Einfach wieder "wäre", für die Wiedergabe einer direkten Rede, hättest du ja sonst das "sei" genommen.
Für etwas härtere Zutaten geht das wohl am ehesten mit einem Mörser. Bei weichen Zutaten wirst du halt zum Messer greifen müssen.
Kleinstmengen kann man durch ein feines Sieb mit einem Esslöffel durchdrücken, das gibt ein gutes Ergebnis.
Mörser ist doch eine gute Idee, ansonsten presse ich einfach die Überbleibsel der Knoblauchpresse noch einmal durch, solange bis nichts mehr überig bleibt.
Hallo ... mit einem Rührstab kann man sogar in Trinkgläsern pürieren ... kosten dieses Teils sind so ab 20,oo Euro - im Sonderangebot sogar etwas weniger mit einigen Zusatzteilen ... - ich hatte mal sogar einen Minimixer - der hat so gar keine 1/2 Zwiebel zu Brei püriert - da musst du nur viele Geschäfte abklappern ...
Da bleibt nur der Mörser,für das gewünschte Ergebniss.
LG Sikas
Mit etwas Salz und einem Messerrücken platt drücken.
Mörser oder feine Reibe geht auch sofern du das zuhause hast!
Hm, das mit dem Messer funktioniert glaube ich nicht. Die Schotenwände sind ja fest und flexibel genug, um dabei tatsächlich nur platt gedrückt zu werden... Werde es wohl mal mit einem Mörser versuchen...
Mörser
Reibe
oder strecke mit der Grundsubstanz oder Öl und nimm nen Pürrierstab.
Crow30 am 11. Oktober 2009 10:03 Perfekt! DH
Mörser ist eine gute Idee... aber ist der Effekt nicht ähnlich wie bei der Knoblauchpresse? D.h. feuchte Bestandteile werden herausgepresst, aber große Teile der Frucht werden einfach nur plattgedrückt? Habe noch nie mit einem Mörser gearbeitet...
Bei der Reibe gibt's definitiv zu viel "Materialverlust", würde ich sagen.
SevenStarMantis am 11. Oktober 2009 10:20 Ich selbst nehme einen jap. Hocho, ( Küchenmesser ) Damit kann ich jeden mm erfassen.
Ferner kann man so schön das Schnittgut damit aufnehmen und ins Gericht befördern.
Ja, zum Schneiden habe ich auch eins... wirklich toll die Dinger :) Aber in diesem Fall soll es wirklich eine einheitliche "Pampe" werden ;-)
SevenStarMantis am 11. Oktober 2009 10:42 Auch die schneide ich damit derart klein, dass es fast flüssig ist ^^ Übung macht den Meister ^^
SevenStarMantis am 11. Oktober 2009 10:52 Danke fürs Sternchen ^^
Ich würde sagen, dass Problem liegt wahrscheinlich an deinem Speiseöl. Eine Schmiedeeiserene Pfanne wird im Regelfall ja nicht abgewaschen sondern nur ausgerieben. Wenn deine Pfanne stark riecht wäre das naheliegend. Schau doch mal unter http://www.kochen-mit-gusseisen.de/pflege.html Wenn Du Olivenöl verwendetest kann es z. B. sehr gut sein. Dieses Öl ist für Pfannen allgemein oft nicht zu empfehlen (kommt genau auf das jeweilige Öl an). Bei Schmiedeeisen oder Gusseisen Pfannen gilt das noch mehr!
Hmmmm. Dann ließe sich die Quelle der Aussage (also H.-P., nicht der Schreiber) nur durch den Zusatz "Hans-Peter findet" herauslesen? Das erscheint mir irgendwie nicht richtig, genau dazu gibt es das Konstrukt "indirekte Rede" ja.
Ne er hat schon recht. Gerade deshalb nimmt man ja für die indirekte Rede den Konjunktiv II (wäre).