Guter Punkt dingsvomdach.
Ist nur Firmenwerbung. Reines Oberflächliches getue. So arbeiten Personaler, sie zeigen so das sie was gemacht haben.
Sehen wir es einfach als Fingerzeig, bitte hier bewerben!
Ansonsten soll man ja auch anrufen und sich näheres genauer am Telefon erläutern lassen. - Dann gibts die persönliche Emailadresse des Personalers.
schlimm sind auch die ausschreibungen wo nur stichpunktartig fähigkeiten und kenntnisse aufgezählt werden. kein wunder, dass die unternehmen kaum qualifizierte bewerber bekommen oder von nicht geeigneten zugeschüttet werden. ein wenig mehr marketing würde den personalabteilungen gut tun. vielleicht sollte man auch mal die eigene eitelkeit ablegen und jemanden fragen, der sich damit auskennt (stichwort personalberater oder headhunter), auch wenn der dann etwas geld kostet
dingsvomdach am 18. Dezember 2009 11:10 danke für deine Antwort!GENAU das denke ich mir auch:je detaillierter/genauer die Annonce,desto weniger a)Anrufer,die nochmals nachfragen müssen b)desto weniger unqualifizierte Bewerber (auch das Schriftliche muss durchgearbeitet werden).Vor allem sollen sie Personaler mal überlegen:was suchen wir,wen suchen wir! Ist doch kein Hexenwerk sollte man annehmen....
ich habe es lieber wenn viele anrufen, denn ein telefonat sagt oft mehr aus als das papier, aber die person sollte zumindest einigermaßen das profil treffen :-)
Hier ist nicht nur die Stellenbeschreibung ungenau,hier wurde,zumindest in den Beispielen "a" und "b",auch gegen das AGG verstoßen.(Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)
dingsvomdach am 17. Dezember 2009 11:39 erzähl mir Näheres,ich bin gespannt!!
lenzing42 am 17. Dezember 2009 13:42 In beiden Fällen wäre die Stelle sowohl für weibliche als auch für männliche Bewerber geeignet,wurde aber nur für männliche Bewerber ausgeschrieben.
dingsvomdach am 18. Dezember 2009 08:14 auf sowas habe ich nun gar nicht geachtet.Das ist ja interessant,danke für den Hinweis
Offenes Geheimnis: das ist oft reine Imagewerbung. Und sehr viel günstiger als normale Inserate mit Werbung für das Unternehmen. Beim 'Gläubigen' kommt dann auch noch die Botschaft an "Schau, was für ein soziales Unternehmen- die stellen sogar ein.". Denn gelesen werden die Inserate auch von Leuten, die keinen Job suchen- die Logos stechen ja meist geradezu ins Auge...
imagewerbung....wenn es mal so währe...teils sehr interessante unternehmen machen so schlechte anzeigen, dass man sich überhaupt wundert, wie die ihre stellen besetzen
Wenn zu viel Info in der Anzeige steht, schreiben die Bewerber ihr Anschreiben genau so, dass sie perfekt für die Stelle scheinen, auch wenn sie es gar nicht sind. So wird der Bewerber indirekt aufgefordert, reinzuschreiben was er wirklich kann. Wenn es dich interessiert, ruf doch dort an und frag genau das alles nach. Das zeigt schon mal ernstes Interesse
dingsvomdach am 17. Dezember 2009 11:41 bei zwei meiner Beispiele ist gar keine Telefonnummer angegeben.Info ist ja schön und gut aber sie sollte auch informativ sein und nicht nur schöngeredetes Blabla.Beispiel b)war so eines.
Dann google es doch einfach und finde so die Nummer heraus. Oder alternativ, wenn dir die Anzeige unseriös erscheint, bewirb dich gar nicht erst dort.
dingsvomdach am 18. Dezember 2009 08:16 es gibt auch Telefonbücher,davon abgesehen.Darum geht es jetzt aber nicht,wo ich die Nummer herbekomme,es geht darum:diese und andere wichtige Angaben fehlen.Soll das nun dem Leser implizieren:Keine Tel.Nr.da Anrufe unerwünscht???
Ich denke der Sinn ist auf jeden fall, dass die Leute sich dort auch melden um nachzufragen. An der Nachfrage kann man auch erkennen, ob wirklich Interesse besteht. Und vielleicht werden die Bewerber danach auch ausgewählt? Also wie viel sie tun, um zu zeigen, dass ihnen der Job wichtig ist oder ob sie genau und zielstrebig vorgehen.
dingsvomdach am 17. Dezember 2009 11:41 dann wäre es auch nett,eine Telefonnummer anzugeben.Bei zwei der Beispiele nicht der Fall.
Wenn sie rein schreiben würden, was sie wirklich verlangen und was sie dafür zahlen wollen, dann würden sich ja nicht mal mehr die ungeeigneten bewerben, sondern gar keiner. ;-P
dingsvomdach am 17. Dezember 2009 11:42 das mit der Bezahlung ist so eine Sache:nach Eignung,nach Tarifvertrag usw.steht manchmal dabei aber nicht in diesen Beispielen.
bevor du dir die bestandteile für einen guten pflanzedünger zusammenkaufst
diese teile dann im falschen verhältnis mischst, weil nicht auf das gießwasser abgestimmt
dann kaufe dir leiber einen "normalen" pflanzendünger
das ist billiger und einfacher
dingsvomdach am 9. Dezember 2009 08:06 leiber?mesit? Ich muss ja für den selbstgepantschen Pflanzendünger nichts zusammenkaufen:Eier und Kaffeesatz sind ja im Haus.Aber danke für den Hinweis.Ich kann ja gefiltertes Wasser/Regenwasser benutzen,das würde doch gehen in Verbindung mit den Eierschalen oder?
Hallo dingsvomdach, meine Oma hatte Granatapfelbäume... und das ist einer meinen Lieblingsfrüchte. :-)
Du hast sicherlich Pech gehabt und einen Mängelexemplar erwischt. Das ist Schade, denn Granatapfel ist eine tolle Frucht.
Vielleicht wagst du dich noch einmal und kaufst dir einen in einem türkischen Laden oder auf dem Wochenmarkt, von einem türkischen Obsthändler. Lass dich ruhig beraten, die kennen sich meist gut aus.
Die Schale sollte leicht nachgeben, der Blütenstrunk sollte schon trocken sein. Die Körner sollten richtig rubinrot und prall glänzend aussehen.
Am besten ist es, du schneidest die obere und untere Spitzen ab und schneidest die Haut drumherum vorsichtig ca. 1cm in die Tiefe an.
Dann, gaaanz vorsichtig und mit kontrollierten Kraft das Ding auseinander brechen.
Die "Waben" erstmal von den Häutchen befreien, das Häutchen und die weiße Abtrennung dazwischen sind bitter. Per Hand geht das am besten, erst wenn alle Kerne lose im Teller liegen, kannst du es auch löffeln :-).
Das ist eine schöne, meditative Tätigkeit, die Frucht zu "entblättern", die Waben auseinander zu "dröseln", um dann die saftige Kerne im Mund zergehen zu lassen.
Ich esse den ganzen Kern, das leicht bittere von dem inneren des Kerns passt hervorragend zu der Süße der äußere Umhüllung.
Eierschalen in ein Glas zerkleinern und übernacht drin lassen, danach nur Flüssigkeit ohne Schalen gießen fertig.
dingsvomdach am 8. Dezember 2009 10:32 klingt ja sehr einfach.Super,vielen Dank.Den Aufguss werde ich heute gleich mal ansetzen.
schlechte empfehlung, da das gießwasser mesit schon zu kalhaltig ist
Danke für deine Meinung! a)Telefonnummer ist gar nicht mit angegeben. b)ich finde es wenig sinnvoll,wenn der Ansprechpartner der Firma am Tag 8xvon interessierten Bewerbern angerufen wird,die mehr oder weniger alle dasselbe fragen (Ansprechpartner wiederholt sich also).Ist keineswegs effizient:hätte man gleich in der Annonce erwähnen können.Es heißt immer "Arbeitnehmer müssen flexibel sein,alles können/alles wissen".Daß manche Arbeitgeber keine detaillierte Ausschreibung hinbekommen,große Töne/blenden und die Theorie nicht in die Praxis umsetzen....DAS ist ungerecht,unprofessionell und Verarschung!
Die Personaler wissen meist auch nicht viel über die Stellen. Deshalb fallen die Stellen immer auch sehr allgemein aus. Kann man am wenigsten falsch machen. Ich kann aus erfahrung sprechen, das hinterher die Stelle nochmal ganz anders aussieht.
DAS glaube ich dir sofort.Und der Bewerber fragt sich dann "das stand aber nicht in der Annonce,ist mir jetzt ganz neu".Manchmal denke ich mir wirklich:das kann nicht ernst gemeint sein,so ist da die Professionalität??