Ja geringfügig mehr, das macht aber schon etwas aus bei einem großen Tank - und darauf kann man es ankommen lassen. LG ;-)
grisu05 am 9. August 2008 15:13 Genau das! Hannover liegt zwar etwas nördlich... Schaumermal. Vielen Dank!
Hier wird Dir geholfen:
http://www.schieb.de/tipps/result.php?id=662810
Gruß Peter
grisu05 am 14. Juli 2008 12:11 Super! Da habe sogar ich verstanden! :-) Vielen Dank!
Bei WORD 2003 mußt Du die Symbolleiste für die Steuerelemente Toolbox einblenden. Dort gibt es die Auswahl Checkbox. Über die VBA Programmierung könnte man dann dieser Auswahl noch eine Fünktion zuweisen.
Einfügen > Symbole / Sonderzeichen
Da kannst Du diverse kleingrafiken und Ankreuzkästchen manuell einsetzen.
grisu05 am 9. Juli 2008 13:56 Danke. Kästchen hats da ja schon, aber ich hätte gerne eines, in dem sich ein Kreuz befindet, nachdem man es mit der Maus angeklickt hat.
Indy72 am 9. Juli 2008 14:01 Einfügen "aktive Steuerelemente". Allerdings musst du diese Funktion erst über Optionen aktivieren oder einen Vorlageassistenten starten.
Du musst dazu eine Symbolleiste "Formular" aufmachen und dort dann die Option Kontrollkästchen auswählen. So sollte es - glaub ich - klappen.
grisu05 am 9. Juli 2008 13:43 Gibts diese Symbolleiste auch schon in Word 2003? Das hätte ich oben vielleicht noch reinschreiben sollen...
DaSu81 am 9. Juli 2008 14:29 Ja, denke schon. Guck mal unter "Ansicht", dann "Symbolleisten" und dann "Formular" anhakeln. Gibts eigentlich in jedem Word (ich habe auf diesem PC "Word 97", da ist's drauf). Bei weiteren Fragen kannste dich ja malden, gelle!?!
Gay Lussac müsste doch nur für ideale Gase gelten oder? Erdgas ist nichtmal Einatomig... Wenn der Innendruck des Gastanks aber groß genug sein sollte, so dass sich das Gas eh verflüssigt... Na dann müsste die Kompressibilität des verflüssigten Stoffes maßgebilich für das max erhaltene Volumen sein. Also ich schließe mich Weisners Meinung an. Die Formel von Gay Lussac darf (Bin mir nicht 100%ig sicher) nur gelten wenn dein Gas auch gasförmig bleibt und annähernd einem idealen Gas entspricht.
Theoretisch schon. Aber sowohl Gas als auch Heizöl werden mit konstanter (vorgeschriebener) Temperatur angeliefert und so auch ins Haus gepumpt (übrigens auch beim Tanken von Autos). Wie soll denn sonst eine Vergleichbarkeit der sehr exakten Durchfluss-Mengenzählung gewährleistet sein?
Gay-Lussac gilt nur bei Gasen.
Wird das Gas nicht durch Druck flüssig?
Bei Heizöl wird das Problem dadurch gelöst, dass die Temperatur während des Einfüllens gemessen wird, und auf der Rechnung ein Korrekturfaktor den Normwert bestimmt.
Dabei ist die Wärmeausdehnung von Flüssigkeiten mehr als hundert mal kleiner als bei Gasen, aber doch groß genug, um die gemessene Menge zu standardisieren. Ich habe den Verdacht, dass in neunzig von hundert Fällen der Öllieferant einen Gewinn einstreicht.