Mit dieser Frage beschäftige ich mich auch schon seit einiger Zeit. Fakt ist für mich, daß man nicht bedingungslos alles glauben muß, was in Medien gesendet wird... Es gibt aber eine Reihe an Argumenten, die mir zu denken geben: - Die NASA kann die Original-Baupläne der Trägerrakete 'Saturn V' plötzlich nicht mehr auffinden (?). - Die NASA kann die Original-Fotos vom Mond plötzlich nicht mehr auffinden (??). - Es gab keine Direktübertragung der Filme der Astronauten an die Medien. Die Bilder mussten von NASA Bildschirmen abgefilmt werden! - Das Mondlande-Modul wurde ein einziges Mal (!) in der Praxis getestet, wobei es binnen Sekunden außen Kontrolle geriet und abstürzte. - Der Flugdirektor der Mondlande Mission (sorry, leider ist mir der Name entfallen) in Houston tritt zwei Wochen vor der Krönung seiner Karriere ab! - Vor einigen Jahren wurden einige kleine "Mond-Steine" der NASA gestohlen. Warum stellt die US-Regierung daraufhin eine ganze Armee an Staatspolizei, Bundespolizei, CIA, FBI, NSA etc auf die Beine, um den Dieb zu fassen? Haben sie Angst, daß die Öffentlichkeit etwas erfährt, was sie nicht erfahren sollte? - Man schickt vor 40 Jahren mehrere erfolgreiche Missionen zum Mond, welches wohl, um Neil Armstrong zu zitieren, ein 'Riesen Schritt für die Menschheit' war. Warum baut denn die Menschheit nicht auf diesen 'Riesen Schritt' auf, wie es wohl sonst unserer Natur entspräche? Das Auto nicht auch nicht erfunden worden, damit wir daraufhin wieder mit Kutschen fahren... - Stellt Euch vor, Ihr kämt gerade vom Mond zurück, und würdet dazu interviewt werden. Ich wette, Ihr würdet das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht kriegen! Ich habe selten so gelangweilte, genervte, ja frustrierte Gesichter gesehen, als Armstrong und seine Crew der Presse Rede und Antwort stehen mussten...
John F. Kennedy hat es 1961 wohl ehrlich und gut gemeint 'innerhalb dieses Jahrzehnts einen Mann auf den Mond und zurück zu bringen'. Leider hat er es nicht mehr erlebt.
Die Theorie, für die Mondlandung zig Milliarden Dollars genehmigt zu bekommen, um sie spätestens Ende der 60er, als die Mission aussichtslos erscheinen sollte, als zusätzliche (verdeckte) Finanzspritze in den ungeliebten Vietman-Krieg zu investieren, ist nicht zwingend, macht aber zumindest Sinn!
Im Zeitalter des Internets hat man einen großen Vorteil gegenüber den Menschen von 1969, die sich nur an das halten konnten was ihnen erzählt oder gezeigt worden ist.
Wer einen Globus zuhause hat und einige Daten aus dem Internet ziehen kann, der hat schnell eine klare Sicht der Dinge.
Als meine kinder mich nach der Wahrscheinlichkeit der Mondlandung fragten, nahm ich unseren Globus und suchte einige Entfernungen heraus um anschaulich darstellen zu können welche Strecken so im allgemeinen und auch "All" gemein so zurückgelegt worden sein müssten.
Zu meinem eigenen Erstaunen stellte ich fest, das die modernste Raumstation, zu der wir "Heute" so grade in der Lage sind, ohne jedesmal eine Katastrophe zu erleben, hin und auch zurück zu kommen, grad mal einen Fingerbreit (also auf meinem Globus ca.40cm. im Durchmesser so fast 2 cm weit) weg befindet.
Ok, das war nicht schwer, nun haben wir die Entfernung zum Mond mittels des Erdumfangs, damit unser Globus den richtigen Maßstab vorgibt, ermittelt und einen Bindfaden so oft um den Äquator gewickelt, bis die Mond Erde Distanz erreicht war.
Den Faden abgewickelt, stellten wir schnell fest, nachdem wir uns vorstellen mussten wie groß oder besser wie klein also ein Bruchteil einer Stecknadelspitze die mit Menschen besetzte Raumkapsel sein musste.
Also für jeden der es genauer wissen will, der sollte es mal ausprobieren, denn wenn man diese Entfernungsunterschiede vor sich sieht, stellt man schnell fest, das in der kleinen Kapsel nicht mal ausreichen Platz für den Sauerstoffvorat (wir reden jetzt von Technik 1969) gewesen wäre, geschweige Platz für Treibstoff und alle anderen Gerätschaften, die da alle mitgeführt worden sein sollen.
Am besten hat mir persönlich die Geschichte gefallen, das wir JAHRE gebraucht und etliche Fehlversuche hatten um von der Erde zu starten und keinerlei Versuch (wir reden immer noch von Technik 1969) vom Mond zu starten, bemannt wohlgemerkt, da der Mond ja nur Ebbe und Flut beeinflusst, hat er ja kaum eine eigene Anziehungskraft "???? was daran kommt mir da jetzt komisch vor?"
ach ja - der Rückweg fand , nachdem ja alles erledigt war natürlich ohne Sauerstoff- Wasser- und Treibstoffbedarf statt, wegen Platzmangel.
mein Fazit: nicht schlecht gemacht, aber nicht zu Ende gedacht.
Eine Standart Kaffeemaschine hat eine Heizspirale und ein Rückschlagventil (Kugel) in der Heizleitung. Das Wasser läuft von alleine in die Leitung wird erhitzt und dehnt sich dadurch aus. Zurück kann es nicht, also wird es nach oben gedrückt. Daher ist kaltes Wasser am effektivsten. LG Detlef
Bei der Benutzung einer Kaffeemaschine solltest Du immer kaltes Wasser in die Maschine einfüllen. Wenn Du warmes oder heisses Wasser benutzt, kann es zu Schäden an der Kaffeemaschine führen. Die Aussage, dass warmes Wasser schneller durch die Maschine läuft, ist nicht richtig. Auch warmes Wasser läuft nicht schneller durch als Kaltes.
cargli am 20. April 2007 08:40 Das sind Argumente, vielen Dank
Die Kaffeemaschinen sind mit Sicheheit für den Betrieb mit kaltem Wasser ausgelegt! Probier doch mal einen Wasserfilter oder stilles Wasser zB. Volvic etc. für den absoluten Kaffeegenuss.
cargli am 20. April 2007 08:39 Danke für die schnelle Antwort
ob nun kaltes , oder warmes Wasser beser ist kann ich nicht wirklich beantworten . Ich koche meinen Kaffee mit Mineralwasser und das ist immer kalt . Der Kaffee schmeckt mir bedeutend besser . Vielleicht solltest Du es auch einmal probieren . Gruß odemtann
keine ahnung. - aber was mich nachdenklich stimmt: wieso sind die bänder mit bildern und filmen von der mondlandung plötzlich verschwunden? man würde doch denken, dass solche dokumente "idiotensicher" verwahrt und bewacht werden. - mit anderen worten: plötzlich fehlt das beweismaterial. kann das jemand nachvollziehbar erklären?
Nein, und nochmals nein! Als Zeitzeuge habe ich die gesamte Entwicklung, alle Erfolge und Misserfolge (!) der Amis am Fernseher mitverfolgen können. Von Täuschungsversuchen keine Spur. Die Offenheit, ja manchmal fast Naivität der Beteiligten war beeindruckend und steht im Gegensatz zu dem seit den Septemberanschlägen vorherrschenden Misstrauen und der Abschottung.