Das Kleinwagenmodell 4/12 PS von Opel ging 1924 in Serie und wurde wegen seiner ausschließlich grünen Lackierung "Laubfrosch" genannt. Wegen der großen Ähnlichkeit zum Citroen 5CV bzw. 5HP entstand die Wendung "Dasselbe in Grün"
Das Problem kenne ich, auch von anderen Deos. Soweit ich weiß, sind die "harten Stellen" die angesetzten Aluminiumkristalle aus dem Deo. Und die kriegt man, wenn sie erstmal drin sind, nie wieder aus. Das heißt, es bleiben zwei Möglichkeiten: 1. man kann sich ein Deo ohne Aluminium suchen, das aber i.d.R. nicht so gut wirkt, oder 2. man muss tatsächlich weniger benutzen und es erst auf der Haut etwas antrocknen lassen, bevor man die Wäsche anzieht.
Sorry, aber der Text lässt sich nicht reinkopieren. Bitte selbst hier schauen:
http://www.waesche-waschen.de/
HerrLich am 16. Januar 2008 23:03 • Weichen Sie die Kleidung eine Zeit in verdünnte Essiglösung ein (farbloser Essig oder stark verdünnte Essigessenz). • Dannach normal waschen •
ich verwende auch rexona und ich habe diese probleme nicht. wieviel benutzt du denn von den zeug? dieses deo ist wirklich super und es reicht eine ganz kleine menge.
wenns beim waschen nicht rausgeht würde ichs mal mit kernseife versuchen.
Du kannst die Negativen minimieren indem Du nach dem Schwimmen das Chlorwasser abduschst, auch die Haare mit ganz wenig Shampoo wäschst.
> können die Haare dadurch brüchig und dünn werden?
Schon möglich. Grun können sie auch werden, an diese Zeiten kann ich mich noch erinnern. Sah immer lustig aus.
Wasser trocknet die Haut aus, besonders in Schwimmbädern, wo Chlor zum Einsatz kommt, um Krankheitskeime abzutöten. Deshalb sollte jeder, der regelmäßig Schwimmen geht oder Aquafitness betreibt, viel Wert auf die Hautpflege legen. Bei Menschen mit Hautkrankheiten kann Chlorwasser besonders schnell zu Reizungen führen. http://www.richtigfit.de/rf/magazin/fit-im-wasser/wasser-hilft-und-wasser-reizt/
Jeder Fön ist ein Haartrockner, aber nicht jeder Haartrockner ein Fön - Markenname von AEG.
Bei wikipedia hab ich noch folgendes entdeckt:
"Die Bezeichnung "Föhn" ist vom Markennamen „Fön“ abgeleitet (siehe Begriffsmonopol), der sich wiederum auf den Föhnwind bezieht.
Vor der Rechtschreibreform von 1996 wurde sowohl die allgemeine Bezeichnung für Haartrockner als auch der Markenname ohne h geschrieben, so dass das Wort vom Föhnwind, der sich schon vorher mit h schrieb, im Geschriebenen unterschieden werden konnte. 1996 wurde die allgemeine Bezeichnung für Haartrockner in "Föhn" geändert, um die Geräte anderer Marken von jenen der Marke Fön zu differenzieren."