweigert ausführt, wenn man sie auf griechisch gibt. Hundeschulen konnten mir dabei nicht weiterhelfen, da verweigert er die deutschen Befehle auch.
butz1510 am 10. März 2008 15:15 Entschuldige, dass ich das so unverblümt sage, aber dann waren es schlechte Hundeschulen! Einem Hund ist es völlig wurscht, welche Sprache man spricht, er versteht er nur den Tonfall.
Siehe den diesbezüglichen Kommentar hierzu.
butz1510 am 10. März 2008 16:31 Ich behaupte, (m)einem Hund ist es dennoch total egal, ob ich "Come here!", "Viens ici!" oder "Komm her!" rufe. Wenn es ein auffordernder Tonfall ist, wird er es kapieren. Naja, egal. Das machst Du so, wie Du's für richtig hältst. Viel Erfolg!
Oskar Momo am 11. März 2008 09:55 Englisch und Französisch als Fremdsprachen in der Schule?:-)
Ich nehme eine Leine.... Das ist auch hinterher für jede Versicherung ein gutes argument !!!...
Dann bleibt wohl nichts anderes übrig als ihn immer anzuleinen (mit diesen 30m Aufrollautomaten hat er auch genug Auslauf). Wenn er im Garten frei rumtollen kann, dann sollte das doch schon fast reichen.