Als wir in Joburg waren wurde dort hauptsächlich Englisch gesprochen und daneben die am meisten gesprochene südafrikanische Sprache Zulu.
Es ist ja ganz klar, dass sich jedes Elternpaar -egal ob ein leibliches oder ein adoptiertes Kind erwartet wird- ein gesundes Kind wünscht. Allerdings muss man sich bei einer Auslandsadoption -dies ist ja auch bei einem leiblichen Kind nicht anders- darauf einstellen, dass das Kind eine Krankheit haben kann. Die Vermittlungsstellen weisen auch darauf hin und mann kann sich natürlich wünschen, ein gesundes Kind zu adoptieren, doch eine Auslandsadoption ist -anders als vielleicht bei einigen Promi-Adoptionen- kein Wunschkonzert, d.h. man kann nicht erwarten, dass die Vermittlungsstelle für ein Elternpaar ein gesundes Kind sucht, denn es werden Eltern für Kinder gesucht und nicht umgekehrt. Viele Vermittlungsstellen erwarten von den Elternpaaren, dass sie bereit sind, auch ein krankes Kind zu adoptieren, dies zumindest im Hinblick auf Krankheiten, die hier gut zu heilen sind, dazu gehören auch organische Erkrankungen. Eine Einschränkung kann man hier wohl machen, soweit es um eine schwere geistige Behinderung geht, hier sollten die Elternpaare auf jeden Fall deutlich machen, ob sie sich das zutrauen oder nicht.
Wir wärmen den Topf vorher immer auf dem Herd an, lassen den Käse schon dort leicht schmelzen und machen den Rest dann auf dem Stöfchen, das klappt immer gut.
Für Fleisch machen wir oft folgende Marinade: Olivenöl, 2 EL Sojasauce, 2 EL Ketchup, etwas Honig, Rosmarin, Thymian, Salz. Genaue Mengenangaben habe ich nicht, aber wichtig ist, immer mehr Olivenöl als Ketchup und Honig, sonst brennt das Fleich auf dem Grill an.
Hmm, bekomme sofort Heißhunger!Wüßte noch eine gute Kartoffelsauce dazu. :)
Hmm.., bekomme sofort Heißhunger!Wüßte noch eine gute Kartoffelsauce dazu. :)
Hmm.., bekomme sofort Heißhunger! Wüßte noch eine gute Kartoffelsauce dazu. :)
Bin auf das Buch "Koch`s noch mal, Mama!" aus dem Gräfe und Unzer Verlag gestoßen, die Rezepte gefallen mir ganz gut.
Olivenöl soll gut sein, es wird auch oft bei Afrikanern für die Haare benutzt.
Dies wird ganz unterschiedlich gehandhabt, hängt von Jugendamt bzw. freier Vermittlungsstelle ab, man kann aber sagen, dass Paare über 40 in der Regel keine Babys adoptieren können, sondern sich darauf einstellen müssen, dass die Kinder zumindest nicht unter 1 Jahr alt und älter sind, dies ist bei einer Auslandsadoption oftmals nicht anders als bei einer Inlandsadoption. Aus Äthiopien werden sehr oft Geschwisterkinder vermittelt und die Kinder sind meistens älter, ich kenne aber auch jüngere Paare, die kleine Kinder vermittelt bekommen haben. Man weiß vorher eben nichts, kann sich natürlich auch kein Kind aussuchen und das ist auch gut so, darauf muss man sich bei einer Auslandsadoption einlassen.
Gute Infos gibt es auf www.afroport.de, nicht nur zu Festivals, sondern auch zu Musik, Literatur, Filmen etc., man findet nicht immer alles, was man sucht, aber eine ganze Menge!
Das kommt darauf an, bei einer Auslandsadoption gibt es z.B. Länder wie Thailand, die fordern den Nachweis, dass das Elternpaar keine leiblichen Kinder bekommen kann, so ist es zumindest mal gewesen, ich weiß nicht, ob sich da etwas geändert hat. Es gibt auch Länder, die eine Auslandsadoption nicht zulassen, wenn bereits leibliche Kinder in der Familie vorhanden sind. Dies soll immer dem Schutz und dem Wohl des Kindes dienen, diese Länder sind dann für sich zu dem Schluß gekommen, dass es für ein adoptiertes Kind nicht positiv sei, mit leiblichen Kindern in einer Familie aufzuwachsen. Darüber kann man unterschiedlicher Auffassung sein, aber die deutschen Jugendämter und freien Vermittlungsträger müssen diese länderspezifischen Voraussetzungen dann auch beachten, ist ja klar.