Die Frage mit der Checkliste ist ein bisschen schwierig - es kommt letztlich darauf an, wofür der Businessplan gut sein soll. Wenn es um die Inhalte geht, kannst Du z.B. hier nachschauen: http://www.amaveo.de/existenzgruendung-businessplan/gliederung-businessplan.html. Ein Buch wäre aber besser und es gibt zahlreiche Workshops, die vom Staat bezuschusst werden und in der Regel nur ca. 40,00 Euro kosten (für drei oder vier Tage). Schau mal in Deiner Region nach, ob es so einen Workshop gibt. Gruss & Viel Erfolg.
Die Schlupfwespe. Verwende diese und du bist alle Motten für immer los... Hier weitere Infos: http://www.mytipps.com/830messingkaeferblattlaeuseundmottenschnelleinfachbiologischundeffektivbekaempfenundbeseitigen.htm
Unter http://www.girokonto-rat.de/dispokredit-zinsen-bankvergleich/ findet man eine Auswahl verschiedener Banken, die besonders niedrige Dispozinsen im Vergleich zu vielen anderen haben.
Die SEB Bank bietet bis 500 Euro sogar einen Zinssatz von 0,0%.
Not-Ofer-Hilfe Bona Fide e.V.
Hilfe die ....ankommt
Die häufigste Frage bei Spendern ist: Kommt die Spende auch an? Richtig sollte die Frage heißen: Kommt die Spende auch richtig an? Denn das Entscheidende bei Hilfsprojekten ist die richtige Verteilung der Hilfsgüter. Kein Weg ist zu weit.
Die Not-Ofer-Hilfe Bona Fide e.V. begleitet jeden Transport selbst.
Verwaltungskosten Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
Personalkosten Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
Sachkosten Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen. Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100% ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.
Helfen Sie uns zu helfen. Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen. Das ist ein Versprechen, das wir halten.
Für einen Kaminofen kannst Du jedes Holz verwenden - hauptsache es ist trocken!! Hartholz (Eiche, Buche, Birke) brennt jedoch etwas länger www.ratgeber-holz.de Für offene Kamine gilt als bestes Holz die Birke. Allerdings auch trocken!
trockenes Hartlaubholz wie z.B. Buche, Eiche,Birke etc. Meide möglichst Nadelholz -das qualmt und rußt, außerdem ist der Brennwert pro Masseeinheit geringer als bein Laubhartholz!
Nicht allzu hartes Holz zum anfeuern. Tanne oder Kiefer z.B. Brennt es dann richtig, kannst du Buche(Hartholz) drauflegen, das hält dann länger her!
trockenes, solange es laubbäume sind, weniger koniferenholz, es kann den kamin versotten
buchenholz natürlich :-) eiche auch, aber kommt man schwerer ran.
patateman am 30. September 2009 22:39 guter tipp, buche braucht auch nicht so lange ablagern
diemeggie am 30. September 2009 23:04 tipp: wenn du den nötigen platz (z.b.im garten) hast, dann besorge dir 1-kubik-meter gitterboxen und schütte das holz ungeordnet hinein. dann trocknet es ratz-fatz :-)