
Das ist wohl eine "Verabredung", wenn die sechs Kontinente nicht als Inseln bezeichnet werden, wohl aber ihre teils sehr grossen Anhängsel, wie etwa Grossbritanien, Grönland, Malaysia, Neuseeland, ...

Risiken gibt es bei unternehmerischer Tätigkeit immer!
Als Franchisee eines guten, professionell geführten Unternehmens ist das Risiko natürlich geringer, als wenn man „allein“ einen Betrieb aufbaut. Hier hat man viel Unterstützung in der Detailplanung, Werbung,… , muss dafür aber natürlich dem Franchisegeber entsprechen etwas vom Gewinn abgeben und ist an seine Vorgaben gebunden.
Leider gibt es heute aber auch Franchisegeber, die zwar kassieren, aber wenig oder keine Unterstützung bieten. Hier ist das Risiko des Scheiterns hoch!
Manches, was heute unter Franchise läuft, ist auch schlicht der Versuch eines Unternehmens, Geld zu verdienen, ohne Mitarbeiter einstellen zu müssen, das gesamte Risiko also auf die Franchisees abzuwälzen.

Darüber könnte man Romane schreiben!
Grundsätzlich lohnt sich eine SLR-Kamera nur, wenn man die vielen Möglichkeiten (Zubehör, Wechseloptiken,...) auch wirklich nutzen will, da sie natürlich etwas schwerer und teurer ist, als Kompaktkameras.
Der Aufnahmechip sollte wenigstens 6 MB haben. Grössere Chips sind zwar heute auf dem Markt, lohnen sich aber nicht wirklich, wenn man nicht gerade dauernd Riesenposter drucken will.
Ein grösserer Chip hat nicht nur Vor-, sondern auch Nachteile! Das Umspeichern des Bildes vom Aufnahme- auf den Speicherchip dauert hier länger und damit erhöht sich die nötige Wartezeit zwischen zwei Aufnahmen.
Zusätzliche Akkus gibt es in "loser" Form (nicht sehr praktisch) oder in Form von Batteriehandgriffen, die von unten an das Gehäuse angeklemmt werden. So etwas gibt es bei Minolta und Nikon, aber wahrscheinlich auch bei anderen Herstellern.
Das verdoppelt meist die Kapazität. Ausserdem sitzt ein Teil der normalen Bedienelemente meist auch noch einmal am Batteriegriff, sodass man beim Photographieren im Hochformat nicht die Hände verdrehen muss.
Alle modernen SLR haben eingebaute Blitzgeräte, die aber immer nur eine mässige Leistung haben - weiter als drei bis fünf Meter reichen sie nicht - und ausserdem bei Personenaufnahmen "rote Augen" produzieren.
Zusätzliche Blitze zum Aufstecken mit deutlich mehr Leistung gibt es reichlich.
Wenn man einen „Systemblitz“ des Kameraherstellers nimmt, „versteht“ dieser sich meist auch mit den Zoomobjektiven, er verändert also je nach Stellung des Objektivs auch den Ausleuchtwinkel.
radihalle am 15. Dezember 2006 13:06 Die genannten 6 MB beziehen sich bestimmt auf die Pixel-Qualität eines Bildes. Die Speicherkarte sollte auf die Photo-Anzahl bis zur Übernahme gewählt werden. Es gibt auch noch Unterschiede für manuelle Blenden- bzw. Belichtungszeit Korrektur ( oder beides ). Das hängt von Deinen Ansprüchen ab. Ich achte auch immer gerne auf die Lichtstärke des Objektivs ( ab wann brauche ich Blitz? ).

Der Reifen bildet am Rand der Lauffläche starke Riefen. Ursache kann eine schlechte Auswuchtung sein oder eine falsche Spureinstellung.