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Antworten von carola111 Gute Antworten


Christen, die Glauben ernst nehmen, haben oft Probleme mit SEX, Warum?

carola111
beantwortet von carola111 am 30. November 2009 09:37
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Also das glaube ich, ist bei wahren Christen nicht der Fall. Bei religiösen Christen ist es aber wahrscheinlich.

Ich bin ein wiedergeborener Christ aus dem Geist Gottes, dass dem wahren Christentum der Bibel entspricht. Ich will den Sex in meinem Leben nicht missen. Ich weiß, dass Gott möchte, dass wir Spaß am Sex haben. Wir dürfen das, aber nur in der Ehe. Das ist die einzige Vorraussetzung. Das Hohelied in der Bibel ist erotisch für die damalige Zeit geschrieben, voller Sehnsucht und Begierde zum Liebsten.

In der katholischen Kirche gibt es eigene Anstandsregeln, die so nicht in der Bibel stehen. Menschen, die sich dem unterjochen, sind stark religiös, aber nicht unbedingt Christen. Ein Christ lebt aus der Gnade, die Jesus schenkt, nicht aus den Werken oder Gesetzen.


Wie sieht es bei euch mit der Weihnachtsstimmung aus ?

carola111
beantwortet von carola111 am 28. November 2009 14:55
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Spätestens Heilig Abend kommt dann endlich eine besinnliche Stimmung.

abgestimmt für: Nein, das kommt noch

Warum muss man eigentlich sterben?

carola111
beantwortet von carola111 am 28. November 2009 14:49
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Irgendwie ist alles vergänglich. Wenn ich einen Apfel esse, ist er bald aufgegessen und nicht mehr da oder er verottet in der Biomülltonne oder in der Erde.

Das versteht ein Kind bestimmt.

So auch der Mensch, er hat einen Eingang und einen Ausgang.


"Mama ist in der Hölle" -Vater erklärt Tod der Mutter -grausam -was dagegen tun?

carola111
beantwortet von carola111 am 28. November 2009 14:35
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Willst du dich da wirklich einmischen?

Es ist hart, wie der Vater über den Tod der Mutter mit dem kleinen Jungen spricht. Er muss gewiss ganz traurig sein. Hoffentlich hat er jemanden mit dem er über seine Trauer sprechen kann, der ihn tröstet und in den Arm nimmt.

An für sich hat der Vater Recht, dasselbe gilt aber auch für ihn selber, denn alle die nicht im Buch des Lebens gefunden werden, kommen in die Hölle. Da dürfte der Vater wohl auch ein Exemplar bis jetzt sein, aber vielleicht wird er ja noch Christ - man weiß es nicht.

Wenn die Mutter, die gestorben ist, zwar evangelisch, aber Jesus nicht als persönlichen Retter annahm, dann bin ich wirklich traurig darüber. Es gibt keinen anderen Weg zum Vater Gott als über Jesus Christus.

Die Sünde trennt den Menschen von Gott. Jesus hat den Weg freigemacht, der Vorhang ist zerrissen. Das heißt alle Menschen, die Jesus vertrauen, dass ER ganz persönlich für die eigene Schuld starb und nach 3 Tagen wieder auferstanden ist, diese Menschen kommen in den Himmel. Die anderen, die das zu ihren Lebzeiten nicht praktiziert haben, leider nicht.

Der Vater scheint über die Trennung seiner Exfrau nicht hinweggekommen zu sein, sonst würde er nicht so verletzt über seine Ex-Frau mit seinem Sohn reden.


Islam und Christentum

carola111
beantwortet von carola111 am 28. November 2009 14:25
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der Glaube ist letztendlich der entscheidene Unterschied.

Christen vertrauen Jesus als 2. Person Gottes, dass ER stellvertretend für die Sünden aller Menschen starb. Gott ist ein naher Gott, der angebetet wird und zu den Menschen kommt.

Moslems glauben nicht an Jesus, sondern lehren, dass ER ein Prophet war. Ihre Sünden müssen sie selbst bezahlen durch Geld oder Rituale. Gott ist ein ferner Gott, der angebetet wird. Der Mensch versucht Gottes Gunst zu erhaschen.



Was passiert nach dem Tod? Was fühlt ein Mensch/ die Seel dann noch?

carola111
beantwortet von carola111 am 28. November 2009 14:03
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Jesus? ER sagt in Johannes 8,12: Ich bin das Licht für die Welt.

Nach dem Tod kommt man zu dem Ort, was man zu Lebzeiten geglaubt hat.

Wenn man Jesus erfahren hat, dass ER gekommen ist, um die Sünde der Menschen wegzunehmen, wenn man das ganz persönlich erfahren hat, dass Jesus MEINE Sünde wegnimmt, dann kommt man für immer zu Gott. Das ist wunderschön. So schwärmt die Bibel davon.

Wenn man Jesus ablehnt, kommt man leider nicht in den Himmel, sondern an einem Ort, wo es den See von Feuer gibt. Das ist richtig schlimm.

Kommentar von 77d38bd1b5a106d41b59d39348b81510smallNowka am 30. November 2009 02:15

o gott o gott! gelobt sei, was selig macht


lebensweisheiten sammeln

carola111
beantwortet von carola111 am 28. November 2009 13:52
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JAAAAAAAAAA. Ich freue mich über diese Frage, darum mein lautes JA.

Lebensweisheiten erhälts du im Buch "Sprüche" der Bibel und im Buch "Weisheit" auch aus der Bibel.

Und naja, in der ganzen Bibel findest überall Lebensweisheiten, die du nicht googeln kannst.


Ist man Ahteist, wenn man nicht an Gott, sondern an die Realität glaubt ?!

carola111
beantwortet von carola111 am 28. November 2009 13:41
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Gott ist die Realität. Wirklich!

Atheist bist du, wenn du nicht an die Existenz Gottes glaubst.


Warum Besagt die Biebel, dass die Hölle unterm boden ist?

carola111
beantwortet von carola111 am 27. November 2009 09:24
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Du siehst geisliche Dinge zu örtlich

Kommentar von 4571c8275941e5293659ca57bbb32fcbsmallcarola111 am 27. November 2009 09:40

Es kann aber trotzdem etwas Wahres an deiner These sein. Der Abgrund ist der unterirdische Aufenthalt der dämonischen Mächte. Off.11,7 und Off.17,8.

Und Off.20,14-15 spricht von einem See aus Feuer, denn alle, deren Namen nicht im Buch des Lebens standen, wurden in den See von Feuer geworfen.


Sind manche Atheisten christlicher als Christen?

carola111
beantwortet von carola111 am 23. November 2009 11:32
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Atheisten sind ganz schlecht dran, auch wenn sie humanistisch alles geleistet haben. Sie leugnen Gott! Sie leugnen, dass Jesus für sie stellvertretend den Tod am Kreuz starb.

Nur der Glaube an Jesus und an Seiner Nachfolge rettet. Kein Mensch kann gerecht vor Gott stehen. Nur der Glaube an Jesus macht gerecht. Gott lässt Gnade vor Recht ergehen.

Nichtgläubige können tatsächlich liebevoller zu anderen sein als Christen selber. Dann sollten Christen in sich gehen und Jesus noch ähnlicher werden wollen. (durch Gebet, durch den Heiligen Geist, nicht aus eigener Kraft)

Aber Eines ist, denke ich, sehr schwer für Nichtgläubige, sie haben keine Feindesliebe. Sie können die nicht lieben, die ihnen Böses getan haben. Wahre Christen können das schon, wie gesagt nicht aus eigener Kraft.

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 23. November 2009 11:45
Ich bin Atheist - und ich liebe meine Feinde!!!

.

Und nun???
Kommentar von 4571c8275941e5293659ca57bbb32fcbsmallcarola111 am 23. November 2009 14:13

Nun sag ich Bravo, glaube es aber nicht so richtig, wenn ich ehrlich sein soll

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 23. November 2009 15:23

Du musst mir auch nicht glauben - denn ich bin kein Gott. Ich bin ein Mensch, der nicht an einen Gott glaubt, der aber ein eigenes Gewissen hat, dass sehr streng mit mir ist. Ich lasse mir selbst nicht leicht ein Verhalten durchgehen, dass ich für falsch erachte. Und wenn ich Feindschaft erfahre, versuche ich mich in den Rivalen hineinzuversetzen und seine Beweggründe nachzuvollziehen. Da diese Fähigkeit bei mir sehr ausgeprägt ist, finde ich auf diese Art und Weise auch zu Menschen einen Zugang, deren Handeln meinen Grundsätzen widerspricht, und ich kann Verständnis für ihr Handeln in ihrer Situation aufbringen. Und das geht nicht ohne Liebe. Aber ohne Gott...

Kommentar von 4571c8275941e5293659ca57bbb32fcbsmallcarola111 am 23. November 2009 17:20

Bist du dir wirklich sicher, dass du jemanden, der dir immerzu Fallen stellt und dein Leben beschwerlich macht, also einem Feind, dass du den lieben könntest?

Kannst du das nur sagen oder hast du darin Erfahrung? Unsere Vorstellungskräfte von einem schönen Leben sind manchmal gewaltig.

Aber wie dem auch sei, vielleicht bist du ja tatsächlich anders, ich muss dir sagen, dass Gott ganz real existiert. ER ist erfahrbar von jedem Menschen, wenn er will. ER sandte uns Seinen Sohn, damit du und ich Frieden hätten mit Gott. Ich hab den Frieden, von Gott geschenkt bekommen. Du fehlst noch. Willst du Gott nicht kennenlernen, wenn es IHN wirklich gibt?

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 23. November 2009 19:38

Leider habe ich reichlich Erfahrung – auch zum Thema des »Sich-selbst-etwas-Vormachens«. Was mir gänzlich fehlt ist die Fähigkeit mir vorzumachen, so etwas wie ein Gott wäre auch nur im Geringsten wahrscheinlich – geschweige denn Gott sei Realität.
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Ich halte im Gegenzug eher gläubige Menschen für die wahren Meister im Sich-selbst-etwas-Vormachen. Der Mensch (egal ob gläubig oder nicht) trifft in seinem Leben immer wieder auf Fragen, die ihm die Wissenschaft (noch) nicht sicher beantworten kann. Ein Ungläubiger muss sich bei jeder einzelnen dieser Fragen immer wieder erneut eingestehen, dass die eigenen Möglichkeiten begrenzt sind und er diese Frage (noch) nicht beantworten kann. Ein religiöser Mensch braucht sich nur ein einziges Mal einzugestehen, dass »Gottes Wege... ...unergründlich« sind und hat damit eine Standardantwort für alle ungelösten Fragen, auf die er jemals in seinem Leben treffen wird.
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In diesem Falle würde ich mich eher zu einer ziemlich berühmt gewordenen Antwort bekennen, die da lautet »42« - diese Antwort ist wenigstens ehrlich und ungeschminkt sinnfrei; nicht wie die Unergründlichkeits-Antwort, die vorgibt, einen Sinn zu haben.

Kommentar von 4571c8275941e5293659ca57bbb32fcbsmallcarola111 am 24. November 2009 09:38

Ich habe viel Mitgefühl mit dir, wenn du solch einen schweren Lebensweg hinter dir hast. Ehrlich, ich wünsche niemanden solch ein Weg. Es ist wirklich erstaunlich, dass du es geschafft hast, deine Feinde trotzdem zu lieben und keine Rache sinnst. Hut ab.

Du hast recht, dass wir nicht alles beantworten können und auch nicht beantworten werden. Ich mache aber einen Unterschied zwischen Religion und wiedergeborene Christen. In der Religion kann sich tatsächlich jeder dahinter verstecken und einfach ein Standartsatz voranstellen. Man ist in der Religion bemüht, durch Verhaltensweisen, Zucht und Ritualen Gott zu gefallen oder ihn gnädig zu stimmen.

Wiedergeborene Christen haben entweder ein bestimmtes Gotteserlebnis, ganz nah, direkt und persönlich, hinter sich, oder sie sind zur Erkenntnis gekommen durch Gottes direktes Eingreifen in ihrem Leben, ohne das sie einen Zeitpunkt bestimmen können. Egal wie, wiedergeborene Christen, wissen es einfach, dass es Gott gibt. Sie glauben nicht nur, sondern wissen es! Obwohl wir (wir wiedergeborene Christen) es selbst manchmal gar nicht verstehen, warum Gott gerade mich liebt. ER liebt auch dich. ER liebt jeden Menschen, aber wenn man es mal persönlich nimmt, dann könnte man sagen, also an Gottes Stelle, würde ich mich nicht lieben, weil ich es doch gar nicht verdient habe. Aber wie gut, dass Gott nicht so ist.

Kommentar von 4571c8275941e5293659ca57bbb32fcbsmallcarola111 am 24. November 2009 09:39

Gott weiß um unsere Verlorenheit, ER kennt die Folgen der Sünde. ER weiß, wie schwer wir es haben und dass uns manchmal die Sünde einholt, obwohl wir das Richtige tun wollen, aber dennoch das Falsche tun. Um uns aus dieser Verlorenheit zu retten, sandte uns Gott Seinen Sohn, damit wir nicht mehr von Gott auf ewig getrennt sein müssen, was sich auch der geistliche Tod nennt. Gott will uns Menschen hier und heute Seine Liebe zeigen, will uns geleiten auf all unseren Wegen und uns Türen öffnen, da wo sie verschlossen sind und wir nicht weiter kommen oder verzweifeln. Nicht durch gutes Zureden, sondern ganz wirklich. Plötzlich sind die Hindernisse aus dem Weg geräumt.

Nur durch Jesus Christus, durch den Glauben an IHN, dass ER stellvertretend für die Sünden aller Menschen aller Zeiten am Kreuz gestorben ist, können wir Gottes Gnade erhalten. Gott kommt im Gegensatz der Religionen zu uns, nicht religiös, dass wir auf der Suche nach Gott sind, siehe oben. Wir dürfen es auch ganz persönlich sehen, ER starb für mich wegen meiner Schuld, damit ich wieder mit Gott versöhnt bin. Ich darf trotzdem. Obwohl ich so bin, in den Himmel kommen.

Jesus ist am dritten Tag wieder auferstanden und dann zum Himmel aufgefahren. Durch den Heiligen Geist sind wir ständig in Verbindung mit IHM. Gott verändert uns. Wir müssen nicht mehr tun, was wir nicht tun wollen und sind frei von irgendwelchen Süchten. Das kann sofort passieren oder ein Prozess sein.

Mit der Antwort 42 kann ich aber leider nichts anfangen, außer dass 42 eine Zahl ist.

Kommentar von 68eb6c41e2eb03b6183a5b688050d5a3smallniaweger am 24. November 2009 20:24

»...ER starb für mich wegen meiner Schuld, damit ich wieder mit Gott versöhnt bin...«
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Dann hast du bereits vor mehr als 2000 Jahren gesündigt? Daran kannst du wirklich glauben? Wie machst du das?
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Ich bin im Jahr 1965 geboren und habe definiv vor 2000 Jahren noch nicht gesündigt. Wenn ich davon ausgehe, dass alle ethisch negativen Handlungen Sünden sind, dann habe ich sicher irgendwann in meiner Kindheit die erste Sünde meines Lebens begangen - aber ganz bestimmt nicht vor meinem zweiten Geburtstag.
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Ich kann euch Gläubige einfach nicht nachvollziehen...

Kommentar von 4571c8275941e5293659ca57bbb32fcbsmallcarola111 am 25. November 2009 19:24

Also das kann ich jetzt auch nicht nachvollziehen. Ich schrieb doch, Jesus starb stellvertretend für die Sünden aller Menschen aller Zeiten am Kreuz. Das heißt, sowohl für die Sünden für die Menschen, die vor Jesus gelebt hatten und auf Sein Kommen im Vertrauen gewartet hatten, als auch für die Menschen aus Jesu Zeit, als auch für alle Menschen nach Jesu Zeit, also auch die Jahrgänge 1965. (Ich bin Jg. 1964).

Für alle Menschen, die IHN ablehnen ist ER zwar auch gestorben, dass heißt die Vorraussetzungen des Vergebungsangebots für die persönliche Schuld ist zwar da, aber jeder Mensch muss eigenverantwortlich den Schritt des Glaubens tun, also Gott Recht geben und auf Jesus vertrauen. Ohne die Vergebung der Schuld muss sich jeder selbst vor Gottes Richterstuhl selbst verantworten müssen. Dann bleibt uns nichts mehr anderes übrig, als Ihm Recht zu geben, nur leider ist vor dem Richterstuhl die Gnadenzeit vorbei.

Ausgenommen sind Kleinkinder und Kinder bis zu einem Alter, dass Gott individuell kennt, weil jeder unterschiedlich in der geistigen Entwicklung ist und Behinderte, die es nicht aufgrund ihrer Behinderung erfassen können.

Du hast es ja auch schon richtig erkannt, dass in deinem Leben Sünde ist. Genau dafür und wahrscheinlich noch mehr, wirst du angeklagt oder du brauchst Jesu Vergebung. Eines von beiden. Du hast die Wahl. Es ist so einfach und doch so schwer anzunehmen?

Jesus liebt dich so. ER möchte, dass du frei bist und nicht auf der Anklagebank sitzen musst. Alle Vorraussetzungen sind gegeben, Sein Kreuzestod vor ca. 2000 Jahren für deine Sünden zu deinen Lebzeiten.

Kommentar von Db987754eb3ea3a2253288958b9927d7smallUnchrist am 24. November 2009 23:17

"Sie können die nicht lieben, die ihnen Böses getan haben" ... Damit verletzt du meine nichtreligiöse Gefühle.



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