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Leider nicht ganz so einfach. Schellackplatten kannst Du nicht mit einem normalen Plattenspieler abspielen, da das damalige Aufzeichnungsverfahren für Mono eine ganz andere Nadel erfordert. Du musst irgendwie shauen, dass Du einen Platenspieler mit 78 rpm, elektrischer Abtastung und passender Nadelgeometrie herbekommst (notfalls ebay). Der Rest ist eher einfach. Du wirst wahrscheinlich einen Adapter DIN 5-polig auf Cinch brauchen. Achte darauf, dass Du einen mit herausgeführtem mittleren Pol bekommst (Masseleitung). Daraus musst Du Dir einen geeigneten "Brummfilter" bauen. USB Adapter gibt es ab 50 EUR, zum Beispiel von M-Audio, Apogee und anderen Firmen (such mal nach USB ADC). Hilfsweise kannst Du auch direkt in den Line Eingang Deiner Soundkarte gehen, bei den Nebengeräuschen machen die Abstriche in der Audioqualität auch keinen Unterschied mehr. Aufnehmen kannst Du mit Audacity; die Software bringt auch einen brauchbaren Rauschfilter mit.
Es gibt Geräte, die man (manuell) umschalten kann, bei anderen sorgt die eingebaute Elektronik für eine automatische Umschaltung. Steht in der Gebrauchsanleitung nichts von NiMh, dann würde ich die Finger davon lassen, Ladeströme und -zeiten sind unterschiedlich, die Spannungskurve (die manche Geräte für die Ermittlung von Strom und Abschaltzeitpunkt benutzen) auch.
Um die Standards würde ich mir weniger Gedanken machen, oder glaubst Du ernsthaft, dass die deutschen Firmen noch in Deutschland produzieren? Abgesehen davon haben die Chinesen schon Seide verarbeitet, als die Einwohner dieser Region sich noch in schlecht gegerbte Felle hüllten.
Aber was machst Du, wenn es nicht passt? Wenn Du ein Kleid in Deutschland kaufst, kannst Du es problemlos anpassen lassen (oft sogar kostenlos), aber finde mal eine Änderungsschneiderei, die Dir Deine kantonesische Kreation zu einem bezahlbaren Preis adaptiert ...
butz1510 am 26. Mai 2008 19:20 Das ist für mich eigentlich auch das ausschlaggebende Argument (DH!). Ich denke, die Verarbeitung wird nicht das Problem sein und auch der Versand lässt sich sicher regeln.
meine tante näht beruflich hochzeitskleider...die würde die änderungen schon machen
Dann frag' sie doch ob sie Dir eins anfertigt. Oder Du fragst sie, on sie Deine Masse nimmt. Selber kann man das nicht machen (so ähnlich wie bei Schrödinger: Du verfälscht Deine Messergebnisse durch das Messen).
das möchte ich nur, wenn ich wirklich kein besseres kleid gefunden habe... sie hat unheimlich wenig zeit
Ich teile meine Festplatten meist in drei Partitionen ein. Eine für das Betriebssystem, eine als swap Partition und eine für Nutzdaten. Das verringert etwas die Probleme mit Fragmentation, ist geringfügig schneller, weil ich die swap Partition weiter nach vorne legen kann und erlaubt eine bessere Datensicherung wegen der Trennung von Nutzdaten und Betriebssystem. Nachteil ist die schlechtere Ausnutzung der Festplattenkapazität. Wenn man wenig Platz zur Verfügung hat, sollte man es nicht tun.
Andi3000 am 13. März 2008 07:42 Richtig, und anständige Betriebssysteme ;-) erfordern mindestens 2 Partitionen: Einmal fürs Betriebssystem, einmal für die Auslagerungsdatei (Swap). Und für eine ordentliche Trennung zwischen System und eigenen Daten sollte man eine Partition für das Home-Verzeichnis anlegen. Gruß Andi
Es gibt da so viele Einflussfaktoren, dass ich mich nicht trauen würde, die Unterschiede der gemessenen Übertragungsraten eindeutig einer Ursache zuzuordnen. Die Anschlussleitungen sind immer noch p2p, das heißt es gibt genau eine (unterschiedliche) Drahtverbindung von jeder Wohnung zur Vermittlungsstelle. In der Wohnung und im Haus befinden sich mindestens drei Anschlussterminals (Hausanschluss, TAE Dose, Splitter), die auch wieder negativ auf die Signalqualität auswirken können. Zwischen Splitter und Router hängt meist ein unnötig langes Kabel. Der Router selbst hat einen Einfluss auf die Geschwindigkeit, Routerkonfigurationen können abweichen. Es kann Verluste durch Fragmentation von Paketen im eigenen Netz geben. Ganz abgesehen von der Geschwindigkeit der Verbindung zwischen Client PC und Router selbst ... Unter Umständen liegt es gar nicht an Versatel.
Wenn ich mir vorstelle, durch welche Kabel meine Bits so durch müssen, bin ich froh, dass sie noch nicht gewerkschaftlich organisiert sind ;-)
manni1937 am 11. März 2008 10:29 Gute Antwort , doch verstehe ich nicht warum 8000 möglich sind , 6000 aber nicht.Der 16000 er Anschluß hatte vorher auch einen 6000er mit gemessener 4200.
ADSL und ADSL2 nutzen unterschiedliche Frequenzbänder für die Übertragung. Mit beiden Anschlussvarianten erreichst Du etwa 55% des theoretischen Optimums. Der Rest geht wegen schlechter Signalqualität verloren. Die Technik beider Anschlüsse ist leicht unterschiedlich (ADSL 1,1 MHz, ADSL2 2,2 MHz)
manni1937 am 11. März 2008 12:14 danke für die Antwort.
Das E steht für das Funknetz. B und C waren analoge Netze (wurden inzwischen wiederverwertet), D1 und D2 sind Telekom und (inzwischen) Vodafone, E1 und E2 sind E-Plus und O2.
Wenn es eine Internet Flatrate ist, kannst Du sie mit Sicherheit auch über Modem auf dem PC benutzen.
Wenn sie in irgendeiner Weise in ihrer Nutzung eingeschränkt ist, klappt das natürlich nicht. Da Du von "Flatrate ... Email" schreibst, würde ich letzteres vermuten. Die Tarifoption ist zudem verdächtig günstig. Was ist das für ein Tarif?
messemann am 25. Mai 2008 12:07 E-Plus Handy Mail. Da kannst du deine Adresse von Internet mitnutzen sie also bei E-Plus angeben und alle E-Mails kommen auf dein Handy an. Du mußt nur vorher alle (die dir wichtig erscheinen )alls Freunde oder Wichtig einordnen auf deiner Webseite. Und schon kann es los gehen.
Das ist wahrscheinlich nicht dasselbe wie eine Internet Option. Ich schau mal nach ...
messemann am 25. Mai 2008 12:11 was gefunden ? ;0)
Der Zugang scheint eingeschränkt zu sein. Du musst eine Verbindung über einen Proxy aufbauen, sonst kostet es unverschämt viel Geld (0,50/MB). Alle Verbindungen ausserhalb des Portals (wap.eplus.de) sind kostenpflichtig. Ich vermute, dass das Portal ausser POP3 und SMTP gerade mal die Adressen der aufgeführten Provider (web.de, gmx und weitere) unterstützt.
messemann am 25. Mai 2008 12:27 Danke dir ;0)
Das Ding versucht über Dein Netzwerk zu starten (network boot). Du musst irgendwo im BIOS die Startreihenfolge ändern.
WildeFee am 10. März 2008 16:53 Da steht nirgends network boot. Und im Bios habe ich CD-Rom zum Starten eingestellt. Die Möglichkeit, über network zu booten, gibt es auch, gleich am Anfang, habe ich aber nie verwendet.
Vielleicht entscheidet er auch, dass er von der CD nicht starten mag, das hatte ich aber eher bei älteren Rechnern oder selbstgebrannten CDs. Dann geht er die Liste der boot devices durch und trifft wahrscheinlich irgendwann auf das Netzwerk. Versuch mal zuerst ihn soweit zu bekommen, dass er ausser CD kein anderes Startmedium mehr akzeptiert, um ihn zu zwingen zu sagen dass er die CD nicht haben mag. Dann probierst Du eine andere startbare CD, um herauszufinden ob es vielleicht an der CD liegt. Es ist nicht ganz unmöglich, dass das Laufwerk nicht in Ordnung ist.
Tendenziell gut. kernel32.dll ist für die Speicherverwaltung verantwortlich.
Ein paar mehr Informationen wären schon nützlich gewesen. Wenn Du Dir den Bootsektor zerschossen hast, kannst Du versuchen ihn mit bootsect /nt60 C: /force vom Installationsmedium zu restaurieren. Mit Knoppix kommst Du an der Stelle nicht weiter, es sei denn Du hast in weiser Voraussicht eine Kopie des Bootsektors abgelegt. Die kannst Du mit dd -if=<old boot sector> -of =/dev/hda count=1 restaurieren. Bist Du gerade dabei, Dir eine XP/Vista Dual Boot Konfiguration zu erstellen, und hast falsch herum angefangen, lies mal die technische Anleitung KB 919529 von Microsoft.
Ich hab ne 500Gb große SATA-Platte.. Bei der Installation von Vista damals hab ichs aufgeteilt in 2 Partitionen, die eine 130 gig und die andere den Rest.. Da ich von den 130gb irgendwann keinen Nutzen mehr gezogen habe, wollte ich sie formatieren und den Speicher der größeren Partition zur Verfügung stellen. Beim nächsten Neustart hat dann die NTLDR gefehlt.Dementsprechend habe ich keine Kopie des Bootsektors abgelegt, da ich nicht so weise war und davon ausgegangen bin, dass alles gut klappt:)
Also komm ich um die Wiederherstellung von Microsoft durch die Reperaturkonsole nicht drum herum? Danke für eure Hilfe
Womit hast Du es denn formatiert? Angeblich kann Vista mittlerweile ohne fremde Hilfe Partitionen vergrößern. Oder hast Du parted benutzt? Das hat bei mir auf Windows Partitionen auch nie funktioniert. Reparaturkonsole funktioniert aber normalerweise ganz gut.
Oops, schwerer Fehler: Du wirst das Signal verstärken müssen, nimm aber nicht den Phono Eingang des Verstärkers. Schellack Platten kannten noch keine RIAA Emphasis. Du brauchst also einen sehr rauscharmen Verstärker, wenn Du in den Hochpegeleingang gehst.
Es gibt auch spezielle Entzerrer für Schellack-Platten im Handel, die haben aber stolze Preise: http://www.phonophono.de/Ygsp_jazzclub.php3. Wenn man die Signale schon mal digitalisiert hat, geht das natürlich auch mit Software, ich bin allerdings überfragt, ob Audacity da eine geeignete Schnittstelle besitzt.