
Ich würde erstmal einen Tag in ein-zwei Möbelhäusern einplanen und die Möbelausstellungen durchsehen. Die haben ja auch immer verschiedene "Zimmer" in verschiedenen Stilen eingerichtet.
Ich hab mir meine Wohnung auch mal auf einem gezeichneten Plan eingerichtet: Den Wohnungsplan hab ich originalgetreu gezeichnet (denk dir einen sinnvollen Maßstab aus)..
Und dann hab ich die Möbel aus Papier ausgeschnitten (Umrisse halt) - und die dann gelegt: so hatte ich ein Bild, was alles wie in die Wohnung passt...
Weil oft sehen die Möbel im großen, hohen, offen gestalteten Möbelhaus viel kleiner aus, als sie dann auf 40-50 m2 aussehen ;-)

Aus Linsen kann man Laibchen, Stäbchen und Bällchen machen, die man nur im Ofen trocknen muss...
Bei Bohnen würde ich auf "hübsche" Bohnen zurückgreifen: z.B. Augenbohnen, kleine Adzukibohnen, etc. und die dann in einem Lieblingsgericht verpacken, z.b. in einer Bolognese-Sauce (gemeinsam mit Hackfleisch oder noch besser Sojagranulat)
Fisch kannst du grob in der Küchenmaschine zerkleinern, würzen und dann zu Fischburgern oder Stäbchen formen (ohne Panade!)...
Beim Gemüse: Da gibt es ein englisches Buch: "How to hide Vegetables" lustige Idee find ich ;-)
Auf jeden Fall vor- und mitleben. Hängt natürlich sehr davon ab, wie selbständig die Kinder schon sind und wie eingeprägt die Essgewohnheiten schon sind...
Luise am 14. Februar 2008 01:21 DH. Genau so geht das.
Meriner Meinung nach total überflüssig! Warum um Himmels Willen soll man die Kidner anschummeln und das gemüse verstecken??? Wenn man seinen Kindern von ANFANG AN ein gutes Vorbild ist dann braucht man sowas nicht!!! Auch wenn mal ein Phase kommt wo die Kinder etwas bestimmtes nicht essen wollen!! Das kommt schon wieder!! Man sollte nur kein Drama draus machen! Und bei Äusserungen wie "IIIIIh" oder ähnliches sollte man den Kindern gleich erklären dass es bei Lebensmittel KEIN IHHH oder BÄH gibt!!! Man kann sagen "Das schmeckt mir nicht!" Aber Essen ist nicht ih nur weil man es selber nicht essen mag!!!! So wird dem Essen ein gewissen Respekt zugewiesen.
independent am 14. Februar 2008 16:57 Kennst du das Buch - ich habs gelesen und finde, dass lustige Ansätze drin sind, ohne das Gemüse nur "zu verstecken", sondern einfach natürlich zu integrieren. Und es kommt an (wahrscheinlich bei jedem Kind anders, aber ok)...
Dass der Titel so reisserisch ist finde ich halt schön plakativ.
Jeder so wie er will...
ES geht mir weniger um das Buch sondern um die Tatsache dass man seinen Kindern gesunde Lebensmittel unerschmuggelt. Man will doch im Grudne erreichen dass die Kinder sich bewusst gesund ernähren! Macht man denen stets und ständig Extrawürste oder mogelt ihnen gesunde Lebensmittel unter dann erreicht man aber genau das Gegenteil!
Mehr zu meienr Eisntellung steht in der Antwort weiter unten.

Nicht alle Hypertoniker reagieren auf eine Verminderung der Natrium-Zufuhr - je nach Quelle reagieren darauf nur 10-50% der Bluthochdruckpatienten mit einer Senkung des Blutdrucks. Eine der vielen Quellen dazu: http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Bluthochdruck-Salz/560639.html
Trotzdem würde ich von einer Salzzufuhr über dem normalen Ausmaß hin (6g/Tag) abraten. Die meisten von uns konsumieren viel viel mehr!
Meines Erachtens der wichtigste Tipp: Fertigkost und Snacks meiden, da steckt am meisten Salz drin. Oft selber kochen und dann lieber Kräuter zum Würzen verwenden!
Minax am 13. Februar 2008 19:21 DH! Zitat aus deinem Link:
"Die Empfehlung, bei Bluthochdruck (Hypertonie) wenig Salz zu essen, stammt Füsgen (Professor für Geriatrie) zufolge aus den 50er Jahren. "Man entdeckte damals, dass ein Indianerstamm in Brasilien sich völlig salzfrei ernährte und Bluthochdruck dort überhaupt nicht vorkam", berichtet er. Aus dieser Feststellung leiteten Forscher die These ab, dass Salzverzicht den Blutdruck senkt.
"Man hat dabei aber vergessen, dass bei Bluthochdruck viele Lebenseinflüsse von Bedeutung sind", sagt der Mediziner. Selbst so genannte salzsensitive Patienten könnten ihren Blutdruck etwa durch Abnehmen wesentlich stärker senken als durch salzarme Ernährung. "Fünf Kilo weniger bringen mehr als jegliche Salzreduktion", sagt Füsgen."

Überlege dir, was du wirklich gut kannst und was du auch gerne machst: für so engagierte Menschen wie dich ist es bestimmt möglich, in die Selbständigkeit zu wechseln.
Vielleicht kennst du Menschen in ähnlicher Lage, mit denen du zusammenarbeiten kannst.
Selbständigkeit hat viele Vorteile, aber man muss sich auch den Anforderungen stellen: Freie Zeiteinteilung klingt super - "selbst" und "ständig" arbeiten ist eher die Realität. (Aber machst du das nicht ohnehin schon??)
Ich kenne mehrere Menschen, die so genau den richtigen Weg für sich gefunden haben und jetzt glücklich arbeiten und angemessen verdienen... Denn wenn man schon soviel arbeitet, will man auch halbwegs über die Runden kommen!
Alles Gute für deinen Weg...

Ich freue mich grundsätzlich über gut überlegte Antworten (und nicht nur "Kommentare" warum ich die Frage überhaupt stelle und so weiter)...
Wenn mir eine Antwort dann gefällt drücke ich gern den blauen Daumen und gebe auch ein Kommentar dazu ab... Selbst wenns nur noch ein zusätzliches kleines Dankeschön ist...

mein Tipp: bewahre alte Strumpfhosen auf, wickle die um deine Hände und wische über deine Kleidung. Funktioniert bei mir am besten, so verflechten sich die ganzen Katzenhaare und du kannst sie Knäuel-weise abklauben!
Bei größeren Flächen verwende ich die Polsterdüse meines Staubsaugers, die hat vorne so einen roten Streifen drauf, der zuverläßig alle (schwarzen) Katzenhaare von meinen (weißen) Vorhängen holt!!

Ich hab beides: Mac OS Tiger (noch) und Windows XP Professional über Parallels (weil das für die Arbeit wichtig ist). Läuft bei mir stabil und man muss auf nix verzichten... Ich jedenfalls nicht.
meenous am 13. Februar 2008 01:10 Und wie siehts aus mit der Bedienung und der Oberfläche von MacOS im Vergleich zum Windows?
independent am 13. Februar 2008 01:36 In iWork hast du Pages (word), Keynote (powerpoint), Numbers (excel)
Die Programme können viel - sie sind für den normalen User auch selbst-erklärend. Nach einer kurzen Eingewöhnung also für übliche Funktionen kein Problem. Das neue Pages hat auch alte Macken ausgemerzt...
Ich finde den Style sehr angenehm, die Funktionen sehr gut und übersichtlich... aber ich glaube auch, dass das Geschmackssache ist. Was mir gefällt ist, dass z.B. Präsentationen von Powerpoint in Keynote übertragen werden können... Praktisch wenn man mit beiden Systemen arbeitet oder alte Dokumente weiterverwenden möchte.

Finde ich viel schöner als die heutzutage übliche "SMS-Form" mit Abkürzungen, die kein Mensch versteht...
Ob modern oder nicht, Höflichkeit ist nie out.
Also, liebe Grüße!
meenous am 11. Februar 2008 13:25 Bei SMS achte ich nicht so extrem auf Form, da die Zeichenmenge begrenzt ist pro SMS und ich möchte nicht für eine Kurznachricht mehrere SMS verschicken müssen
independent am 11. Februar 2008 13:48 Ich meine auch nur die Form, die in SMS verwendet wird. Eine solche Form wird auch häufig in anderen Nachrichten, Postings, Zettelchens etc. verwendet. Da kann man schon etwas mehr Zeichen verwenden ;-) Also für SMS ist die SMS-Form schon ok. Bei Emails finde ich kann man auch schon mal auf etwas mehr Tastenschläge zurückgreifen!

Hängt bei mir davon ab, ob mir der Zahnarzt von sich aus eine gibt (gratis) oder ob ICH sage, ich hätte gerne eine, auch wenn sie nicht nötig wäre aus Sicht des Zahnarztes (glaube kostet dann 20 Euro?)...
Ich komm immer ohne aus - notfalls mit Zähnezusammenbeißen... ;-)
gutgemacht independent! (sowas ähnliches hatte ich auch gehört.)
luperi am 11. Februar 2008 15:34 Alex wie jetzt? gut gemacht???
ich meinte deine Antwort, sie ist gut. Also gutgemacht!...nun verstanden ?