Ich betreibe seit 3 Jahren einen Wamsler (umgerechnet etwa 200 Euro)in unserm Haus aus dem Baumarkt und der steht da wie am ersten Tag und dies obwohl er ab Oktober bis März fast dauernd sowohl mit Holz und Braunkohle im Einsatz ist. Mein Vermieter hat mir nun auch einen Kaminofen in meine Wohnung (betreibe doppelte Haushaltsführung >> Globalisierung sei dank) in Deutschland gestellt. FUEGO V1 der Firma limex Kroatien(Verkauf bei Hagebau auch etwa 200 Euro) und da schaut es mit der Qualität schon nicht mehr so toll aus > schon erste Abbrüche an den Schamottsteinen. Also Augn auf beim Ofenkauf >> Baumarkt ja ab dann auf bekannte Hersteller vertrauen .
Also: Die Kaminöfen in den Baumärkten kommen von, na wem : Richtig, Haas und Sohn, Wamsler, Hark und Fireplace. Richtig, das sind die, die gleichzeitig Kaminstudios betreiben und eben die großen Markenhersteller. Der Vertrieb von exklusiven Geräten reicht heutzutage nicht mehr zum Leben, also fahren diese Hersteller ein preiswerte Schiene,welche qualitativ sehr hochwertig ist. Man schaue nur in eine Produktübersicht in einem OBI Katalog, hervorragende Speckstein und Keramiköfen. Wärmespeichern können diese alle. Wichtig ist die Effizienz, und die liegt bei Baumarktöfen bei guten 70 bis 8o %. Desweiteren kann man jedes Ersatzteil, die Brennstoffe und sämtliches Zubehör dort erwerben, inklusive Garantie. Also was spricht gegen Baumarktöfen ???
....die "warum"-Frage stellst Du dir mit Recht! Meine Erfahrung ist, dass ein teurer Kaminofen den finanziellen Mehraufwand gegenüber einem günstigen in keinster Weise rechtfertigt! Ich hatte 4 Jahre lang einen Kaminofen der seinen Zweck erfüllte. Preis damals unter € 200,--. Bis ich mich dann nitte des Jahres dazu hinreissen ließ, durch meine LAG, einen OPTISCH ansprechenderen an zu schaffen. Gewünscht - getan! Musste natürlich von HAKA sein, Preis: € 1.959,-- (Rabatt schon runter!) Das Geld hätte ich lieber versoffen! Bessere Heizleistung nicht spürbar (vielleicht messbar). Wie gesagt: ich habe mit dem günstigen Teil gute Erfahrungen gemacht!
günstige Kaminöfen aus dem Baumarkt speichern die Wärme nicht so gut wie Qualitätsöfen. Außerdem verformt sich das Material leichter, oder bekommt Risse! Ein Fachhändler repariert in der Regel kleinere Mängel kostenfrei. Der Baumarkt garantiert für nichts! Wahrscheinlich bekommt man die ersten Jahre nicht viel Unterschied mit, aber wenn man auch paar Jahre später noch einen tollen Kamin haben möchte, ohne Probleme und Macken, sollte man schon zum Qualitätsprodukt greifen.
VidCicious am 25. Oktober 2008 09:40 Soviel Humbug hab ich lange nicht gelesen.
VidCicious am 25. Oktober 2008 09:49 Bist du jemals mit einem Defekt an einem Ofen zum Baumarkt gegangen und hast diesen reklamiert ? Nein ? Woher hast Du dann diese Info ? Gerade die Baumärkte garantieren für Alles, aber wirklich alles.
Bei diesen Öfen ist die Wärmespeicherung nicht besonders. Lese mal meine Antworten in meinem Profil. ich habe erst gestern oder vorgestern die gleiche Frage beantwortet
elsni am 25. Oktober 2008 09:09 Die Antwortliste im Profil ist leider total unübersichtlich, ich habe nichts gefunden.
Wärmespeicherung ist mir eigentlich nicht so wichtig, ausser er bleibt über mehrere Tage warm, was wohl kein Ofen leisten kann. Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Baiana am 25. Oktober 2008 09:12 Ich hab meinen sozialen Tag... Hier ist die Frage mit Maikis Antwort: http://www.gutefrage.net/frage/guenstiger-kaminofen
maiki01 am 25. Oktober 2008 17:57 danke Baiana. ich hatte heute Termine und mußte weg
LETZTE WM HABEN DIE MÄDCHEN GEWONNEN
maiki01 am 26. Oktober 2008 06:44 Joh, sie unterliegen dem Urheberrechtsgesetz. Hier mal nachschauen: http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/index.html Kopieren ist strafbar!
''Darf ich einfach einen Vertragstext den eine andere Firma für Beraterverträge benutzt in leicht abgeänderter Form für eigene Zwecke verwenden?''
Nein.
bitmap am 28. August 2008 20:20
RolfHoegemann am 28. August 2008 20:25 Es sei denn, es ist ein offizielle Formulartext.
Ich frage mich aber, ob hier das Urheberrecht nicht ein wenig zu weit geht -Vertragsgrundlagen sind immer sehr ähnlich, die Formuliereungen auch - da kann es doch auch so oder so passieren, dass Vertragstexte ähnlich oder gleich klingen weil es da eben nicht so viele Variationen gibt...
bitmap am 28. August 2008 20:43 Mag sein.
Aber wenn jemand einen Vertragstext klaut, dann gehe ich mal davon aus, dass er (auch) das Geld für einen Anwalt sparen will, der den Vertrag überprüfen könnte. (Sowas kann dem Geizhals mal viel Geld kosten)
elsni am 25. Juli 2008 11:49 Nein, die waren es leider nicht. Die Spiele kenne ich selbst noch aus Atari-ST zeiten
Falls du für jede Wohnung eine eigene Zuleitung hast, lass durch einen Klempner Wärmemengenzähler einbauen. Sie kosten zwar recht viel, sind aber genauer und einfacher zu installieren. Außerdem ist die Abrechnung dadurch seeeeehr einfach. Du musst nur 2 Zahlen ins Verhältnis setzen, das geht mit einem Taschenrechner und einem Bierdeckel. Um die Heizkostenverteiler an Plattenheizkörpern zu befestigen brauchst du ein Spezialgerät, das keine Firma mit Verstand kostenlos rausrücken wird. Die Abrechnung ist ebenfalls komplizierter und ungenauer, da du jeden Heizkörper vermessen musst und viel mehr rechnen musst.
Hast du keine eigenen Zuleitungen, bist du auf Heizkostenverteiler angewiesen. Da solltest du eine Fachfirma (am besten ein kleines Unternehmen) beauftragen.
Normalerweise müssen Wärmemengenzähler alle fünf, und Heizkostenverteiler alle zehn Jahre neu geeicht (und damit i.d.R. getauscht) werden. Wenn es Freunde von dir sind, kann man darauf ggf. verzichten.
Tipp: Solltest du es doch selbst machen wollen, kauf nicht die Geräte aus dem Baumarkt. Zu teuer und eher Hobbytechnik. Einfach mal bei eBay nach Kundo- oder Siemens-Geräten schauen und ein paar Restbestände aufkaufen (Dabei auf das Eichdatum achten! Sind sie schon 10 Jahre alt, sollte man verzichten).