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Antworten auf Fragen von franny

Ab wann können Kinder im Hochbett schlafen, ohne dass man Angst haben muss, dass sie rausfallen?

beantwortet von Denisemama am 9. Dezember 2007 22:39
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Haben Anfang Januar unserer damals 2 1/2 Jährigen ein Stockbett gekauft (kein ganz hohes, etwas 1,65 m hoch) weil wir im Sommer nochmal Nachwuchs bekommen haben und unsere Wohnung nicht so groß ist. Haben uns für ein PAIDI-Bett entschieden da es da auch sehr große Qualitätsunterschiede in der Stabilität gibt. Wenn nachts was ist, dann ruft sie - schonmal weil sie nachts sehr ängstlich ist, würde sie nie alleine raus gehen und selbst wenn - das beherrscht sie sehr gut. Wie es mit Schlafwandeln aussieht, da habe ich mir noch keine Gedanken gemacht weil da ein Kind auch aus einem niedrigen Bett raus kann und es kann gegen eine Tür laufen oder stolpern und sich verletzen.



Ab wann können Kinder im Hochbett schlafen, ohne dass man Angst haben muss, dass sie rausfallen?

beantwortet von anjali am 7. Dezember 2007 16:36
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Hei... grundsätzlich ist gegen ein Hochbett nichts einzuwenden auch bei einem 2 Jährigen Kind... es gibt zum Beispiel so halb hohe Hochbetten wo man noch drüber schauen kann villeicht wäre das eine Alternative... ansonsten muss ich meinen drei anderen Antwortern recht geben... wenn das Kind nachts aus dem Bett klettert und es noch nicht so gut klettern kann, ist es besser villeicht noch ein Jahr damit zu warten ab 3 Jahren sollte sie dann besser klettern können... ansonsten sind wirklich alle Hochbetten mit einem Schitzgitter ausgestattet... also am rausfallen solls nicht liegen eher am in der Nacht rausklettern!!!



Ab wann können Kinder im Hochbett schlafen, ohne dass man Angst haben muss, dass sie rausfallen?

beantwortet von sender am 7. Dezember 2007 15:23
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Auch (und gerade) im jugendlichen Alter gibt es Schlafwandler. Das musst Du alles selber wissen/entscheiden.



Ab wann können Kinder im Hochbett schlafen, ohne dass man Angst haben muss, dass sie rausfallen?

beantwortet von hanspeter am 7. Dezember 2007 15:18
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Ich würde mein Kind erst in einem Hochbett schlafen lassen, wenn es alleine, auch verschlafen, nachts runterkommen kann. Die Gefahr eines Unfalls wäre mir viel zu gross. Denke aber eine Richtlinie gibt es nicht. Ist von Kind zu Kind ja unterschiedlich.



Ab wann können Kinder im Hochbett schlafen, ohne dass man Angst haben muss, dass sie rausfallen?

beantwortet von Indy72 am 7. Dezember 2007 15:18
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Ich denke, es kommt dabei nicht auf das Alter der Kinder an, sondern darauf, wie das Bett gebaut ist! Geschickt gebaute Hochbetten verhindern Bauartbedingt das Herausfausfallen im Schlaf!



Handystrahlen - können diese Strahlen Blutkrebs auslösen?

beantwortet von JoGerman am 24. November 2007 13:24
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Irgendwer macht immer Panik. Bei der heutigen Verbreitung von Mobiltelefonen und, nicht zu vergessen, deren Sendemasten, wäre es die logische Konsequenz, das alle krank werden. Aber nichts passiert. Solange Rauchen und Autos mit Verbrennungsmotor erlaubt sind, würde ich mir um 2 Watt Handystrahlung keine Sorgen machen. Diese 2 Watt werden auch nur während den Minuten des Telefonierens abgegeben und werden z. B. von einem normalen Schnurlos-Telefon, das 24 Stunden am Tag sendet, auch wenn es in der Ladeschale steht, viel weiter überschritten.



Stromanbieter - welcher ist zu empfehlen?

beantwortet von PaulMaar am 25. Oktober 2007 16:09
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Hab vor kurzem gewechselt. Schau mal unter http://www.oekostromer.de. Kann ich nur empfehlen!



Berlin - wer hat Shoppingtipps für das Wochenende - vielleicht Lagerverkauf?

beantwortet von berlinizza am 25. Oktober 2007 06:38
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winterfeldtplatz ist immer sehr lebendig, aber auch zu teuer. das leben drum herum auch sehr lebendig. allerdings extrem taschendiebstahl. outletshopping auf der b5 oder marccain, die osramhöfe. meit tip ist eher wie in jeder stadt eher das wochenende zu meiden, da einfach immer viel zu viel menschen und das echte leben ist dies bestimmt nicht...



Berlin - wer hat Shoppingtipps für das Wochenende - vielleicht Lagerverkauf?

beantwortet von Lissa am 24. Oktober 2007 17:30
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Hier ein Bericht über den Markt am Winterfeldtplatz, den ich dir sehr empfehle:

Bei meinen regelmäßigen Besuchen in Berlin besuche ich immer wieder gerne den Wochenmarkt am Winterfeldtplatz (ja, er schreibt sich mit "dt", auch wenn viele das nicht zu wissen scheinem g) in Berlin-Schöneberg. Nach Aussage einer befreundeten Berlinerin muß dieser Markt unter den Wochenmärkten in der Bundeshauptstadt so was wie eine Institution sein - und das will in einer Stadt wie Berlin, wo es sehr viele Märkte gibt, schon was heißen.

Der Markt auf dem Winterfeldtplatz findet Mittwochs von 08.00 bis 14.00 und Samstags von 08.00 bis 16.00 statt.

Zu erreichen ist er problemlos mit der U-Bahn, Haltestelle Nollendorfplatz, U-Bahn-Linien U1, U2, U4 undU15. Von dort sind es noch circa fünf Minuten Fußweg bis zum Markt. Die Anreise mit dem PKW ist mangels Parkplätzen übrigens nicht empfehlenswert.

Offiziell firmiert der Winterfeldt-Markt als Wochenmarkt, insofern findet man dort natürlich zu aller erst das komplette Angebot, welches man üblicherweise auf einem Wochenmarkt erwartet, d.h. Obst, Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Frischfisch, etc. Dazu kommen aber auch noch haufenweise Stände, die vielleicht eher zu einem Flohmarkt passen würde, also Trödel, Klamotten, etc. Aus dieser Mischung von Lebensmitteln und "Dingen, die die Welt nicht wirklich braucht" ergibt sich der besondere Flair des Winterfeldt-Marktes. Die Händler preisen ihre Waren häufig recht lautstark an, nicht selten kann man die Produkte auch direkt probieren. Die Atmosphäre des Marktes ist international und kosmopolitisch, da nicht wenige der Marktbeschicker aus fernen Landen kommen und teilweise auch recht exotische Waren im Angebot haben, sei es Gemüse, Feinkost, Gewürze, etc.

Eine Besonderheit des Winterfeldt-Marktes ist, daß es dort auch ein sehr, sehr großes Angebot an biologisch angebauten Lebensmitteln gibt. Dies gilt sowohl für Obst und Gemüse als auch für Brot sowie Fleisch- und Wurstwaren. Anbieter sämtlicher großer Verbände des ökologischen Landbaus (Demeter, Bioland, etc.) sind dort gleich reihenweise zu finden.

Ich komme ja nun vom Land, wo man ohne weiteres die Möglichkeit hat, z.B. Obst und Gemüse frisch beim Erzeuger zu kaufen, aber wenn man in einer Metropole wie Berlin wohnt, bietet sich diese Möglichkeit natürlich eher nicht. Ich denke, daß hier Märkte wie der Winterfeldt-Markt durchaus eine gute Alternative darstellen können, wenn man sich mit frischem, saisonalem, heimischen Obst, Gemüse und anderen landwirtschaftlichen Produkten eindecken will.

Bei den Preisen sollte man sich schon einigermaßen auskennen und wissen, was die Produkte, die man kaufen will, anderswo kosten, da man nur so vermeiden kann, ein wenig über den Tisch gezogen zu werden. Generell kann man sagen, daß das Preisniveau auf dem Winterfeldt-Markt schon gehoben ist, allerdings stimmt, so mein Eindruck, in der Regel auch die Qualität der feilgebotenen Waren. Schnäppchen kann man am ehesten kurz vor Ende des Marktes machen, wenn die Händler versuchen, ihre übriggebliebenen Waren zu Schleuderpreisen los zu werden.

Gerade Samstags ist der Markt extrem gut besucht, so daß es trotz des weitläufigen Areals auf dem Winterfeldtplatz schon recht voll werden kann. Dann kann es zwischen den Marktständen schon mal zu einem starken Gedränge kommen, welches, so warnten einmal, als ich dort war, Plakate der Polizei, auch durchaus mal von Taschendieben genutzt wird. Da ich jedoch der Meinung bin, daß dies in großen Städten bei Gedränge ein generelles Risiko ist, ziehe ich hierfür keinen Stern ab.

Ein Bummel auf dem Winterfeldt-Markt macht gerade bei schönem Wetter unheimlichen Spaß, unabhängig davon, ob man etwas kaufen will oder nicht. Ein Flair, der sehr an südeuropäische Markte erinnert, läßt fast schon so etwa wie Urlaubsfeeling aufkeimen; man wähnt sich fast nicht mehr im lauten, stinkenden (und in meinen Augen dennoch liebenswerten) Berlin. Dieser südeuropäische Flair wird durch die rings um den Markt zu findenden Cafés, Kneipen, etc., bei denen man bei gutem Wetter auch draußen sitzen kann. Aber auch wenn man etwas essen oder trinken möchte, braucht man nicht auf die umliegenden gastronomischen Lokalitäten auszuweichen, denn auch auf dem Markt selbst gibt es genügend Stände, an denen Speisen und Getränke angeboten werden.

Ich geh immer wieder gerne auf den Winterfeldt-Markt, sei es zum einkaufen oder auch nur zum Bummeln. Die Atmosphäre dieses Marktes zieht mich jedenfalls immer wieder in ihren Bann.

http://www.trivago.de/berlin-8514/hotel/winterfeldt-markt-13677/bewertung-o459



Wer hat coole Ausgehtipps in Berlin?

beantwortet von Lynissea am 18. Oktober 2007 10:09
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Wenn ihr auch mal in Bars und so wollt, denn macht nen Abstecher in die Simon Dach Straße, da gibts auch n Metal Eckgg is ganz nett, aber hm weiß nit ob man das so ernst nehmen sollteg

aber auf der straße sind ganz viele unterschiedliche gute Kneipen und Bars...

Ist nähe S und U Bahnhof Warschauer Straße ;)


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